Werbung überall

Diese Werbung macht mich heute kirre.

Man kann ja noch nicht einmal in Ruhe einen Kommentar schreiben oder beantworten. Immer hoppst was dazwischen.

Schlimm finde ich das. 

Ok, ein wenig Werbung soll sein.

Aber SOOOO aufdringlich???

Montagsherz – 166

hzlogoMontag ist Herzenstag

es ist schon eine liebe Gewohnheit geworden.

Bei Anette Waldspecht könnt ihr noch viel mehr Herzen sehen.

Heute zeige ich ein Herz, das ich in Dorfen öfter sah.

Halt mal wieder eine Art Reklame bzw. Werbung…

Herz DorfenIMG_9377

Euch allen einen guten Start in diese neue Woche ❤

Montagsherz 151

hzlogoNun haben wir wieder eine krumme Zahl.

Aber es ist Montag, der erste im Juli 2014.

Und Montag ist immer noch Herz-Tag

bei Anette Waldspecht könnt ihr noch mehr Herzen sehen.

Heute mal ein  Herz aus der Werbung, ich kaufe sowas nicht, aber egal.

Herz DorfenIMG_9409

Gesehen in einem Schaufenster in Dorfen.

I see faces 25

faces_logoGesichter sehe ich immer wieder,

auch wenn sie gar keine echten sind.

Es wird aber auch viel geworben mit Fast-Gesichtern.

Bei Rosenruthie könnt ihr noch mehr Gesichter sehen.

Gesehen in einer Raststätte, die Werbung für gekühlte und auch heiße Ware.

face 25 Raststätte Heidt IMG_8953

Alles was (21) aus Papier ist

doro-alleswas1kleinDie liebe Doro möchte nun Papier sehen.

Papier  –  in der heutigen Zeit…

Wir haben auf papierloses Büro umgestellt.

Klappt zwar nicht 100-prozentig, aber immerhin.

Werbeplakat, Blockflöten mit Preis und Noten dazu, der Heidelberger Kuß, auch in Heidelberg, das Buch eines Studenten, mal wieder die Karten im Fenster von Bruchsal, das riesige Paket mit dem riesigen Drucker, den wir wieder zurückgaben, Lobhudelei für einen Hund, im Schloss Bruchsal ein kleiner Spielautomat, Reichsmark im Ebert-Museum, eine Kiste mit Gesicht, Eistrüffel in Erfurt, Noten die wir gesungen haben, Filtertüte.

Papier 1

Serviette, Erfindungsgeist, Euro, Pralinenschachtel, viele Karten im Autofenster, Windrad, Klorolle, Papp-Köpfe zu Karnval im Altenheim, der Plan von Recklinghausen leuchtet, Kisten, Post-it-Behälter, Kalender

Papier 2

Kindermalereien zum Weltspartag,  Buch mit Geldscheinen, Servietten-Stiefel, Papp-Schmetterling, ein Stern aus der Sammlung von Antoine de Saint-Exupéry, ein Brief mit Unterlagen, der zerrissen ankam, die rosa Parkscheibe, Bierdeckel im CentrO,  gefaltete Herzen, Serviette als Engel, Extrablatt-Werbung, Streichholzschachtel, Tüte mit Weingummi.

Papier 3

I see faces 10

faces_logoEs ist wieder soweit, ich kann wieder ein Gesicht zeigen.

Bei der lieben Rosenruthie gibt es noch mehr Gesichter zu sehen.

Wer noch mitmachen möchte, kann das gern tun.

Einmal im Monat zwischen dem 1. und 10. jeweils.

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Ach, ich habe auf dem Original-Bild nachgeschaut, das ist Werbung für Schuhe.

Ob die die Menschen fliegen lassen?

Kanaldeckel

Kanaldeckel werden seit einiger Zeit auch zur Werbung genutzt. 

Diesen fand ich in Weinheim.

Telekom II

Wir kamen aus dem England-Urlaub wieder. Ob wir Internet haben? Wir trauten uns irgendwie gar nicht. Ja, die Lampe leuchtet; aber wir kommen nicht dran, ans Internet! Am nächsten Tag tauschen sie eine Karte in der Schalt-Station weit draußen aus.

Mein Mann ruft in der Rechnungs-Abteilung an, will eine Minderung der Rechnung erwirken. Da sagt der T-Mensch doch wörtlich: „Wir haben den längeren Arm!“ – Sowas notiere ich mir immer. Solche markanten Sätze, wer weiß, wofür es gut ist.

