Tick-Tack – 62

Diese Uhr habe ich damals in Bad Neuenahr-Ahrweiler gesehen.

Da war der Unfall noch nicht passiert.

ABER, es soll ihm ja besser gehen, hoffentlich.

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Alles Gute, Michael Schumacher ❤

Neugierig am Donnerstag

SCHÖNHEITS-OP!
Ja käme mich für in Frage! NEIN ich leg mich nicht freiwillig unters Messer!

Das möchte Kerstin Nostalgia wissen.

Ein vehementes Nein ist meine Antwort. Echt, sowas käme für mich nie  in Frage. Nur der Schönheit wegen an mir rumschnippeln lassen? – Never!

Es ist natürlich was anderes, wenn nach einem Unfall eine OP angeraten ist. Das ist klar.

Aber darum geht es hier ja nicht.

Natürlich klopfe ich jeden Morgen unterhalb der Augen die Creme ein. Dann kommt noch so eine besondere Creme aufs Dekolleté, ob sie aber echt hilft gegen die sich nun schon kräftig bildenden Falten? Wunder erwarte ich nicht…

Ein wenig Creme auf die Oberschenkel, da dann einmassieren, das macht sie herrlich glatt. – Wenigstens vom Gefühl her…. 😉

Auf die Arme kommt eine Lotion, damit sie vor allem im Winter nicht jucken…

Kurzum, ich stehe zu meinem Alter, zu den Erfahrungen, die im Gesicht zu lesen sind. Sie machen doch mein Leben aus.

Auf nach Nierstein

Von Bonn aus ließen wir uns nun weiterführen nach Nierstein.

Schöne Rapsfelder überall.

Am Nahetal kamen wir vorbei, auch an Maria Laach, da waren wir vor vielen Jahren mal.

Als nächstes wurde uns ein super Mosel-Blick avisiert!

Doch wir fuhren weiter, an Windrädern vorbei, direkt an der Autobahn

Wir sind schon auf der B9, also bald da. Da wirds langsamer. Was?

Heute am Karsamstag, wo die Autobahnen so schön frei waren, hier aber ein Stau?  – Ich entdecke ein Gesicht an oder auf oder in der Mauer. Normal rauschen wir hier vorbei…

Tja, und da standen wir nun. Bei Nackenheim, es ging noch langsamer als langsam vorwärts. Einige wendeten. Die kennen sich wohl aus in der Gegend – wir leider nicht.

Aaach, da können wir es endlich erkennen: Unfall!

Ui, den Holzlaster hats aber kräftig durcheinander geruckelt. Der musste vermutlich scharf bremsen.

Später erfuhren wir, dass hinter der Kurve ein Motorradfahrer zu Tode gekommen war. –  Mir läufts jetzt noch kalt den Rücken runter.

 Wir irrten durch die Gegend, denn das Navi wollte uns wieder auf die B9 lotsen. Wir folgten ihm nicht! NEIN !!! Und fuhren über befestige Landwege, von denen einer ins Nichts führte. Ein Autofaher, der uns lange gefolgt war, hatte aber eine andere Kurve genommen. Ok, drehen wir auch wieder um. Und da sahen wir ihn wieder. Endlich auch normale Straße! Und das Navi führte nun wieder vernünftig.  So kamen wir von der anderen Seite in Nierstein hinein, vorbei an einer gewissen grünen Villa, in deren Briefkasten noch die Werbung zu sehen war.

Endlich sahen wir uns wieder, Tochter, ubSs und wir. Hach, tat das GUUUUT …

Es gab wunderbar leckeres indisches Essen.

Dann war es Zeit für die Osternacht, also zur Kirche. Draußen wurde das Osterfeuer angezündet, davon wurde dann das Feuer genommen, um die Kerzen anzuzünden, und so ging es in die Kirche zurück.

Jeder bekam von diesem Osterfeuer-Licht seine Kerze angezündet.  Die Kunde: Christ ist erstanden – Halleluja!  – ließ uns und den Chor schöne Osterlieder singen (teilweise leider andere Weisen als bei uns hier)…