zur Taufe

wurden ein paar SängerInnen gebeten, um das Singen der Kirchenlieder besser klingen zu lassen

In dieser kleinen Kirche in Venne, die auch zu unserer Gemeinde gehört, hängt sogar das Hungertuch dieses Jahres: Vater lass sie eins sein – so wie wir Eins sind.

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nun zur Taufe, die kleine Dame schlief.

Der nette, alte Pater war sehr freundlich, ich kannte ich bis dahin nicht. Er ist nicht mehr gut zu Fuß, nutzt auch einen Rollator. Nur der war nirgends zu sehen. Er ging genau so unsicher wie ich es tu. Die Stufe rauf oder runter geht auch nur mit Anlehnung an die Wand oder ähnliches, beim Hinaufgehen half die Großmutter des Täuflings.

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die jungen Eltern hatten eine sehr schöne kleine Mappe vorbereitet, da ist auch die schöne kleine Kirche St. Johannes der Täufer zu sehen.

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die Taufpatin segnet die kleine Saskia

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auch die Großmutter segnete die immer noch schlafende junge Dame

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Als ihr das Taufwasser über die Stirn gegossen wurde, weinte sie kurz. Also war sie nun wach, lach. Bei der Überreichung des Taufkleides  gluckste sie fröhlich.

Kurzentschlossen sangen wir als eine Art Zugabe ohne Noten für die verschiedenen Stimmen das schöne Lied: Gott hat mir längst einen Engel gesandt.

Wir Sängerinnen haben je ein nettes Geschenk bekommen, eine Tüte mit Ostersüßigkeiten.

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Heute ist der große Tag

Heute endlich ist es soweit, das große Chor- und Orchester-Konzert findet statt.

Es ist der letzte Sonntag im Kirchenjahr, das Christkönigs-Fest. Gestern wurden 3 Personen getauft, ein Ehepaar und deren kleine Tochter. Die Drei waren gestern abend in der Kirche und feierten zum erstenmal ein Messe als getaufte Christen mit. Der Papa ging auch mit Töchterchen zum Altar rauf, als der Pastor die Kinder zum Vaterunser lud.

Heute singen wir die Spatzenmesse oder auch Missa brevis et solemnis in C von Mozart

Das Notenheft wird zum Konzert in schwarz gekleidet, mit einer Art Pappe.

Wir alle sind auch schwarz gekleidet, allerdings nicht in Pappe 🙂

Im Sanctus ist  dann der Spatz zu hören, wir haben ihn Kurt genannt 😉

Kurt zwitschert bei uns intensiver als in dieser Aufnahme, jeweils vor „pleni sunt…“

Zuerst piepst er zweimal, beim zweitenmal dreimal. 

Danach haben wir unsere Cäcilienfeier. Es ist also ein intensiver Tag.