Es wird immer mehr

Sonntag hatten wir den ganzen Tag trockenes, angenehmes Wetter.

Wir waren kurz spazieren, schauten nach den Pfützen im Bürgerpark, die bestimmt am Montag viel, viel kleiner sein würden.

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Mitternacht und es blitzte immer wieder, 6 Minuten nach Mitternacht geht der prasselnde Regen los, Starkregen genannt.

Es war so laut, an einschlafen konnte ich nicht denken.

Also mal die Rollade ein klein wenig tiefer, dass der Regen nicht so laut ist.

Ins Wohnzimmer, am schrägen Fenster gefühlt, alles trocken. Den Sessel aber schon ein wenig vorgezogen, die Radio-Anlage auf dem Schrank etwas nach hinten und mehr in den Raum rein.

Wieder ins Bett. Aber an Schlafen war einfach nicht zu denken.

Es platschte ab und zu so eigenartig. Wieder auf, barfuß, und im Wohnzimmer – – – watete ich durch Wasser.

Also wurde es höchste Zeit, Eimer und Schüsseln zu holen, Handtücher hatte ich meiner Faulheit zu verdanken.

Sie lagen noch auf einem Stuhl im Wohnzimmer, vom Freitag nach der Wäsche und Trocknung in der Sonne auf dem Balkon.

Mein Mann war inzwischen auch wach und ging nach oben, das Fenster zu kippen.

Vor allem, Licht anzumachen, lach. UND noch ein Kiste von oben mitzubringen, das Wasser aufzufangen.

Gestern dann beim Spazieren das Aha-Erlebnis. Nun ist sogar der Gehweg unter Wasser. Nix mit kleineren Wiesen-Seen. Nein, sie sind wieder größer und haben sich verbunden. Siehe den rechten Pfeil.

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Mein Mann ist daher gegangen, (siehe Pfeil)  anschließend meinte er, er hatte Angst, nasse Füße zu bekommen, denn das Wasser steht dort mindestens 1,5 cm hoch. Könnt ihr sehen, wie sich die Häuser spiegeln? da links und in der Mitte?

Ich war einen Umweg gegangen, nicht durch das Wasser.

Wir haben inzwischen mal angedacht, dass sie dort links einen See anlegen sollten. Denn immer nach starkem Regen ist da eine riesige Pfütze.

Alltäglichkeiten 24 – Telefon/Handy

logo 01-alltc3a4glichkeitenDie liebe Luise-Lotte schaut auf die Dinge, die uns täglich begleiten.

So ist das Projekt eine schöne Idee.

Wir gehen durch Luise den Alltäglichkeiten auf den Grund 😉

Heute sind Telefone dran.

Leider habe ich die alten Apparate nicht fotografiert.

Aber egal, also nur die aktiven.

Mein Handy wird in diesem Jahr schon 3 Jahre alt. Damit ist es echt alt, lach. 

Und das rechts ist auf dem Schreibtisch meines Mannes.

Die Größenverhältnisse sind natürlich nicht echt auf diesem Bild…

Telefon 1

Im Laden hatte ich ja mal Telefone auf „alt“ gemacht aufgenommen.

Telefon IMG_0548

Das links ist in Küche und das Gleiche im Wohnzimmer, das rechts ist auf meinem Schreibtisch.

Telefon 2

Alltäglichkeiten 15 ~ Laternen, Lichtquellen

logo 01-alltc3a4glichkeitenDie liebe Luise-Lotte lenkt unser Augenmerk auf Alltäglichkeiten.

Dafür bin ich ihr dankbar.

Leuchten und Laternen – wie gut es doch ist, dass es sie gibt.

Dann will doch mal sehen, was ich finden kann.

Als erstes natürlich die Sonne, Ursprung allen Lichts

Abendsonne IMG_5970

als nächstes sind Kerzen als Lichtquellen zu nennen. 

BANeuIMG_7576 Kerzen

Wunderkerzen

Chor GrillIMG_2748

Kronleuchter

Kronleuchter BadKreuzSeelenIMG_9938

Leuchten im Eigelstein in Düsseldorf

Lichter 1775

mein Schneeball, bald darf er  wieder leuchten.

1994 Schneeball

an unserer ehemaligen Eingangstür, die haben wir sogar drangelassen.

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Blitzlicht

IMG_0110d  Blitzlicht

unsere Küchenlampe

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unsere Wohnzimmerlampe

IMG_0663Sen13 Wohnzimmer

Wandlampen, auch Wohnzimmer, die können auch ganz hell gedreht werden.

IMG_0666Sen13  Wandlampen

Nebenan sozusagen – beim Parkplatz vom Supermarkt, was die Buchstaben bedeuten könnten weiß ich nicht.

IMG_0702Sen13 Parkplatz

Als Letztes: Glitzerwasser, so schließt sich der Kreis, die Sonne trifft auf Wasser.

IMG_0596Sen13 Glitzerwassr

Leuchtreklame habe ich nicht gebracht, auch nicht „Recklinghausen leuchtet“.

Unser Wohnzimmer

war ja nur noch Bibliothek. Immerhin passte noch ein Tischschen mit/für den Fernseher und ein Sessel rein. Auch ein Tisch hatte noch Platz – mit einem Stuhl dabei.

Dann kam ein Antiquar, der sollte einige Bücher abkaufen. Er schaut sich vieles an und sagt dann, ich nehm alles für soundsoviel.  Uns blieb die Spucke weg. Damit hatten wir ja nun nicht gerechnet. Peter hatte zum Glück vor der Besichtigung schon einiges ins kleine Zimmer geschafft gehabt.

Eine Woche später wollte er alles abholen. Sie kamen zu dritt. Er hatte unzählige Bananenkartons dabei. Ich glaub, es waren 50, sicher bin ich mir nicht. Es passte jedenfalls.

Hier mal unsere Bibliothek. Und auf dem Tisch noch Bücher, die wir aus dem Büro heruntergeholt haben, die auch noch mitgehen sollten.

Dieser Samstag, an dem ausgeräumt wurde, war der Tag bevor wir in Urlaub nach Erfurt wollten.

So blieb das Wohnzimmer mit leeren Regalen verwaist. Ach ja, 6 Regale haben sie zum Glück auch mitgenommen.

Nun haben wir am letzten Wochenende 3 Regale auseinander genommen.

Hier sind immerhin die Regale schonmal weg.

Eigentlich sollen da nur noch insgesamt 3 Regale stehen. Doch das 80ger soll eventuell an Cornelia gehen oder halt zwei 60-breite. Ach ja, da rechts vorn stehen die vielen Regalbretter.

Die beiden Schränke sind auch wieder zurück, nur noch nix oben drüber.

Der kleine dunkle Schrank kommt noch neben die Regale, wenn das breite da weg ist.

Endlich auch Teppich, Esstisch und die Stühle, dort die Wand auch noch oben ohne…

Heute endlich haben wir die 3 Regale zum Bauhof  gebracht.

Mein alter Diercke-Atlas, Druck von 1959, der war mit normalen Tesa-Streifen schon geklebt. Der war richtig gut. Hinten auch Sternenkarten, Zeitzonenkarten. Also haben wir den auch mit weggehen lassen. Wir hatten noch einen mal von Aldi gekauft. Aber der gefiel uns dann doch nicht.

So haben wir heute einen NEUEN Weltatlas gekauft 🙂

Und das Wohnzimmer hatte am Donnerstag zum erstenmal in der neuen Aufmachung Besuch, wir natürlich auch. Aufnahmeprüfung ist bestanden  😉