Bei dem schönen Wetter

lasst uns doch die Sonne geniessen, den warmen Wind, 18 Grad im Schatten. Gestern haben wir draussen, ja wirklich draussen, gesessen und Eis gegessen.

Am Tag davor sah ich die Blätter tanzen. Der Wind hatte sie aufgefordert, und sie nahmen freudig an. Ich stand da und habe nur gestaunt. Welche Freude, welche Leichtigkeit! Der Herbst verwöhnt uns nach Strich und Faden. Genießen wir den Goldenen Herbst, solange er da ist.

Es ist verrückt, Je-länger-je-lieber oder fachlich ausgedrückt Gartengeißblatt blüht noch oder wieder,

und einen Meter weiter rechts die reifen dunklen Beeren

WAS für ein Herbst?!

Sonntag

lachte die Sonne vom Himmel und wir machten uns auf, sie zu genießen.

An der Mühlenpforte tanzen die Mücken in der Sonne, alle konnte ich natürlich nicht erwischen, es waren so viele, die niemand stört…

Ein paar Schritte bis zum Ententeich, heute zeigen sich nicht viele.

Wir gehen weiter, da kommt uns eine große Gruppe entgegen,

Nach wem hat dieser Baum sich wohl umgedreht, dass er so verzwirbelt ist?

Ein Underfoot-Foto 😉

Das Gras glänzte so herrlich in der Sonne, ich hoffe, es ist zu erkennen.

Ich habe das Horizont-Observatorium auf der Halde Hoheward mal rangezoomt. Wow, sind da viel Leute oben. Da wollen wir auch unbedingt mal hin. Dieses Bild habe ich extra recht groß gelassen, damit ihr die Leute da oben erkennen könnt.

und schon sind wir in Resse, ein Stadtteil von Gelsenkirchen. Die Sonne meinte es wirklich gut mit uns.

Die Eiszeit ist eröffnet! Joghurt-Becher mit Banane, schleck 🙂

Die Leute standen Schlange für ein Eis, es wurden nach und nach alle, wirklich alle Plätze besetzt.

Ah ja, ein Paar aus Westerholt mit Fahrrad-Pumpe. Hallo, ach ihr seid mit dem Rad gekommen… Wir sind zu Fuß, na dann tschööö und lasst es euch schmecken!

Der Rückweg kommt später… wir haben nämlich ein anderen als normal genommen, also gab es eine Menge neues zu sehen   🙂