letztens in Recklinghausen

Die Hauptkirche  St. Peter, mitten in Recklinghausen, hat ein paar Eingänge.

Der Eingang im Turm ist dieser:

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Der Spruch hat mich sehr angesprochen

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Die Heilige Stadt Jerusalem von Gott her – ihr Lichtglanz gleich einem Edelstein wie ein kristallklarer Jaspis

dabei habe ich natürlich an Vivi und ihren Mann und unsere Zeit in Jerusalem gedacht. 

Euch allen einen guten Sonntag ❤

Weinheim 2

Auf der Burg Windeck bei Weinheim ist echt was los. Da gibt es zu Essen, der Ober stolpert mit den vollen Tellern in der Hand über die unebenen Steine im Boden. Aber er hat sie gerettet, nichts ging daneben, alle Achtung, der kennt das wohl schon 🙂 Die hier warten wohl auf das Essen…

Rundblick – sozusagen 🙂

daaa oben wollen wir hin!

erst noch ein Blick aus dem „Fenster“ – hinter Gittern!

nun aber die erste Treppe, oha, sind die Stufen hoch, das ist ja richtig anstrengend! Auch wenn sie ausgelatscht sind, die Höhe bleibt dieselbe 😉

Blick „in“ die Burg Windeck

hier oben gibt es auch Wege

nochmal solche hohen Tannen Stufen, ächz

Die Treppen sind ja nicht lang, also kommt noch eine, und als letzte eine Wendeltreppe, die habe ich von oben aufgenommen

Wow, wir können die Wachenburg sehen!

holen wir sie doch mal näher

ist doch schön

noch ein wenig von der Burg Windeck

Der Weg hinunter wurde nicht dokumentiert 😉 wie zu sehen ist, sind wir wieder unten.

Fortsetzung folgt

Weinheim 1

Tag der offenen Abtei ~ 2

Es war 11 Uhr, wir gingen nun hinein.

Die Fenster überstrahlen, was an den Wänden zu sehen ist, sie sind leer.

Ein Blick in die Hauskapelle – aufs Fenster

öd und leer – die Hauskapelle

Von der Bücherei ist immerhin noch ein wenig zu sehen.

Im Raum nebenan jede Menge Bananenkartons – schöne Grüße an die Momos!

Zum Glück haben sie die Fenster nicht rausgerissen

Wir sind nun im oberen Stockwerk, machen mal ein Fenster auf und schauen in den Klostergarten. Da unten rechts sind die Fenster, die wir hier gerade so herrlich farbig haben.

Der Abt Placidus hatte das Privileg, Besucher (Mitbrüder) zu empfangen. Deshalb hatte er zwei Zimmer und ein eigenes Bad. Hier ein Blick in das sogenannte Dreieck-Zimmer.

Auf der ganzen Etage mit einer Menge Zimmer gab es je an einem Ende das Bad und ziemlich in der Mitte war noch eines.

Es wundert mich, dass da noch der Lichtschalter ist. Ansonsten hängen die Elektrokabel jeweils aus der Wand…  An einem Zimmereingang hing noch die „Lochkarte“

Hier geht es zum Turm hinauf. Wir mussten ein wenig warten, bis drei Personen herunterkamen. Es ist ganz schön eng diese Wendelreppe rauf.

Dieser Blick lohnt sich doch! Ein prima Überblick über das Anwesen.

Das Hinabsteigen war gar nicht einfach – mit Gegenverkehr. Einmal musste ich eine zum Glück schmale Frau richtig umrunden. Die linke Hand links von ihr ans Geländer, die rechte rechts von ihr ans Geländer und immer schaun, wo die Füße hinkommen. Als wir endlich wieder unten waren hieß es, 20 Minuten warten.

Heidelberg 2

Morgens sind wir dem Heiligen Geist aufs Dach gestiegen. Die Kletterei den Turm rauf war spannender, als erwartet. Es war teilweise richtig finster. Bis uns aufging, dass das Licht noch nicht angeschaltet war, sind wir schon sozusagen blind weitergekraxelt.

