Schlösser, Gitter und Verzierungen

Es ist wieder soweit, Schlösser, Gitter oder Verzierungen schlicht ausgedrückt: Schmiedekunst zu zeigen.

Jeden zweiten Mittwoch, und der ist heute

Blechi ist im Urlaub aber Elke Mainzauber ist vor Ort.

Aus Münster habe ich noch ein schönes Schild von:

Münsterischer Anzeiger 1852

Dann habe ich da noch sowas eigenartiges fotografiert, oben auf dem Dach

Das ist oder war die Westernkötter Kirche, für die der Schlosser Clemens Flithoff die Kommunionbank hergestellt hat. Es gab einen langen Kampf, diese Kirche für Westernkotten zu etablieren.

Den Lauben-Käfig habe ich nochmal näher geholt. So kann man ihn besser sehen.


25 Kommentare (+deinen hinzufügen?)

  1. Elke
    Okt 19, 2011 @ 01:04:57

    Das Schild ist wirklich toll. Und diesen seltsamen „Vogelkäfig“ – tja, ich bilde mir ein, den hätte ich in ganz ähnlicher Ausführung in Berlin auf einem Haus gesehen. Aber ich habe ihn wohl nicht fotografiert, weil ich ihn nicht richtig draufbekommen habe. Da muss ich direkt nochmal nachgucken.
    Danke für’s Mitmachen und liebe Grüße
    Elke

    Antworten

    • minibares
      Okt 19, 2011 @ 09:42:53

      Wir saßen so und ließen die Blicke schweifen, da erblickte ich den komischen Käfig da oben. Den musste ich haben, lach. Ist ja eine schöne Arbeit, kann man nix gegen sagen.
      Daas Schild sieht richtig wertvoll aus. Da haben sie sich richtig ins Zeug gelegt.

      Antworten

  2. Träumerle Kerstin
    Okt 19, 2011 @ 08:08:32

    Guten Morgen. Dieses „Gebilde“ auf dem Dach – was könnte das sein? Am Boden würde ich an einen Pavillon für Rosen denken. Jedenfalls schön anzuschauen.
    Viele Grüße von Kerstin.

    Antworten

    • minibares
      Okt 19, 2011 @ 09:45:18

      Vielleicht ist es eine Art Laube zum Sonnen…
      Ich habe echt keine Ahnung, es sah halt interessant aus. Ich habe auch über Herrn Flithoff nur was rausbekommen eben über Westernkotten und seinen Kampf, eine eigenständige Kirche zu errichten. Ein wahnisinnig langer Bericht, den wollte ich hier niemandem antun 😉

      Antworten

  3. Brigitte
    Okt 19, 2011 @ 11:55:15

    Liebe Bärbel. herzliche Sonnengrüße zur Mittagszeit.
    Da zeigst Du uns eine wunderschöne Schmiedearbeit. Dieser Pavillon steht wahrscheinlich für einen Balkon und da soll man wohl nur im Stehen, statt auf der Sonnenliege nackig bräunen?-Lach.
    Vielleicht führt dorthin aus dem darunterliegendem Wohnzimmer eine kleine Wendeltreppe empor zur Sonne.( Gedanken mach)
    Ich wünsche Dir noch einen guten Tag, tschüssi Brigitte

    Antworten

    • minibares
      Okt 19, 2011 @ 13:24:05

      Liebe Brigitte,
      an sowas habe ich auch schon gedacht, ein Ausguck über die Stadt z.B. denn das Gitter geht ja zur anderen Seite nicht weiter.
      Ab und zu schafft es die Sonne hier auch, lach.
      Ich danke dir sehr, auch dir einen guten Tag ♥

      Antworten

  4. Johanna
    Okt 19, 2011 @ 15:28:31

    Hallo Bärbel,
    auch mir hat es der hübsche Vogelkäfig auf dem Dach angetan. Ist vielleicht wirklich eine Art Laube. Kann mir das sehr romantisch vorstellen in Sommernächten dort zu sitzen. Als Glockenturm kann er ja nicht dienen.
    Unglaublich, was sich manche Menschen für Ihren Glauben aufgeladen haben. Welche Kämpfe es mit der Obrigkeit gegeben hat, bevor Religionsfreiheit selbstverständlich wurde. Und heute?
    Schöne Grüße, Johanna

