Vor einem Jahr

Original Vorschlag1

Vor einem Jahr habe ich Euch verlassen. Das war schade. Gern hatte ich mich mit
Euch über Dinge des Lebens ausgetauscht, hatte Euch meine Erlebnisse mitgeteilt
und mich über Eure Beiträge gefreut. Aber alles hat nun mal ein Ende. Meine
Krankheit konntet Ihr ein wenig mitverfolgen, und als meine Beiträge immer
spärlicher wurden, wurdet Ihr unruhig. Tatsächlich waren diese letzten Werke nur
noch getragen von dem Willen, dabei bleiben zu können. Sie sind nur noch mit
zäher Hilfe entstanden. Den letzten Beitrag konnte ich nicht mehr fertigstellen.

So darf ich Euch heute zurufen, es war eine wunderschöne Zeit, für die ich nur tief
dankbar sein kann. Danke also Euch allen für Eure Teilhabe an meinem Leben. Ich
habe mich immer sehr gefreut.

Also, Ihr macht weiter: immer mit Optimismus und Begeisterung. Und denkt daran,
mir geht es jetzt gut!

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Ruhestätte

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Gestern war die Urnenbeisetzung.

Wir danken allen für die Anteilnahme und die freundlichen und mitfühlenden Worte.

Abschied

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Verstorben

VON NUN AN ….. IN EWIGKEIT

Minibares

Barbara Klein

*10.12.1949 +19.02.2017

barbara

Mein Alltag mit ALS – 20

Inzwischen gibt es einen Toiletten-Rollstuhl. Damit werde ich durch die Wohnung geschoben. Als Toilette wird es nachts ab und zu genutzt.

Gehen, Stehen, Sprechen geht nicht mehr. Das Tippen auch nur schwer.

Genial: nach dem Toilettengang stellt mein Mann seine Knie gegen meine, damit sie nicht einknicken.

Für meinen Mann Höchstanforderung, mich zur Toilette zu bringen und wieder zurück.

Dann kam der 17. 8. – Kontrolle für 2 Nächte im UKM, Schlafmedizin.

zum erstenmal Transport per Rotem Kreuz bis ins Krankenhausbett.

Wenn ich liege, kommt das Beatmungsgerät zum Einsatz, also den ganzen Tag, nur Toilette unterbricht.

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am 19. 8. wieder Transport per Rotem Kreuz in mein privates Bett.

Stuhlgang war immer ein Drama von meist 2 Stunden

nun gibt es Windel.

also ist Ruhe in der Nacht – inclusive Mittagschlaf – den muss ich auf später verschieben.

Denn seit dem 19. gehe ich erst um 18 Uhr zu Bett, inzwischen  um 19 Uhr. Das Beatmungsgerät liebe ich.

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 Ach ja, das mit dem Schleim hat sich ziemlich gelegt. Nur noch 3 – 6  Tücher pro Tag, sonst waren es 20 oder mehr. Bin    ja nie lange auf.

Ich hoffe, das bleibt.

Regenbogen

Ich wünsche dir einen

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Geschenk einer Freundin

Am Sonntag – Fortsetzung

Die Enten haben ihre Mittagspause beendet.

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Der kleine Springbrunnen geht hoch hinaus

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„unsere“ Brücke

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Ein Taschentuchbaum

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nun sind wir am Kanal

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Mohnblumen

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Wegwarten

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rote Rosen

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gelbe Rosen

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Lavendel

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Er hat mich natürlich wieder hoch getragen.

für mich war dann Mittagschlaf dran

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