Ach, du hast doch eine kleine Taschenlampe dabei! Ja, klar! Mein Mann holte die kleine Lampe aus seiner Tasche, so halfen wir uns den Weg rauf. Es kamen auch wieder Teile mit kleinen Fenstern, so ist das nicht, es war nicht ununterbrochen duster. Aber die Teile ohne Licht hatten es in sich…

Oben waren wir allein. Das war prima! Super Ausblick auf die Hauptstraße, etliche andere, den Neckar, das Schloss – es schien sehr nahe zu sein…

Beim Abstieg kam uns ein anderes Paar entgegen. Ihnen halfen wir auch mit der Taschenlampe. Und plötzlich – war das Licht an! – – – Reichlich spät; aber immerhin, lach.

Wir gingen mal wieder zur Alten Brücke, der Schirm hing immer noch da. Schon gestern war mir aufgefallen, dass kleine Boote immer im Bereich der Alten Brücke wenden.

Wir gingen ganz über die Brücke. Auf der anderen Seite liefen wir dann am Neckar entlang. Die Staustufen waren schon gut zu erkennen. Ziemlich schnell waren wir an der nächsten Brücke, dem Wehrsteg. Dort ist ein Wasserkraftwerk.

Aber eben auch eine Schleuse. Es kam auch gerade ein Schiff, das emporgehoben werden sollte. Gut zu sehen, wie sich die Schleusentore schließen. Wie ganz hinten das Wasser anfängt zu sprudeln und es stetig steigt. Ganz zum Schluß der Hebung senkte sich vorn bei uns ein Arm mit so leichten Bällen an einer Leine dran. Als der Arm wieder hochging, waren die Bälle nicht mehr da, also wohl auf dem Wasser.

Ab da habe ich wieder Fotos, hier kommt der nackte Arm hoch.

Alles ist klar, das Tor hinten öffnet sich schon leicht und weiter und weiter wird es…

und beim vorderen Tor sprudelt es munter heraus…der Druck ist wohl gewaltig!

ABER: Freie Fahrt für das Schiff!

Von der Brücke runter standen wir dann gleich am Karlstor, das ich letztens unter „Tore 2012“ gezeigt habe.

Teil 1 ist hier zu lesen:

Stadt-Land-Fluß ~ V wie Vindolanda

Die liebe Quizzy hob das alte Spiel ans Tageslicht.

Es macht so viel Freude.

Wir sind inzwischen allerdings schon beim V, schnief.

Das bedeutet, bald ist Feierabend 😦 

Im Jahr 2006 waren wir im Schottisch-Englischen Grenzland.

U.a. haben wir einen großen Teil vom Hadrian’s Wall erkundet.

Und dabei stießen wir auf Vindolanda – ein uraltes Kastell.

Blick in einen alten Innenhof

Es finden immer noch Ausgrabungen statt, an dem Tag war auch ein Kamera-Team da, um einen Fund zu dokumentieren. Also alles wieder auf Anfang, graben, und – AAAAAH, da ist ja was! Surprise, surprise!  🙂

Das Gelände ist echt groß

Ein Diana-Heiligtum – auch ein außerschulischer Lernort

Teilweise gut befestigt und begehbar

ein stolzer Turm

Da konnten wir leider nicht hinein!

Immerhin haben wir den Durchblick behalten 😉

Fleißig, fleißig!

Der Besuch hat sich wirklich gelohnt.

Zufällig entdeckte ich

die Kirche, die wir von dem Parkplatz in Recklinghausen aus sehen können. Wir wollten heimfahren, da schaute ich in die Seitenstraße und sagte: Da ist eine schöne Kirche!

Mein Mann wollte irgendwo drehen, aber das ging nicht. Also die große Runde gefahren. Wir landeten wieder auf jenem Parkplatz…

Zu Fuß ging es nun zu der Kirche.

