Der muss auch mal

tanken….

Weiter geht’s nach Cornwall

 Erst noch tanken, ganz schön neblig heute morgen!

Aber die Sonne hat doch gesiegt! Dran denken, im Kreisverkehr links rein!


we are leaving Devon and Devonshire. Bye bye… Radio Devon 😉


wir fahren über die Tamar Bridge erbaut 1961, Spannweite 335 m. Normal ist die Gesamtlänge der Brücke ca. doppelt so lang.

Direkt daneben ist eine Eisenbahnbrücke, die Royal Albert Bridge. Eröffnet wurde sie am 2. Mai 1859 durch Prinz Albert. Hier kann man die beiden Bögen im Ansatz sehen

Diese Brücken im Bereich von Plymouth verbinden Devon und Cornwall.

Und nun SIND wir in Cornwall

hier blüht Mitte Juni noch der Raps… oder Senf

und wir erreichen Lostwithiel die Heimat von Rosamunde Pilcher, und auch Daphne du Maurier wuchs hier auf.

Die alte Vikarie


Die St. Bartholomäus-Kirche mit Spire, also einem spitzen Turm.

Bei diesem Bild von der Kirche habe ich hier am PC gestutzt!

Was ist das Blaue da im Fenster?

leider kann ich nichts dazu finden.

Dieses Seitenportal gefällt mir so, blumenbewachsen….

Es geht bald weiter…

am zweiten Feiertag heimwärts

Nach dem Frühstück hieß es erstmal Wagen  freifegen und -kratzen. Der stand ja alle Tage draußen. Dann alles einpacken. Und los ging die Fahrt. Unsere Tochter fast bis zur Kirche bringen und dann auf die B9. Vorsichtshalber kurz vor Mainz tanken, wir wissen ja nicht, was uns heute noch erwartet.

Wie zu erkennen ist, gibt es den Standstreifen fast gar nicht.

Ist das nicht ein toller weiter Blick über die hügelige Landschaft?

Passend zum zweiten Weihnachtstag eine schöne Lichterkette,bzw. Lichter-Vorhang  ~  Marke „A3“

Eine Pause haben wir auch gemacht. Aber diese Raststätte werden wir nicht mehr anfahren. Irgendwas mit König im Namen.

Draußen sieht es ja ganz nett auf, doch der Kaffee schmeckt üüüüberhaupt nicht.

Immerhin haben sie da draußen eine schöne Laterne

Bei Köln die unvermeidliche Baustelle – mit schöner Brücke…

Einer von den fleißigen Helfern im Einsatz. Tja, die hatten nicht viel von den Feiertagen.

Ein Multitasking-Gefährt, vorne wird der Schnee zur Seite geräumt und hinten kommt Streusalz auf streuende Weise heraus. Das muss eine Frau erfunden haben… Denn der Fahrer muss ja auch noch fahren.

Obwohl wir meistens nur 70 bis 80 fahren konnten, sind wir schon bei Duisburg mit seinem Zoo

Hier ist sehr gut zu erkennen, dass die dritte Spur gar nicht geräumt ist.

Im Allgemeinen fuhren alle den Verhältnissen angepasst – hier mal ein dickes Lob ❗

Jippie, in NRW gab es sogar blauen Himmel

aber dann der Schock!

Die Straße nach Westerholt durch den Westerholter Wald ist gesperrt! Es war eine Frau im Wald von einem herabfallenden Ast erschlagen worden.

Dieser Skiläufer hält sich ganz offensichtlich nicht an das Waldbetreten-Verbot.

Also müssen wir einen Umweg fahren.

Unsere Straße ist ziemlich Auto-Leer. – Was hat das zu bedeuten?

Ganz einfach: Wir mussten fast eine Stunde lang scheppen. Die Räder drehten immer wieder durch. Aber irgendwann war es – mit Hilfe einer Freundin – geschafft.

Weihnachten war wunderschön, nur mit kleinen Schwierigkeiten das Auto aus und in die Garage zu bekommen 😉