eine Hauswand

eine Hauswand in Recklinghausen

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ein Flieger über der Treppe

Am Donnerstag

Am Donnerstag bei dem schönen Wetter haben mein Mann und eine hilfreiche Frau mich die Treppe runter getragen. Leider gibt es keine mechanische Hilfe für den Rollstuhl die Treppe rauf oder runter, weil sie zwei Kurven hat.

Mein erstes Foto draußen, gelbe Tulpen

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dann eine kleine, verblühte Magnolie

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aber der Ginster blüht

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der Weg ging über die Brücke links dahinten, Radfahrer sind immer zu erwarten

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Löwenzahn und winzige lila Blümchen sind Gundermann, danke liebe Gudrun

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Mit meinen dicken Füßen passe ich nicht mehr in meine Schuhe, zum Glück passen die meines Mannes mir

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noch einmal die prallen Löwenzähne

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ein kleiner, winziger Wasserfall

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das war es erst einmal

Mein Alltag mit ALS 17

Wir haben einen neuen Heilpraktiker – durch meinen ehemaligen Physio-Therapeuten. Der erste Termin war in Kamen. 

Ich war mit Rollator da. Drinnen bekam ich die Krise!

Eine steile Treppe geht es runter!

Er trug mich tatsächlich diese Treppe runter. Nur mein linker Fuß stieß immer an die Stufen. Da war mein linkes Bein noch ohne Schiene.

Wir unterhielten uns, dass er Glutathion intravenös  gibt. Er hat noch was da,  es ist aber nicht mehr haltbar. Also neu bestellen.

Er erzählt uns von Schlangen-, Skorpion-, Spinnen- und anderen Giften. Damit hat er große Erfolge bei MS-Kranken. Also nicht das Gift an sich, sondern die Enzyme daraus, ohne Eiweiß! Er gab uns eine Liste, damit wir die Sachen bestellen. Er hat mich Huckepack wieder hochgetragen. Sowas ist mir lange nicht passiert.

Von dort aus fuhren wir direkt nach Münster, die neue Schiene anpassen und holen.

Mein Husten wurde immer schlimmer. Der endet dann, als würde ich ersticken. Dann muss ich glucksend schlucken, mehrfach, vielfach.

Das war mir beim Adventskonzert passiert, als wir gerade Pause hatte und andere sangen. Ich habe es in Griff bekommen, mir nur von der Nachbarin ein Taschentuch geliehen. Denn wenn es heftig ist, dann tränen auch die Augen und  die Nase läuft. Und das laute Schlucken ging los.

Bis zum weiteren Einsatz unseres Singens war ich wieder fit. Das war der Sonntag. Und am Montag konnte ich überhaupt nicht mitsingen bei der Chorprobe. Noch keine Stimme da.

Beim nächsten Mal ging es nach Castrop-Rauxel, da soll es ebenerdig sein. Aber eine Stufe ist schon da. Da hilft mir mein Mann,  der kennt das schon. Denn ich kann ja keinen Schritt mehr frei gehen.

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Ich bekam den Tropf mit Glutathion, inzwischen.

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Als wir gingen, stellte mein Mann den Rollator vor die Stufe und zack, weg war er! Runter gerollt mit Power! Aber ein Beet hielt ihn auf.

Mein Mann meinte, halt dich fest! Zum Glück kam niemand raus, ich hielt mich am senkrechten Türgriff fest.

Und mein Schlucken ist nach 3 x Infusion mit Glutathion nicht mehr so  schlimm. Jetzt kann ich sogar wieder mit dem Beatmungsgerät schlafen. Das war nämlich eine Zeit lang nicht möglich. Denn wenn ich huste, meldet der Apparat Fehler. Ich huste auch nicht mehr oft. Eine Wohltat!

Nur das mit dem Spritzen des „Gifts“ bekommt mein Mann nicht ohne Blessuren hin. Beim ersten Mal stach er sich so tief in den Ringfinger. Beim nächsten Mal waren es Daumen, Zeigefinger und Mittelfinger. 

Die Mischung aus 2 Kanülen kommen links in die Po-Backe, ein anderes Mittel rechts. Die Tropfen, die auch dabei sind, gehen mir auf den Magen. Dann kann ich nichts mehr essen. Die haben wir abgesetzt.

Von diesen Spritzen bekomme ich Durchfall. Es heißt, das soll mit der Zeit aufhören.

FMO

FMO – Flughafen Münster-Osnabrück

Da wollten unsere Tochter und ihr Mann hin. Wir haben sie begleitet, am vorigen Samstag.

Das erste Bild, der Radarturm

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Eine kleine Bimmelbahn fuhr junge Familien durch das Gelände.

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Einen netten Spielplatz gibt es auch, hier nur ein Teil davon…

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Das Wetter war nicht besonders, ab und zu regnete es.

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Das Terminal

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Kofferkulis

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Relaxen kann man dort auch, sogar unter Palmen

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diese Treppe und auch die Rolltreppe haben mich sehr beeindruckt, dabei waren wir auf der Suche nach einem Lift

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Es ist ein gläserner Lift, leider kein Foto davon; aber wir sind oben, eine Etage höher

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Fortsetzung folgt

Neues Ziel

Am Kanal ging es entlang in Richtung Osten. Letztens waren wir westlich gegangen.

Diese schönen Blüten blüten uns 😉

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ein stolzer Hahn war zu hören und zu sehen

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solche Mehrfach-Durchgänge mag ich einfach

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Na, das schaut ja eigenartig aus!