Sieht das nicht schön aus von unten von der Straße her?

Die Straße führt drum herum. Wunderschöne alte Häuser stehen dort.

Auf der Wiese vor der Kirche auf einem Baumstumpf quakt es leise

Während mein Mann schon in die Kirche geht, sehe ich einen Herrn, der Bretter durch eine schmale Tür in die Kirche brachte. Nun steigt er ins Auto. Er sieht, dass wir uns interessieren. Da erklärt er mir den ganzen Werdegang der Kirche. Oh man, ich kann doch nicht alles behalten!

Er ist der Pfarrer dieser Kirche. Er hat unseren Pfarrer früher als Ministrant betreut hat, wie er mir erzählt. Wie klein die Welt doch ist.

1906 wurde diese St. Paulus Kirche geweiht. Im Krieg wurde sie bombardiert und verlor einen großen Turm. Ich frage, ob wir in die Kirche können. Er sagt, die ist immer offen.

Die Säulen sind recht umfangreich.

Die Decke

Es ist eine helle, freundliche Kirche

Die Orgel darf natürlich nicht fehlen 😉

Eins der Fenster mit dem Lebensbaum

Wundervolle Lichtspiele bot uns die Sonne im Verbund mit den Fenstern. Hier wurden aus den Feuerzungen wirklich Feuerzungen!

Erst hier am Bildschirm erkannte ich das Ewige Licht, das hier drunter hängt.

Ich wünsche euch allen einen guten, schönen Sonntag

wird fortgesetzt

Och neeee

Wir machten gestern mal wieder einen nur kleinen Spaziergang, denn das Wetter lud nicht gerade zu langen Wegen ein. Der Regen hatte endlich mal aufgehört. Also zu unserem kleinen Schlosspark. Gleich beim Eingang gibt es eine Brücke, von der die Enten und Gänse im Ententeich bestens beobachtet werden können.

Vor dem Schloss ist Ruhe eingekehrt bei der Kälte. Niemand sitzt draußen, wenige Golfer sind bei dem kalten, scharfen Wind unterwegs. Mich friert es richtig, doch nicht warm genug angezogen!!!

Über die nächste Brücke und  – was ist DAS ???

Uns stockt der Atem!

NEIN, wie können die nur?

Mein Drache ist verschwunden, weg, einfach weg.  Erst letztens noch hatte ich ihn fotografiert, weil er mich immer so erfreute.

An genau der Stelle stehe ich jetzt,(an der Mauer vorn links zu erkennen) und was ist zu sehen? Bitte tief Luft holen und – oh mir tut es sooo weh!

Alle Weiden weg! Alle Sträucher weg. Eine völlig neue Sicht eröffnet sich: Rechts das Schloss, das Lokal mit dem großen Biergarten unter der hohen, mächtigen Kastanie, unsere Kirche, ok, nur der Turm ist zu erkennen, die alte kleine Kirche mit dem dunklen Turm zur Seite, das Alte Dorf.

Auch der Graureiher (oder ist es ein junger? Er wirkt so struwwelig) findet hier keinen Schutz mehr –  nochmal ein Bild aus dem September

Dieser Teil der Mauer wirkt aber ganz schön alt.

Hach, den Graureiher habe ich im Teich auf der anderen Seite gefunden, ganz hinten. Ich musste kräftig zoomen.

Eine Buche durfte stehenbleiben!

Daheim dann ein versöhnlicher Sonnenuntergang


Der Tag des offenen Denkmals

war wie immer am 2. Sonntag im September. Wir hatten uns ein Angebot in Gladbeck ausgesucht. Allerdings fanden wir im Internet nur die Straße, nicht aber eine Hausnummer.

So bogen wir nach rechts in die Straße ein. Doch das Forum das wir suchten, war nicht zu finden, aber die Regenbogenschule. Dann hatte mein Mann die Idee, dass die Straße vielleicht zur anderen Seite weiterführen könnte. Was soll ich sagen? Genau so war es. Und wir waren eeeendlich beim Martin Luther Forum. Es ist die ehemalige Markus-Kirche.

