Zackig

IMG_8415MSzackig

Entdeckt in Münster.

Hier habe ich von der Treppe aus die Underfoot-Aufnahme nach  rechts gemacht. 

Ausnahmsweise musste ich mal nicht so sehr in die Knie gehen.

Als wir über das Zackige gegangen waren, habe ich mich noch einmal umgedreht: alles glatt, keine Zacken!

Medienhafen 4

Ob hier mal ein Getreidespeicher war? Eigenartig, so genau über uns…

Eine besondere Balkon-Art 😉 denn der Schatten zeigt ja das Geländer…

Getreidespeicher IMG_1746

Und noch einmal etwas Altes, Erhaltenes

alt und erhalten IMG_1748

Oh, da ist ja Deuka, Deuka-Legemehl gab es immer für unsere Hühner, die meine Eltern im Schrebergarten hatten.

Deuka 1750

von der Form her könnte dieses alte Gebäude auch noch dazu gehören.

Das ist mir jetzt erst aufgegangen. So ist das, wenn man Fotos lädt…

1751 auch Deuka?

Da, die Treppe hinter dem Auto links, sind wir hinaufgestiegen,

1755 Hyatt

ja, die Treppe

1901 Treppe

Wow, hier oben ist Wasser, ein niedriger See, ein Wasserspiegel 

Wasserspiegel 1903

Und weiter geht’s, hey, eine fliegende Untertasse!

fliegendeUntertasse 1760

Wie soll man nur dazu sagen? Glashaus im Glashaus im Glashaus im Glashaus?

1777 Glashaus

wird wohl immer noch fortgesetzt

Medienhafen 3

Medienhafen 2

Medienhafen 1

Bruchsal 6

Wir hatten den Schlossbereich erreicht.

Grins, ich habe mir überlegt, wie die Seelenfärbler alle durch die Röhre wieder nach unten kommen 😉 Hier ist der Einstieg!

Aber Engelbert meinte, wenn er als erster einsteigt, sei alles verstopft. So sind sie doch die Treppen ganz normal hinunter gegangen 🙂

Ich musste erstmal diese Treppe hinunter, Doris auch 😉

Im Shop des Schlosses konnten wir uns aufhalten. Wir Drei hatten keinen Eintritt bezahlt. Der große Teil der Gruppe war auch im Musikautomaten-Museum, das sich auch im Schloss Bruchsal befindet.

Die Decke schaut gut aus.

Bei dem super Wetter schnell wieder nach draußen!

Sonnen-Haus 😉

Aaaaber, die Figuren, die Säulen, schaut doch mal hier:

Aber der Drache, der ist richtig!

Was ist denn da?

Aaach, das Glockenspiel!

ich fürchte, es muss noch eine Folge Bruchsal geben… denn es gab ein besonderes Ende. Das möchte ich euch nicht vorenthalten 🙂

Die bisherigen Beiträge können hier nachgelesen werden:

Bruchsal 5

Bruchsal 4

Bruchsal 3

Bruchsal 2

Bruchsal 1

Bruchsal 3

Wir sind beim Paulusheim angekommen. das ist ein Privates Gymnasium,  erbaut 1922

Diese Treppe sind wir raufgestiefelt 😉

Dabei ist natürlich auch eine Art Kapelle.

aber in der Kapelle findet gerade eine Trauung statt, also können wir nicht hinein. Wir wandern herum, auf dem Parkplatz, der sich sehen lassen kann…

Ein wunderschöner alter Käfer ist der Brautwagen

aaaber er hat Licht an! Ob der nachher starten kann? Ich zurück zu den beiden Herren der Gläser, ganz unten auf dem Bild 😉 nicht die Herren, sondern die Gläser 🙂

einer von den beiden kommt mit, zum Glück ist das Verdeck offen bei dem super Wetter. Und er kann den Hebel runterdrücken. Nun ist nur noch Standlicht an. Da kommt ein Pärchen, der junge Mann bekommt mit, um was es geht. Er schafft es, das Licht ganz auszuschalten. Seine Begleiterin erzählt, dass sie auch einen alten Käfer haben. Ach soooo, prima!

Und wir können unbesorgt weiter! Hey, ganz schön bunte Häuser!

hier finde ich den Kamin sehenswert

Dort ist die Peterkirche

Auch hier ist eine Hochzeit, aber noch nicht, die ersten Gäste sind schon auszumachen, draußen. Also können wir noch schauen.

