Freitagsklingeln # 40

freitags nach eins macht jeder seins.

mit

frau tonari

läuten das wochenende ein.

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Freitagsklingeln # 39

freitags nach eins macht jeder seins

wir läuten mit

Frau Tonari

das Wochenende ein

eine Probe am Rhein,

gehupt haben sie – und Blaulicht mit dem bekannten Signal

hoooch und weeeeit - IMG_0450

Freitagsklingeln – 27

Freitag nach eins macht jeder seins

Frau Toari

hat sich diesen Satz ausgesucht, um das Wochenende einzuläuten.

Heute mal die Klingel von meinem Rollator, ihr Klang war intensiv.

Die wünsche ich mir für den Rollstuhl.

Klingel IMG_1577Sen 02 16

Up, up and away…

…gleich hebt sie ab, die Rakete

IMG_9454Wester13 Rakete

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Guten Flug!  –  in  ein schönes Wochenende  ♥ ich bin mal kurz weg –

mit Seelenfarben unterwegs in Bad Kreuznach.

Wochenende

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Ralph Waldo Emerson

Hoffen wir, dass der kalte Wind nachlässt, dass wir alle zur Ruhe kommen können.  

Ich wünsche euch ein schönes Wochenende

Türen der Welt – 1

logo_welttuerenDas Türen-Projekt geht weiter,

 jetzt nur noch einmal im Monat, ab dem 10. jeweils.

Beim lieben Kalle könnt ihr noch mehr Türen sehen.

Heute zeige ich eine aus Heppenheim. 

Das war eigenartig, wir kamen aus Weinheim zurück, hatten den herrlichen Tag mit Bruni verbracht. Wir wollten in unsere Ferienwohnung. Doch davor stand eine große Gruppe, vermutlich auf der Laternen-Weg-Führung.

So beschlossen wir, einen Umweg zu gehen. Und wir stutzten!  –  Eine offene Tür!

HeppenheimIMG_2753

Die Dame da unten am runden Tisch winkte immer, wir sollten doch hinunterkommen. Ok, wir gaben nach… sorry, in der Dunkelheit gibt es leicht mal unscharfe Bilder. 

Also stiegen wir hinunter.

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Wir setzten, bzw. stellten uns zu ihr. Sie erzählte, dass der Winzer nur an diesem einen Wochenende den Keller geöffnet hat, um den neuen Wein zu probieren. Nun saßen wir im Tiefen Keller, aber es sang niemand dieses Lied…

Was es da alles zu entdecken gab: der alten Küchenschrank

Küchenschrank HeppenheimIMG_2755

Die Lampe über uns, wohl aus dem Reifen eines Weinfasses

Lampe HeppenheimIMG_2758

Eine Kiepe im „Fenster“

Kiepe HeppenheimIMG_2759

Einige Gerätschaften des Winzers waren eine Etage höher

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ein Blick mal andersherum als zu Anfang

Treppe HeppenheimIMG_2757

Mit der Dame haben wir uns blendend verstanden, über alles mögliche geredet, das war ein interessanter, unerwarteter schöner Abend. Zwei Tage später haben wir die Tür noch einmal gesucht, und sie war geschlossen. Nun kann ich sie endlich zeigen 😉

Tür HeppenheimIMG_2948

Ein ruhiges Wochenende

wünsche ich euch allen.

Es ist ja warm geworden, bin gespannt, ob es Gewitter geben wird.

Genießt die Wärme, ruht euch von der Woche aus.

Frieden

Wie wäre es, mal gemeinsam eine Friedenspfeife zu rauchen?

Auf ein wundervolles, friedliches Wochenende für uns alle ❗

Mein (Chor)Wochenende

begann am Freitag, da gab es einen Termin mit einem Kunden in Essen, danach dann in die Stadt Essen. Wir waren vor allen Dingen draußen; denn die Sonne schien so herrlich warm. Es war wunderbar. Davon gibts wohl bei Gelegenheit einen extra Bericht. Wir sind nämlich mal neue Wege gegangen.

Aber abends trockenen Husten, nicht oft, aber so ab und an mal. Also eine Vitamin-C-Bombe eingeworfen, danach noch mit Salzwasser gegurgelt

Nachts um 00 Uhr meinem Liebsten zum Geburtstag gratuliert.

Am Samstag war nix mit lange schlafen, neee. Ab 10 Uhr war Chorprobe angesagt. Mein Mann wollte ja nach Münster, doch wir hatten morgens  noch gegoogelt und herausgefunden, dass in Münster die große „Send-Kirmes“ läuft. Dann bekommt man dort keinen vernünftigen Parkplatz. Also ließ er es sein. Er machte sich daheim einen gemütlichen Tag.

Ich sagte unserem Chorleiter, dass ich nur gemäßigt singen könne. Ok, meine beiden Nachbarinnen auch, grins. Hoffentlich sind wir zum Konzert alle fit! Wenn mal die anderen Stimmen sangen, konnten wir immer wieder eine Meise im Baum beobachten, leider kein Bild von gemacht.

Unsere einstündige Proben-Pause mittags mit einer deftigen Gulaschsuppe nutzte ich nach dem Essen für einen Hausbesuch 😉  Mein Mann freute sich sehr, mich zu sehen. Ich mal an den PC und gesehen, dass Herr Liszt am 22.10. seinen 200. Geburtstag hat, also schnell posten mit dem Google-Bild. Gegurgelt habe ich auch noch, bevor ich wieder zum PFAZ (Pfarrzentrum) ging.