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Aaaach, das sind Spargelfelder, mit Planen abgedeckt. 

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Wie nett, die Sonne und der Kanal lassen es wieder glitzern 🙂

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Wir gehen ja zwischen dem Kanal und dem Dümmer,

auf der anderen Seite des Dümmers blühen diese schönen gelben Blüten. 

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Daaa hinten, bis zu dieser Brücke wollen wir

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Was ist das denn? Eine Treppe führt hinunter

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Was das zu bedeuten hat, bringe ich in der Fortsetzung. 

Magic Monday 35 – metallisch

logo_magicmonday200pxDie liebe Paleica möchte es dieses Mal metallisch.

Da bin ich selbst gespannt, was ich finden werde.

Obwohl, Metall dürfte es allerhand geben.

Kerzenhalter in einer Soester Kirche

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in Siegburg muss man vorsichtig sein mit dem Parken, lach.

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Brücken sind meist aus Metall

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 Weihnachtskugeln sind meist noch aus dünnem Metall

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Inzwischen bekannte Kunst in unsrem Bürgerpark

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Treppen hinauf zum Horizont-Observatorium

Versetzte Stufen IMG_8997

Feuerwehr

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im Düsseldorfer Medienhaften

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Dieser Bursche in einer Raststätte gehört auch zu den metallischen

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Advent 13

Hier habe ich wenig Möglichkeiten, was abzustellen oder aufzubauen.

So hat unser Schuhschrank, den unser Schwiegersohn so genial aufgebaut hat, herhalten müssen.

Und es steht ihm ganz gut, finde ich.

Dies ist also unsere Advents“tisch“ –

die Aufnahme ist aus der ersten Adventswoche, eine Kerze war erst angezündet.

Wenn ich die Treppe hochgehe, halte ich mich ja am Geländer fest

und das klingelt dann ganz zart und sacht, wenn die runden Hängerchen das Geländer  berühren 😉

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Montagsherz ~ 116

hzlogoDer erste Montag im November.

Meine Güte, die Zeit rennt und rennt.

Es ist wieder soweit –

für den Dauerbrenner von Anette Waldspecht,

das Montagsherz

Heute ist es ein Herz, das jemand auf eine der Treppen gemalt oder gesprüht hat, die zum Horizont-Observatorium raufführen

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Bilder vorm Um- bzw. Einzug

Hier wurden die Leitungen für unsere Wandlampen gelegt.

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Der Chef der Küchenaufbauer mit dem Ausschnitt für die Herdplatte, er war zu Scherzen aufgelegt.

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Hier der andere, den sie den Bayern nennen,  er war richtig fleißig

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Das sah schon spannend aus. Es dauerte ja auch Stunden um Stunden.

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Noch immer fehlt eine Tür, das Spülbecken bzw. die Rohre geben nach unten Wasser ab.

Damals hatten wir noch kein heißes Wasser.

Sie wollten es testen, doch wir wußten nicht, wie wir das Wasser heiß bekommen könnten.

Inzwischen läuft es, auch die Heizung.

Und von der Umzugsfirma kam eine Gutschrift, ist das nicht super? So sind wir unter 1.500,– geblieben.

Inzwischen sind nur noch 2 Umzugskisten da, und eine steht im Keller-Ersatz, einer Art Laube, wie das hier üblich ist. Die bleibt auch, ist ja eine von unseren eigenen.

Wir hatten uns anfangs 25 Kisten über Amazon gekauft.

Die hatten wir immer wieder gepackt, hergebracht, meist auch ausgepackt und meist oben im Raum verstaut oder unter der Treppe.

Kurz vor dem Umzug fiel uns auf, dass die nicht reichen, so brachte uns der Umzugsunternehmer einen Schwung. Wir werden dem Umzugsmenschen aber alle Kisten bringen, auch unsere – bis auf diese eine, lach.

Das ist sie

die Peronaeus-Schiene, die ich nunmehr tragen werde, wenn ich draußen bin.

Paraeus-Schiene 9670

Gestern  habe ich sie bekommen, der Gurt wird natürlich etwas enger um den oberen Teil der Wade geschnallt, als auf dem Foto. 

Ich hatte sie etwa eine Stunde an.

Das Laufen ist zwar nicht schneller, aber gleichmäßiger. Und die linke Wade wird nicht müde.

Der Fuß kann tatsächlich abrollen. Damals musste ich einen Fußabdruck hinterlassen. Der wurde als Grundlage für die Schiene genutzt. Diese sagen wir mal „Platte“ ist nun unter der Innensohle meines Schuhs.

Zum Glück sind meine Walking-Schuhe recht variabel. Und der linke Fuß ist kürzer als der Rechte, also ist genug Platz im Schuh.

Bisher hatte ich immer beim Treppe runtergehen sowas wie Muskelkater in der linken Wade. Der nächste Termin beim Physio-Therapeuten ist erst in 9 Tagen. Die Übungen, die ich gegen diesen  „Muskelkater“ mache, halten nur ein paar Minuten an. So wollte ich meinen Mann bitten, die  Wade zu massieren.

A B E R: Nach dem Tragen der Schiene über eben diese eine Stunde, wir waren damit natürlich unterwegs, gibt es keinen „‚Muskelkater“ mehr. Wie oft bin ich die Treppe heute hinunter gegangen. Mindestens 15 x . Am Mittwoch kommt sie zum zweitenmal zum Einsatz, und abends zum Chor auch.

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