Blick zur Decke

eine gar nicht so große Orgel

Draußen steht der Peter

Der Pfarrer schaut inzwischen raus, jaaa da kommt er, der Brautwagen.

und nun wirds Zeit, Schluß zu machen. Sorry, sind doch viele Fotos geworden.

Fortsetzung folgt.

Bruchsal 2 kann hier nachgelesen werden.

Halde Hoheward II

Der so herrlich duftende Jasmin blüht ja zur Zeit recht intensiv

Jetzt kommen Treppen, die erinnern mich an unsere Gymnastik, wenn wir mit den Steppern arbeiten. Zwei Stufen, dann einen Zwischenschritt. So dass man die nächste Stufe mit dem anderen Fuß beginnt.

hier wächst alles so wunderbar

Wieder eine andere Art der Treppe – ABER der Bogen ist schon zu sehen!

Ich wußte gar nicht, dass so viele Windräder in unserer Gegend sind.

Eine Drossel auf dem Handlauf

Wir sind OBEN !!!

Was sich hier für Perspektiven ergeben…

Leider ist der niedrige Bogen gerissen. Er hat auch schon zwei Stützen bekommen. So ist das ganz Areal gesperrt. Man kann leider nicht an die Bögen direkt dran.

Hier ist der Riss zu sehen, für den sich niemand verantwortlich fühlt.

Hey, da sind die beiden Wassertürme zu sehen, die ich schonmal von ganz nah gezeigt habe.

wird fortgesetzt

Recklinghausen-Hochlar II

Wir sind in Hochlar, der erste Eindruck: ein Bastler!

Ja, hier blüht es, die Sonne scheint, also kommen auch die Blüten wieder groß raus.

Zur Zeit sind die Tannen alle sagenhaft schwer bestückt.

Vielleicht sollten wir besser Tannen statt Benzin zapfen?

Diese Treppe stiefeln wir hoch

Auf dem Weg nach oben gibt es noch Winterkleidung:

 mehr Krokusse

Treppe erklommen und – Ende Gelände!

Kein Durchkommen!

Also, die Treppe wieder runter… so kommen wir zu einer Gärtnerei mit großen Gewächshäusern

Auch bei denen war kein Weiterkommen, wieder irgendwie zurück.

Herten hat einen Betriebshof, wo man sowas abgeben kann. Ich geh mal davon aus, dass Recklinghausen auch sowas anbietet…

Wir müssen echt den großen Weg wieder zurücknehmen, also wieder an den Pferden vorbei!

Der Weg mit den vielen Pfosten…

Wenn die Bäume endlich wieder Blätter haben, ist das gewiss eine wundervolle Allee

Der Mann stand da, unbeweglich, doch der Hund, der erhob sich mal, hockte sich wieder hin. Das war wohl ein besonderes Training?

Und schon sind wir wieder auf der Brücke

Wieder mit dem Wagen unterwegs, fuhr doch vor uns einer aus Tohuvabohu-Land, ach nee, -Team.

Auf neuen Wegen

…haben wir uns am letzten Freitag in Essen bewegt. Unter der neuen Brücke sind wir schon einige Male hergefahren.

Ab der Brücke ist Baustelle, riesige Baustelle. Eine Zeitlang war dort sogar ein großer Parkplatz, nicht besonders befestigt; aber schön nah dabei und preiswert. Inzwischen musste der auch weichen, auf die andere Seite, von der wir jetzt kommen. Und was bekommen wir geboten?

Den Baukran-Tanz

Nun wollen wir doch mal auf diese neue Brücke drauf! Ist ja schließlich eine Fußgängerbrücke! Da heißt es erstmal, Treppensteigen.

Den Rammbock gibt es wohl als Andenken hier oben

Aber nun sind wir endlich mal auf dieser Brücke!  ~ Hach, ich liebe dieses Licht-Schatten-SpielDa ist unser Parkplatz, ja genau, unser Wagen ist auch dort irgendwo.


und schon haben wir die Brücke verlassen. Durch die Absperrgitter gibt es einen prima Blick auf die City, mit Rathaus und dem Essener Dom

Zur anderen Seite die Uni mit mächtigen Bäumen im Außenbereich

schlanke Laternen haben sie hier

Bei der Baustelle, grüne Rohre und Verbindungsstücke, endlich mal was anderes!

Wir  gehen brav den Weg entlang, und fotografieren alles, was sich irgendwie bietet.

Stutz! Da ist ja ein Balkon dran! Häää? ~ Ich schau mal, ob man da hoch kann. Über den Rasen muss ich aber dafür!  – – Man kann!

