Da spielte eine Band, recht gut und voller guter Stimmung.
Wir schauten und hörten lange Zeit zu.
Erst ging einer nach dem anderen weg, bis nur noch 3 Aktive spielten. Dann aber ging es wieder mit allen los. Sie verstanden ihr Handwerk. Sonst hätten sie nicht herumlaufen können, körperliche Faxen, ab und zu spielten sie auch zum Tower rauf. Keine Ahnung, warum.
Das letzte Bild von dieser tollen Band
Der Anblick, den wir hatten war nicht von schlechten Eltern.
wir beschlossen, mal näher hinzugehen, so schaut es von der anderen Seite aus, da hinten bei den Bäumen rechts spielt die Band immer noch.
Da war eine Leine gespannt: Karteninhaber – Pfeil nach links, so fragte ich: Nicht-Karteninhaber also rechts?
Da kam die Frage, Sie haben keine Eintrittskarte? – Nein, wir haben keine.
Gehen Sie hierher und fragen im Empfang, ob es mit Ausweis geht.
Wir waren irgendwie ungläubig, das konnte doch nicht sein! Also angestellt.
Sie haben unsere Ausweise kopiert, wir mussten die Taschen abgeben, den Fotoapparat behielt ich in der Hand. Dann ging es zur Sache, wir bekamen Umhänger mit einfach gelben Kärtchen drin. In 17 Sekunden ging es bis zur – 48. Etage. Das war wie im Flugzeug, Kaubewegungen halfen.
Und schon waren wir oben, also “nur” in der 48. Etage.
Er heißt Tower 185, weil er geplant war mit 185 Metern Höhe.
Aber er wurde 200 Meter hoch, mit insgesamt 53 Stockwerken
Als erstes der Blick nach unten, wo wir vorhin waren, leider kräftig verspiegelt…
Der zweifarbige, gemusterte heißt glaub ich: Romeo und Julia
hier der Blick über viele Wolkenkratzer – sozusagen in einer Reihe
Der Fernsehturm mischt natürlich auch mit
Immer wieder schauten wir uns mit leuchtenden Augen an und konnten unser Glück nicht fassen.
Der Bahnhof von Frankfurt, klein kann man ihn nicht nennen, will ich auch gar nicht.
Hier fahren gerade Züge ein…
Dadurch kann man die Paulskirche sehen, der Pfeil hilft; aber auch der Main ist gut zu erkennen.
Ach, sieh an, da unten waren wir vorhin! Riesenrad, sogar die Drachenbrücke links ist zu erkennen
Schnuckelig sehen sie aus, ganz rechts auf dem dunklen Dach ist wohl eine Art Sportplatz
Jawohl, nun sind wir ebenbürtig mit dem so berühmten Bleistift, dem Messeturm von Frankfurt.
Er steht direkt neben dem Tower, in dem wir uns befinden.
Aus den 13 Minuten wurden satte 17 oder sogar 20.














































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