Am nächsten Freitag kam mal wieder ein Techniker. Auch er fing wieder von vorn an…

Inzwischen war Juli, es ging immer auf und ab mit den Geschwindigkeiten, wie gehabt. Am 4. August hatten wir abends plötzlich wieder gar kein Internet.

Doch diesesmal war es der Stecker vom 16-Netgear-Hub. Also am nächsten Tag einen neuen Stecker gekauft. Die Monate vergingen, der Frust stieg ins Unermeßliche.

Und dann schwebte uns im Februar eine Werbung der Kabelfirma ins Haus. 128.000 bieten sie an. Mein Mann informierte sich per Telefon, orderte.

Am selben Abend trafen wir unseren Hausherrn, der ja nicht mehr mit uns spricht. Ich ihn angesprochen, zweimal, da konnte er wohl nicht mehr weghören. „Wir bekommen einen Anschluss von der Kabelfirma!“ – „Ich bin aber eine Woche im Urlaub.“

Zwei Tage später, freitags waren wir spazieren, da kam von denen ein Anruf, sie könnten morgen kommen. Wir sagten, dass es frühestens am 12. März gehen könnnte. Wieder daheim, rief mein Mann unseren Vermieter an. Beim ersten Anruf wurde gleich wieder aufgelegt. Er hats nochmal probiert, ja, es wurde abgenommen. Er gab ihm den Termin 12.3. durch. Antwort: „Ich muss in meinen Terminkalender gucken. Die Antwort kommt schriftlich!“ – – – Kleine Zusatzbemerkung, er ist arbeitslos….

So schauten wir jeden Tag in unseren Briefkasten, nix! Sie waren ja auch in Urlaub gefahren. Boah,die Spannung stieg.

Der 12. März, es war keine Antwort gekommen!

Die Kabelfirma kam, der Techniker meinte, der Hausherr sei nicht verpflichtet, jemanden bei sich reinlassen zu müsssen. Also um die Ecke, mein Mann mit. Geklingelt, es wurde geöffnet mit einem strahlenden Lächeln. Mein Mann kam zurück. Der Techniker musste hin und her. Sie suchten nach dem Hauptanschluss, Hausherr gab ihm sogar eine Leiter mit, auf dass er bei uns hier unters Dach könne. Doch der nicht allzu große Techniker traute sich nicht drauf. Wäre eeh unnütz gewesen… Da ist nichts!

Endlich war alles fertig. Drei Tage später schickten wir ein Fax an die Kabelfirma, unsere Telefonnummern zu übernehmen. Die Telekom-Kündigung war beigefügt. Irgendwann kam die Bestätigung – für den 22.6.2013!!! – Boah neeee, das ist doch der Termin, als sie uns runtergestuft haben in 2011 und wir sofort darauf geachtet haben, dass das kein neuer Vertrag ist.

So ergaben sich unzählige Telefonate, immer wieder gings von vorn los, wenn mein Mann sagte, auf Seite 4 unten steht: Sonderkündigungsrecht: 6 Arbeitstage ohne Samstage. Es gab sogar ab und zu mal jemanden, der dieses Dokument auch bei Telekom fand. Dann meint man ja immer, nun ist es gut… aber weit gefehlt. Dann mal einer, der erkannte auch, wie es war, bot an, die Nummer zum 11.6.2012 zu kappen. Schriftlich haben wir nichts bekommen.

Am Montag, 11. Juni will ich unseren Essens-Service anrufen, lande aber bei Telekom! ich nochmal – diesesmal mit Vorwahl! – Wieder Telekom.

Wir hatten uns ja schon Fritz-Telefone angeschafft gehabt. Denn unser Internet läuft ja nun schon seit März über die Kabelfirma.

Plötzlich geht das neue Telefon. Wer ist dran? – Telekom! – Ob wir denn zufrieden seien mit dem Service… ich dachte, ich brech zusammen, pruuuust. Da sind wir endlich umgeschaltet, und der erste Anruf ist ausgerechnet von denen!

Da war klar, der Mensch von der Telekom hat es wahr gemacht.

ABER: Rechnungen bekommen wir immer noch. Sie ziehen einfach ein. Das haben wir jetzt storniert. Denn ein Anruf hat die Sache nicht geklärt. Da hieß es, wir bekämen Gutschriften. Noch am 31.8.2012 ist wieder eine Rechnung gekommen. Einzugsermächtigung ist gekappt.

Telekom-Drama I

Fortsetzung folgt

kaum zu bremsen

Werbung kann gut sein – ihre Ausführung meist wünschenswert.

Markige Sprüche prägen sich ein, wecken Assosiationen.