Reck! Das Geländer ist ganz schön hoooooch!

Der Balkon mal von innen.

Sonnenseite wird das Projekt genannt. Unten ist eine Tafel angebracht.

Teilweise zarter Rasen, teilweise Baustelle.

wird fortgesetzt

AAPzM

Die liebe Paradalis hat heute vorgegeben:

Tretmühlenartig

Dazu fällt mir eine Treppe von unten ein.

Dieses Bauwerk erinnert mich unheimlich an Tretmühlen, an immer wiederkehrende Gänge, die zur Arbeit gehören.

Schaut für mich echt wie eine Tretmühle aus.

Und ich habe, weil mein Mann vorhin mal das Internet für ne Weile ausgeschaltet hatte, um mit dem Stick was zu probieren, noch ein Bild gefunden, aus Exeter.

Das passt auch wunderbar, dieses ist die alte Handelsstraße, was die wohl damals geschuftet haben, die Waren hochzubringen. Die Stufen sind so herrlich ausgetreten, eine echte Tretmühle.


St. Ives

Von Marazion (mit St. Michael’s Mount) nach St. Ives geht es nördlich.

Unterwegs bieten sich ja doch immer wieder Fotoobjekte.

Ich versuchte, herauszubekommen, was dieses Gebäude ist. –  Keine Chance…

In ca. 20 Miunten sind wir schon in St. Ives, genannt nach der Heiligen Ia. Erster Blick auf die Stadt

Hier hat Virginia Woolff ein paar Jahre lang die Sommermonate verbracht.

Barbara Hepworth, die Frau von Ben Nicholson hat dieses Kunstwerk geschaffen.


Ehe wir uns versehen, stehen wir am Meer

Die Kirche St. Ives

Vor dem Kirchenschiff dieses Blumenbild

Ab zum Strand !

Blumenprächtige Wege

eine der Einkaufsstraßen

Denen scheint es ja gut zu schmecken

Herrlich verwinkelte Straßen, den Briefkasten bitte nicht übersehen 😉

der Hafen von St. Ives

Der Leuchtturm mit Steigleiter und Treppe


Fortsetzung folgt

CentrO mal anders

Ja, wir waren mal wieder dort. Auf der Fahrt dorthin erreichte unser Auto die 55.000 km.

Über die schöne rote Brücke ging es

Der berühmte Gasometer ist ganz in der Nähe. Zu der Ausstellung wollen wir demnächst wohl mal…

Der Hamburger ist immer noch vor uns! Diese wunderschöne lila Brücke kennt ihr ja schon, aber ich musste sie einfach wieder knipsen…

Nun wollte mein Mann endlich den anderen Teil vom CentrO kennen lernen. Also gehts die Treppe runter

Wettschwimmen vor der Pagoda

Der Bahnhof ist einfach Klasse. Es kamen auch wirklich Züge an…

Auf zum Ufer, da sitzt eine Dame!

Aber die dreht ihr nur den Rücken zu, bemerkt sie  gar nicht. Also, Richtung wieder ändern…

Und diese beiden haben ein ganz besonderes Hobby, nach oben schnappen, um Brot oder ähnliches zu erhaschen. Es hatte gerade geklappt. Die Spuren sind ja noch zu sehen 😉

Im Garten des Kirchen-Zentrums haben wir Kuchen gegessen, Selbstbedienung, also nicht allzu teuer und selbstgebackener Kuchen war es. Lecker!

Hier braucht niemand zu hungern, es gibt Restaurants en masse.

Kleines Beispiel

Stilleben mit Laternen

Voll war es, bei dem tollen Wetter vom vorigen Samstag kein Wunder.

Wieder die Treppe rauf ist ein Eiscafé direkt an der Treppe. Aber neee, da müssen wir nicht mehr hin, das hat uns nicht geschmeckt. Obwohl wir später daheim gegessen hatten, stieß mir dieses eigenartige Eis immer noch auf.

Rückfahrt über die B 224 – endlich mal ein Bild von dem schönen Fotoapparat an der Seite, da, das braune schlanke Ding!

Sorry, die Autoscheibe ist schmutzig, daher ist es hier vorn rechts gar nicht gut zu erkennen.

Fazit: Es hat uns beiden sehr gut gefallen, da werden wir wohl nochmal hinfahren. Nur das Eis essen wir lieber wieder IM CentrO, bei altbekannter Eisdiele.

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