Wir sind auf der Treppe und sehen den Eingangsbereich

Schöne Blumen am Eingang

schnell sind wir in der großen Halle, die auch als Kirche genutzt werden kann.

Die Wendeltreppe im Turm finde ich ja schön

nochmal die Halle, wunderbar hell. Hier wird am Abend ein Konzert stattfinden.

was diese Gruppe da draußen bedeutet, entzieht sich meiner Kenntnis

Noch anderes gibt es draußen zu sehen

Die Fensterseite des großen Halle von draußen

immerhin gibt es auch was Altes, ich denke ein Überbleibsel der damaligen Markuskirche

wieder in der Halle, der Altar von nahem zusammen mit der Kanzel im Hintergrund, alles so schön dreieckig

die Seitenwand mit zartem Hinweis, wo man ist 🙂

wird fortgesetzt

Exeter Castle

Ein hübscher „Vorgarten“ 😉

Hier kann man schon was vom Castle sehen. Es steht an der höchsten Stelle von Exeter.

Wieder so eine Plakette zu Lizzies Jubiläum – damals in 1977.

Es wurde erbaut kurz nach 1066 von Wilhelm dem Eroberer.

Bitte aufsehen!

Eingangstor

Die große Eventhalle von heute, wo Hochzeiten und Veranstaltungen verschiedener Arten stattfinden können.

Es war der letzte Abend für uns in Exeter.

Unten die Alpenjäger mit Kennzeichen: TÖL und noch ein anderer aus Paderborn, den habe ich nicht fotografiert.

Zum Abschluss ein netter Abendhimmel

Und Vollmond hatten wir! Den habe ich ohne Stativ aufgenommen

Brunch in Oppenheim

Für den Sonntag hatten Tochter und Schwiegersohn zum Brunch eingeladen, in die Landskrone in Oppenheim. Sie haben Plätze reservieren lassen. Also alles ok.

Wir machen uns zu Fuß auf den Weg. Schwiegersohn nicht, er kommt mit dem Wagen nach, sein Fuß ist immer noch nicht in Ordnung. Mit diesem Wegweiser kann  ja nichts schiefgehen.

Wie immer, klick in die Fotos zum Vergößern

Schöne dicke Mauersteine

Diese Garage habe ich schon einmal gezeigt, aber schön ist sie immer noch. Wir machen Musik, da geht dir der Hut hoch!…

Ist das Wetter nicht wunderbar?

Da oben zu dem Turm auf der anderen Seite, also oberhalb von Nierstein, müssen wir auch unbedingt mal…

Dieses ist ein im Frühjahr eröffneter Gasthof Raddeck heißt er, glaub ich.

http://www.raddeckwein.de/galerie-aussiedlung/index.html

Wir gehen uns das mal näher anschauen.

Wow, die Aussicht von hier oben ist überwältigend.

die Halle ist echt gross

Der Weg führt durch Weinberge, die „weißen“ Trauben habe ich gar nicht geknipst, dachte da kommt ja noch jede Menge. Doch nun sind sie alle dunkel.

Aaah, ich verstehe. Nicht zwischen den Reihen sind Wildblumen, sondern sozusagen am Rand, da gibt es einen breiten Streifen, der wohl diese Aufgabe erfüllt.

Hellblaue Wegwarten mit Besuch

Hier gehts lang, doch hier trennen sich unsere Wege, Peter geht weiter hoch. Nirgends ein Hinweis, wo es hergeht. Kein roter Punkt zu sehen. Also können sie sich das Hinweisschild im Ort auch sparen!

Und, ehe wir uns versehen, sind wir am Ziel. Da laufen sie rum, Mama Pfau mit erst 2 dann aber doch allen  fünf (5) Jungen.