    Antworten

    • minibares
      Okt 19, 2011 @ 16:48:23

      Liebe Johann, herzlich willkommen hier bei mir ♥
      Jo, die Vorstellung einer Laube finde ich richtig schön. Zu den Sternen gucken, die Lichter der Stadt da unten sehen. Einfach schön.
      Bei dem Kirchenkampf ging es nur darum, eine selbständige Pfarre zu werden.
      Das haben die Oberen ihnen arg schwer und teuer gemacht.
      Liebe Grüße zu dir

      Antworten

  5. Gedankenkruemel
    Okt 19, 2011 @ 15:40:29

    Das Schild ist wunderschön.

    Und dieser Käfig auf dem Dach sehr ungewöhnlich.
    So eine Platzierung hab ich noch nirgend gesehen.
    Einen Käfig dieser Art an sich schon. Die gefallen mir
    immer so gut. Sie sind so filigran.

    Bin wie Elke heute auch ganz gülden 🙂

    Liebste Grüsse an Dich von Deiner Elke

    Antworten

    • minibares
      Okt 19, 2011 @ 18:08:02

      Meine liebste Elke,
      immerhin hat das Schild auch ein wenig Gold zu bieten, lach.
      Ich habe den Lauben-Käfig oder wie auch immer nochmal ausgeschnitten, dass man ihn besser sehen kann. Das hat mich doch auch interessiert.
      Jetzt sieht es eher so auch wie ein Ausguck, würde ich sagen.
      Ganz liebe Grüße zu dir ♥

      Antworten

  6. Audubon Ron
    Okt 19, 2011 @ 15:58:49

    Blacksmithing. A lost art here n the US.

    Antworten

  7. Birgitt
    Okt 19, 2011 @ 17:24:59

    …der Laubenkäfig oder wie auch immer isr schön,
    nur was er auf dem Dach soll? müßte man vielleicht mal rauf steigen und von oben schauen…

    lieber Gruß von Birgitt

    Antworten

  8. Bellana
    Okt 19, 2011 @ 17:57:19

    So einen Dachkäfig habe ich auch noch nie gesehen. Vielleicht soll er Ersatz für einen Kirchturm sein.
    Grüßle Bellana

    Antworten

  9. laurazeitlos
    Okt 19, 2011 @ 18:11:50

    Der “ Dachkäfig“ ist echt wunderschön!

    LG,Laura

    Antworten

  10. die3kas
    Okt 19, 2011 @ 20:54:25

    Das ist ja was ganz besonders, lädt zum Träumen ein…
    Lieben Gruss von kkk

    Antworten

  11. Irmi
    Okt 19, 2011 @ 22:24:45

    Bärbel, tolle Objekte für Dein Projekt.
    Einen Abendgruß sendet
    Irmi

    Antworten

  12. Himmelhoch
    Okt 19, 2011 @ 23:20:41

    Ich hätte immer gedacht, es müsste „Münsteraner Anzeiger“ heißen. –
    Wenn du mehr mit Fotoprogrammen basteln würdest, hätte ich geschworen, du (fett geschrieben) hast den Käfig dort oben aufs Dach gesetzt. *grins*

    Antworten

    • minibares
      Okt 19, 2011 @ 23:25:18

      Ich hatte erst Münsterscher Anzeiger gelesen, bis ich das i entdeckte.
      Ist wohl eine alte Bezeichnung, vermute ich.
      Na, du traust mir ja was zu, grins. Aber der ist echt DA oben drauf.
      Ich habe ihn sozusagen runtergeholt, dass wir ihn besser erkennen können.

      Antworten

      • Himmelhoch
        Okt 20, 2011 @ 00:53:46

        Wie heißt das so schön: „Was ich selber denk und tu, das trau ich auch den andern zu!“
        Als ich noch besser „fälschen“ konnte, wäre so etwas eine Kleinigkeit gewesen.

        Antworten

Kommentare werden per Hand freigeschaltet

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: