Weihnachten

Unsere erste Christmette in der  neuen Umgebung.

Einzug der Messdiener/innen und des Priesters, Beginn der Messe. 

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Wir, der Chor hat schon VOR der Messe Lieder gesungen, denn gerade in solch eine besondere Messe kommen sie oft recht früh. Ist wohl gut angekommen, unser á-capella-Gesang.

Im Laufe der Christmette musste das Jesuskind zur Krippe gelangen.

 Eine der kleinsten Messdienerinnen durfte es in einer Prozession durch die Kirche im Schutz des Priesters  tragen und in die Krippe legen. Ganz als Letzte gehen die beiden. 

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Hier ist es besser zu erkennen. 

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Sie durfte dann allein die Stufen zur Krippe hochgehen und es Maria übergeben, bzw. es in die Futterkrippe legen. 

Einen Kronleuchter hat diese Laurentius-Kirche, mit echten Kerzen, ich war völlig überrascht. Dachte, da seien Elektrische drauf. 

IMG_1639Sen13 Kronleuchter

Nach der Christmette haben wir uns die Krippe angeschaut. Leider stand ich etwas seitlich. 

IMG_1640Sen13-cr Krippe

Nun ist Weihnachten! Fröhliche Weihnacht euch allen!

Sitzgelegenheiten ~ 8

Vorm Monitor sitzen wir, beim Frühstück sitzen wir, beim Fernsehen sitzen wir.

So kam die liebe Heike von fotolinse auf die Idee, Sitzgelegenheiten zu zeigen.

Ganz locker, am liebsten mittwochs. Es muss nicht jede Woche sein.

Jeder kann jederzeit dazukommen.

Es ist mal wieder ein Foto aus Bruchsal. Die liebe Doris hatte uns ja begleitet auf unserem schönen Spaziergang durch den Ort.

Doch gleich beim schönen Springbrunnen, der seinem Namen alle Ehre machte, musste sie erstmal ihre Kamera suchen 😉

Hier sind also die Stufen die Sitzgelegenheit 😉

Brücke Juni 2012

Heute zeige ich eine kleine Brücke,

eine wirklich kleine Brücke aus Coesfeld.

Mehr Brücken könnt ihr bei Barbara sehen.

Die hier führt direkt in ein Haus.

Möglicherweise ist es die Berkel, die durch Coesfeld fließt.

Sicher bin ich nicht.

Nun zur Brücke

Wie gesagt, direkt ins Haus!

die ganze Maschinerie von nahem

und unten peitscht und brodelt es

von der Seite

Es gibt sogar Stufen

Sowas Tolles hätte ich in Coesfeld nicht vermutet 😉

Erinnerungen an Erfurt

werden bei mir geweckt, wenn ich die Sendungen mit dem Papst sehe. Denn erst im vergangenen Jahr waren wir dort und haben genau im  Augustiner-Kloster gewohnt. Komisch, dass ich solche Dinge wie den verkleideten Eingang nicht fotografiert habe. Denn es wurde überall gebaut und gewerkelt, im großen Stil.

Erstmal der Innenhof des Kreuzganges

Der Kreuzgang von innen

So sah es aus, wenn wir aus dem Kloster-Hotel kamen

ein paar Schritte weiter…

was sich dahinter verbarg, war leider nicht zu erkennen; denn die Bibliothek ist ja auch neu.

gingen wir aus dem Klosterbereich nach hinten heraus, bot sich dieses

Im Dom oben auf dem Berg waren wir natürlich auch, mal ein Foto mit dem Obelisken zwischen den beiden Kirchen da oben. 

und, ja klar, wir haben die Stufen genommen, wir sind nicht von hinten oben vorgefahren worden…

Danke an Papst Benedikt XVI, so habe ich mich doch gefreut noch einmal ein paar Fotos anzuschauen. Denn heute schaut es im Bereich des Augustiner-Klosters so anders aus.

Erfurt-Dom

Der Dom stand auf unserem Programm.

Von hinten hatten wir ihn schon gesehen, als wir vom Petersberg herunterkamen:

Auf dem großen Domplatz steht ein Obelisk, auf diesem Bild genau zwischen beiden Kirchen dort oben.

Doch nun geht es die Stufen hoch.

http://de.wikipedia.org/wiki/Domplatz_(Erfurt)

Peter entdeckt ungefähr auf halber Höhe diese ehemalige Treppe oder was auch immer. Muss ja irgendwohin geführt haben.

Ein Blick von oben auf den Domplatz mit dem Obelisken und den wunderschönen Häusern.

Der Sankt Marien Dom, die Orgel

der Altarraum

Und schon sind wir in der anderen katholischen Kirche auf dem Berg, es ist die St.- Severikirche.

Auch hier als erstes die Orgel, da sie halt hinten zu finden ist.

Und nun der Altarraum, ja die Sonne schien 😉

Ich frage den Herrn, der ein wenig aufpasst, wie es denn sein kann, dass da zwei katholische Kirchen direkt nebeneinander  überhaupt existieren können in dieser evangelischen Umgebung.

Er sagt, die Messen seien alle gut besucht, sowohl im Dom als auch hier in St.-Severi. (Das ist der freundliche Herr)

Dann entdeckte ich noch eine alte Grabplatte voller Löcher.

Ich fragte, ob das Einschüsse seien. Doch er belehrte mich, dass da Steinproben genommen wurde.

Offensichtlich hat es ihn so gefreut, dass mal jemand ihn einiges fragte. Denn dann drückte er auf einen Knopf und sagte, warten sie ein wenig. – Und die Orgel fing an zu leuchten.

Das hat er echt nur für mich getan. Ich war ganz gerührt.

Schaut den Unterschied zwischen dem oberen ersten Eindruck dieser Orgel und dieses Bild an.