Nostalgie – 16 Essen

Logo nostalgie-miniEssen bei Feiern oder auch nicht, nur so.

Doro hat eine tolle Idee.

Nur habe ich keine Fotos von Festen, die die Gerichte zeigen.

Ich kann mich erinnern an Schnitten mit Margarine und Zucker drauf, hm war das lecker.

Oder Vater drehte die Kartoffeln durch, zum Schluss Zwiebeln und Zwieback auch durchgedreht und in den Teig noch mindestens ein Ei und Salz. Dann wurde Reibekuchen in der Pfanne gebacken, dazu wurden ganz dünne Brotscheiben geschnitten, ab und zu kam Apfelmus dazu, aber nicht immer. 

Im Sommer Milch in einen tiefen Teller und Zwieback darein – ohne zusätzlichen Zucker, das erfrischte so wunderbar.

Bei Festen war immer viel Vorarbeit, aber so eine richtige Erinnerung daran habe ich leider nicht. Z.B. meine Erst-Kommunion, da wurde das ganze Schlafzimmer ausgeräumt, Bretter unter jedem Ende ein Stuhl, so saßen wir da. Es gab an Sonntagen und Feiertagen immer ein Vorsuppe. Die mochte ich sogar, oft mit Eierstich, selbstgemacht und mit Markklößchen.  Dann wohl Rolladen oder ein ganzer Braten. Und Dessert gab es natürlich auch, ob Pudding oder eine Creme….

Ah ja zum Geburtstag abends gab es Mettbrötchen mit Zwiebeln und Salz und Pfeffer und wohl Tee zu trinken. .

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Was ich gern gekocht habe: Nudeln, meist Spirelli, gekocht, in einem anderen Topf gewürztes Gehacktes zu kleinen Bällchen geformt, in Fett braten lassen. Zum Schluss die Nudeln drüber und Ketchup mit Tomatenmark vermischt da drüber und alles vermischen. Das haben wir geliebt, das kann man auch kalt essen. Davon blieb nie was übrig, lach.

 Oder Blaubeerpfannkuchen, die liebe ich auch.

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Pudding habe ich immer sehr, sehr gern genossen, wie hier Vanille mit Blau- oder Johannisbeeren.

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Ostersonntag

…hatten wir uns auf der Burg Blankenstein bei Hattingen zum Buffet angemeldet.

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Wir waren doch etwas eher da, als wir gedacht hatten. Ab 12 Uhr sollte es losgehen, wir waren eine halbe Stunde vorher da. Ok, einen Kakao für mich, für meinen Mann einen Milchkaffee. Noch waren nicht viele Gäste da, also mal ein Foto!

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Dann kam die Vorsuppe direkt in Suppentassen an den Tisch. Erst danach ging es los mit der Selbstbedienung. Inzwischen war das Lokal auch voll besetzt.

Vorspeisen, Nudelsalate, alle sehr sahnig, davon habe ich die Finger gelassen. Dann lieber rote Bete, und Blattsalat, leider auch mit einer sahnigen Soße. Aber die roten Bete waren ohne,  so hob sich das doch irgendwie auf 😉

Zwischendurch ein Foto von dem tollen Kerzenhalter im Fenster, an dem wir saßen. Dies ist auch gleich mein Fenster Nr. 11 😉

Kerzenhalter BlaIMG_6361

Dann waren die Hauptgänge dran. Da gab es allerlei zur Auswahl. Fleisch, Fisch, Lamm, ich suchte Gemüse. Da waren noch einige „Töpfe“ zu. Ich schaffte den Deckel nicht hoch, so bat ich den Koch, der das Fleisch schnitt, mir zu helfen. Hach, da war es, das Gemüse, Misch-Gemüse! Jaaaa, das muss für mich unbedingt sein. Vom Essen habe ich keine Aufnahmen gemacht.

Aber es fing an zu schneien, wir sahen nur noch weiß! Wohlbemerkt am Ostersonntag in 2013! Aber das ist ja inzwischen allen bekannt.

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Dessert! Es gab Obstsalat, davon nahm ich mir ordentlich, dann noch Erdbeercreme, wunderbar locker und Mousse au Schokolade, die war nicht ganz so gut wie die Erdbeercreme. Halt süßer…

Es gab auch Eis, das einer der Herren vom  Restaurant mit Mühe abschnitt. Aber nach Eis war mir ganz uns gar nicht, siehe das Schnee-Foto 🙂

Draußen war eine Katze, dir uns schon beim Ankommen aufgefallen war. Eine ganz Liebe, sie schmuste sofort…

Katze BlaIMG_6366

Vor dem Eingang dieser Pater, dessen Name nicht zu lesen war.  Vermutlich soll er die Burg beschützen.

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