Kalkar 1

Endlich konnten wir unsere Reise nach Kalkar beginnen, ohne Glasbruch oder sonst irgendwelche unvorhergesehenen Vorkommnisse. Da oben ist der Rhein schon ganz schön breit. So fuhren wir über die Rheinbrücke Rees-Kalkar.

Sorry, mein Fotoapparat war zu hell eingestellt. Nun habe ich das Foto dunkler gemacht, damit man überhaupt etwas von den vielen Seilen sehen bzw. ahnen kann.

Wir sind gut angekommen, wurden mit Pflaumenkuchen und anderen Leckereien zum Kaffee verwöhnt. Ein wenig im Garten schauen. Ein kleiner Brunnen inmitten von Steinen, teilweise vom Rheinufer mitgenommen.

Wir gingen zum Deich, das ist der tägliche Spaziergang unserer Freundin mit ihrem Dackel zusammen. Ganz nah die Windräder, der Schatten war phänomenal.

hier macht der Rhein eine Kurve, da links herum nach Holland

ziemlich nahe liegt Wunderland, das früher mal als Schneller Brüter geplant war, aber nie fertig wurde. Nun ein Spielplatz, ein großer Spielplatz.

Auf dem Deich…

(Foto von 2007 aber geändert hat sich wenig, nur die Schafe waren jetzt nicht da)

…sind immer wieder Muscheln, aber auch Walnuss-Reste zu sehen. Unsere Freundin sagt, die Möwen und Raben sind raffiniert! Sie lassen die Nüsse auf die Steine des Weges fallen, damit sie aufgehen. Dann kommen sie runter, um zu genießen.

eine Kuhherde nimmt das tolle Wunderland wohl gar nicht wahr 😉

einige schauen recht interessiert

konzentriert scheinen sie zu sein

weiter geht der Weg an den Rhein

hey, von hier aus kann man sehen, dass da einige bunte Bauten sind!

ziemlich lange Schiffe schippern hier her

Buddy kennt sich bestens aus

was es noch interessantes mit den Kühen gab, beim nächstenmal.

Es tut sich was in der Natur

Am Samstag morgen war es ja recht warm, so 9 Grad Plus, dabei aber sehr windig, dass es einem ab und zu wie 0 Grad vorkam.

Die Winterlinge freuen sich über derlei Temperaturen gewaltig:

Endlich können sie aufblühen, so lange schon in Knospe, es tat sich weiter nichts, aber jetzt!

Sogar der erste Krokus begehrt auf… noch schlapp, aber immerhin.

Am Samstag morgen ist bei DEM Wind auf dem Goldplatz nix los

Eine Walkerin ca. in unserem Alter, mit Hund an sehr kurzer Leine, überholt uns. Entgegen kommt eine junge Frau mit einem recht jungen Hund, ohne Leine. Der stürzt sofort auf den älteren los.

Die Walkerin: Er läuft ja „bei Fuß“. Mehr höre ich nicht, wir gehen ja weiter. Nach einer Weile schau ich mich um, bei beiden Damen reden immer noch. Hunde verbinden…

in Buer dann die ersten Schneeglöckchen 🙂

Lecker und ausgiebig gefrühstückt. Dort auf dem Markt Walnüsse gekauft und – Rückweg.

Sieht aus wie Baum-Mikado 🙂

Hihi, ein lächelnder Drache

und diese Kätzchen sind nun überall zu sehen.

Darfs ’ne Scheibe mehr sein?

Ist es den Enten zu kalt im Wasser?

Blick auf Schloss Westerholt.

Und, ich glaub es fast nicht! Da blüht ja was in ROSA

Der Rückweg war erheblich angenehmer, da wir Rückenwind hatten.