Wir beide gehen am Gebäude entlang, sehen in einen großen Raum hinein, da liegen riesige Knäuel von Tischdecken auf 2 Tischen. Also erstmal rein. Cornelia meldet sich an. Und fragt, wo denn das Buffet sei. Antwort: Es gibt kein Buffet. Wir haben nur 15 Anmeldungen, da lohnt es nicht.  – Und wie soll das dann vor sich gehen? – Ich bringe alles an den Tisch. Punkt.

Boah, das kann doch wohl nicht wahr sein!!! Brunch, der normal über Stunden geht. Und dann sich bedienen lassen? Ich krieg die Krise!  –  Und bitte, wo soll das stattfinden? – Hier im Durchgang.  – Na Super, auf einem Bahnhof steht man auch nicht besser.

Die Stimmung ist auf dem Tiefpunkt. Schwiegervater und Schwager von Cornelia kommen, dann auch ihr Mann. Nur meiner ist noch unterwegs.

Wir beginnen mit den Frühstück. Vor lauter Frust habe ich kein einziges Foto gemacht. Wir müssen nach allem fragen. Rührei, Müsli. Da bringt sie zwei Schüssel mit hellen und schoko-Cornflakes. Sorry, unter Müsli versteh ich was anderes!

Endlich meldet sich mein Mann – per Handy. Er hat sich irgendwie verlaufen. Da waren etliche Treppen, und er hat sich offensichtlich für die falsche entschieden. Unser lieber Schwiegersohn fährt los, ihn abzuholen.

Nun ist er auch noch schlecht gelaunt. Boah, das passt so richtig. Es sind nur noch 2 dunkle kleine Brötchen in dem Brotkorb. Da ich weiß, dass mein Mann gern helle Brötchen isst, gehe ich mit dem Korb und frage: Können wir bitte noch Brötchen bekommen? – Da raunzt mich diese Rothaarige an: Da sind doch noch welche drin! – Ich halte ihr den Korb weiter hin, und endlich nimmt sie ihn. Verschwindet und kommt mit dem gefüllten wieder. Ich will ihn entgegennehmen, da schnauzt sie: Nein, den bringe ICH an den Tisch!

Ich kann euch sagen, es war nah am Horror!

So etwas ist mir noch nicht passiert.

Dann kommt das warme Essen. Auf leicht vertieften Holzschalen mit Griff, die mit Alufolie ausgeschlagen sind. Das Gemüse, das bei dem Reis ist, schmeckt überhaupt nicht. Immerhin Kartoffelgratin ist ok. Das Fleisch auf der anderen Holzplatte ist gut, auch das  Gemüse, das dabei ist.  Den Salat hat sie weggenommen. Doch davon haben wir beim Frühstück so gut wie nichts genommen. Passte doch gar nicht. Sah sogar appetitlich aus.

Nach kurzer Zeit ist alles kalt.

Bestellung eines Getränkes, dauert ewig. Dann Nachtisch. Es gibt kein Buffet – na das ist nun aber echt erstaunlich (pruuust)

Bis aber die Karte kommt, vergeht eine halbe Stunde. Inzwischen ist auch die Schwiegermutter da. Sie kennt jemanden vom Haus, geht mal hin. Aber irgendwie kommt die Karte auch nicht schneller. Dann endlich! Wow, aus drei Gerichten dürfen wir auswählen. Apfelstrudel, Creme Brullé, und Rote Grütze.

Bis wir endlich bestellen können, vergeht wieder eine halbe Stunde. Bis die Deserts gereicht werden, dauert es noch einmal unendlich lange.

Hoffen wir, dass im nächsten Jahr ein neuer Pächter in der Landskrone aktiv ist.

Im letzten Jahr soll der große Raum voll gewesen sein, immer wieder, zum Brunch. Man musste sich voranmelden, um überhaupt dabei sein zu können.

Ach so, vier andere waren an einem weit entfernten Tisch. Und der andere fertige Tisch (Servietten drauf) wurde gar nicht besetzt.

Cornelia hat kein Trinkgeld gegeben. Richtig so!