Nur der Alt sollte Platz nehmen. Wir hatten ein bekanntes Sanctus zu singen, immer wieder, so setzte er uns mal wieder ein wenig um. Uns drei einigermaßen starke Sängerinnen hat er nun verteilt – zwischen leisere… Dann durften die anderen drei Stimmen auch wieder Platz nehmen. Die Probe ging weiter.

Für die Kaffee-Zeit hatten einige Kuchen gebacken. Hmmm lecker, ein Zebrakuchen, ein Pflaumenkuchen mit Quark drunter, sagenhaft! Das Rezept muss ich mir mal besorgen. Insgesamt 5 Kuchen hatten wir.

Nach dem Genuss des süßen Kuchens dachte ich, nun ist es gar nichts mehr mit Singen; doch es klappte erheblich besser, als erwartet. Zum Schluss konnte ich dann doch richtig gut und kräftig singen. Ich wunderte mich.Wir haben eine Menge geschafft, die ganze Messe haben wir mehrfach durchgesungen. Nun bin ich doch schon ein wenig sicherer.

Um 18 Uhr war Feierabend. Und wir waren auch alle ganz schön geschafft. 

Zu Hause sofort mit Salzwasser gegurgelt. Abends wieder Vitamin C, alle 24 Stunden.

Und heute morgen hatte ich keine Stimme mehr. Tief wie ein Bauarbeiter.

In der Kirche habe ich lieber kein Gesangbuch genommen, dass ich auch jaaaa meine Klappe halte. In der Reihe hinter mir hörte ich eine Chorkollegin die beiden Damen in der Bank begrüßen. Dann überlegte ich, ob sie es doch nicht ist. Denn sie sang gar nicht. Beim Friedensgruß sah ich, sie ist es DOCH. Auch sie hat keine Stimme mehr, pruuust. Ok, sie war sowieso erkältet.

Heute Nachmittag sind wir nach Datteln gefahren. Denn dort soll mein Mann seine neuen Linsen bekommen. Das Krankenhaus haben wir schnell gefunden. Die Innenstadt von Datteln hat uns nicht vom Hocker gerissen. Die Gullis stanken jeweils sehr nach Kloake. Dort haben wir nix gegessen, war einfach zu unappetitlich. Also wieder zurück.

Beim neuen Altenheim Kuchen gekauft und daheim gemütlich Kaffee getrunken. Vorhin dann ein einfaches Abendbrot.

Nun könnt ihr wohl auch verstehen, warum ich fast keinen Blog besuchen konnte 😦

Heute wieder ein paarmal mit Salzwasser gegurgelt, danach gehts mir richtig gut, schlafen konnte ich ja auch richtig gut. Ich fürchte, dass es wieder der Kehlkopf ist…..

Münster mal anders

Mein lieber Mann hatte die wunderbare Idee, doch mal ein Wochenende in Münster zu verbringen. Er suchte ein Hotel aus, nahe dem Schloss. So sind wir auch nahe der Innenstadt.

Ich habe tatsächlich erst am Freitag morgen den Koffer gepackt. Gegen Mittag fuhren wir los, bis Münster ist es eine knappe Stunde. Um kurz vor 1 waren wir da, konnten sogar sofort auf’s Zimmer.

Drei Fenster auf der linken Seite, zwei große geradeaus, mit Tür zum Balkon. Daneben die Spiegeltür zum Duschbad.

Die Betten sind auch ok, also die Matratzen. Wir haben unsere Sachen abgelegt, ich hab ein wenig was ausgepackt, vor allen Dingen fürs Bad.

Und dann gingen wir los. Die Sonne schien, es war wunderbar warm, wie ihr alle wisst.

Das erste Haus, das mir auffiel, ist das der Hüfferstiftung.

Wie immer, vergrößern durch Klick ins Bild

Infos zu dem schönen Haus unter dem Link.

Zu unsrer linken Seite ist der Schlossgarten mit einem fast umschließenden Gewässer. Peter meint, schau mal, ein Krokodil! – Ich: Oh ja, eins, dem ein Blesshuhn auf der Nase herumtanzt.

Doch was erblicke ich am Bildschirm? Unglaublich! – Eine Schildkröte, aber eine echte! – Und ein zweites Blesshuhn.


Wilder Rhabarber, die Blätter arg angefressen.

Wir gehen in den Schlossgarten, darin  waren wir noch nie.

Entworfen wurde der Schlossgarten von Johann Conrad Schlaun.

Oh, diesen Baum hat es auch erwischt, unten geht es ja noch, aber oben….

Vor dem Schloss war ich zu nah dran, dahinter ist Platz genug zum fotografieren.

Nun sind wir auf dem großen Parkplatz, auf dem wir sonst immer parken. Und schnell sind wir in der Stadt. Heute gehen wir mal in die neue Diözesanbibliothek , wir stöbern ein wenig herum. Entdecken einen riesigen Schinken Folianten, leider hinter Glas, dadurch ist das Bild nicht richtig deutlich.

Das Gewicht wüsste ich gern… 🙂

Ein Spielplatz mit Hängematten, das ist ja ne tolle Idee! Und wird auch supergut angenommen.

Hinter dem Rathaus ist der Platz des Westfälischen Friedens.

Kleine Pause mit Kaffee/Kakao und Kuchen, nette Tassen haben sie, der Griff gefällt mir.

Wieder weiter geht es im Sonnenschein.

Da seh ich ein Auto: Kleines Restaurant im Oer’schen Hof. Da gehen wir rein und schauen mal.

Das war richtig urig. Aber wir hatten gerade unseren Kuchen genossen. Beim Hinausgehen schaute mich plötzlich er hier an.

Fortsetzung folgt – natürlich 😉

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