FMO

FMO – Flughafen Münster-Osnabrück

Da wollten unsere Tochter und ihr Mann hin. Wir haben sie begleitet, am vorigen Samstag.

Das erste Bild, der Radarturm

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Eine kleine Bimmelbahn fuhr junge Familien durch das Gelände.

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Einen netten Spielplatz gibt es auch, hier nur ein Teil davon…

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Das Wetter war nicht besonders, ab und zu regnete es.

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Das Terminal

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Kofferkulis

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Relaxen kann man dort auch, sogar unter Palmen

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diese Treppe und auch die Rolltreppe haben mich sehr beeindruckt, dabei waren wir auf der Suche nach einem Lift

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Es ist ein gläserner Lift, leider kein Foto davon; aber wir sind oben, eine Etage höher

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Fortsetzung folgt

Die Totem-Pfähle

Ich habe noch einmal gesucht nach den Bildern, dieser drehbaren Totempfähle.

Einen  muss ich schon einmal gezeigt haben.

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Aber es gibt noch einen anderen

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und hier der von uns Verdrehte

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Mehr Fotos habe ich leider nicht.

Ein paar Schritte weiter ist ein Spielplatz

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Passt zu den Totem-Pfählen.

Unwetter

hatten wir am Pfingstmontag abends.

Wir waren vorher noch draußen gesessen in einem Biergarten, da war noch alles friedlich. 

Gegen 22 Uhr rief mich mein Mann, da waren schwarze Wolken am Himmel, und immer wieder Blitze, aber nie richtig zu sehen, und die Donner waren ziemlich weit weg.

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Ich ging nach oben zum PC, diese schwarzen Wolken-Bilder aufzuspielen.

Plötzlich Strom weg, Licht auch, PC aus. Dann wurde gefragt, ob Windows normal starten soll. Ich wollte es bestätigen, ging nicht. Ok, PC aus. Mein Mann wollte den zweiten Teil von Bella Block sehen, kein Signal.

Hier ist es meinem Mann mal gelungen, einen der vielen Blitze aufs Bild zu bekommen, ich weiß, richtige schlanke konnten wir nicht sehen.

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Mein Mann meinte, siehst du, wie stark es regnet? Durch das schräge Fenster mit Rollo davor konnten wir gegen die Laterne draußen tatsächlich in einem Teil den Regen rennen sehen. Aber plötzlich hörte ich Tropfen!  –  Tropfen??? – DAAAAA!

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Mist, genau überm Wohnzimmerschrank, die Radioanlage ist auch betroffen. Ich sofort auf dem Weg, Schüsseln zu holen und Handtücher. Mein Gehen ist ja nunmal langsam, mein Mann wurde schon ungeduldig. Wo das Wasser aber auch hin- oder herkommt!!!

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Inzwischen sah es so bei uns aus.

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Immerhin konnten wir gut schlafen, denn der Abend war gelaufen, und eeeeendlich ließ das Gewitter nach. 

Dann gestern überall Arbeiten zu hören. Vor allem natürlich im Bürgerpark. Da die Sonne schien, haben wir einen Kontrollgang Spaziergang unternommen.

Die Kastanie, die schon vom Osterfeuer einiges an Hitze mitbekommen hat, ist getroffen worden.

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Natürlich sind wir näher hingegangen.

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Oh man, das tut richtig weh, obwohl da waren schon morsche sprich schwarze Stellen

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Der immer akkurate, saubere Rasen schaute zerzaust aus.

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Leichte Senken haben sich zu Tümpeln gewandelt und die Enten freuen sich offensichtlich. Die lassen sich vom Geräusch des Häckslers der Städtischen Arbeiter nicht stören.

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Immer wieder entdecken wir dicke Äste, die abgebrochen sind.

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Sieht eigentlich elegant aus, ist es leider nicht.

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Dieser Baum gab dem Spielplatz immer so wundervollen Schatten. Damit ist es nun nicht mehr weit her.

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Im Kletterhaus ist momentan kein Platz zum Spielen…

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Mitten in der Stadt lag dieser Baum.

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Was da alles mit herausgerissen wurde, meine Güte!

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Leider etwas lang geworden, aber ich wollte es halt dokumentieren.

Tag der offenen Abtei

war im Juni auf dem Michaelsberg in Siegburg. Dort wollten wir hin.  Ein Kreisverkehr mit Urlaubsfeeling, Sand, Palmen, Boot usw. Leider durch die Blendung nicht optimal zu erkennen.

Dann waren wir endlich im Bereich, den wir schon vom letzten Mal kennen. An diesen Kegel  kann ich mich erinnern.

Wir müsssen uns ein Parkhaus suchen, den Berg rauf dürfen wir nicht mit dem Auto.  Also nun zufuß rauf, an einem Kinderspielplatz vorbei, der in der Sonne liegt.

Immer an der Wand lang, immer an der Wand lang… auch Klostermauer genannt 😉

Hach, endlich ein Blick aufs Kloster! 1060 wurde es von Erzbischof Anno II. als Benediktiner-Abtei gegründet. Die Abtei Siegburg war so erfolgreich, dass sie noch zwei weitere Klöster gründeten: Saalfeld in Thüringen und Grafschaft im Sauerland.

Die Leute strömen herbei

Durch diese dunkle Gasse müssen wir

der stolze Turm – Saalfeld fiel während der Reformation vom katholischen Glauben ab.

Unter Napoleon wurde das Kloster aufgehoben, Äbte und Mönche wurden in Pension geschickt. Die Abteigebäude wurden als Kaserne genutzt, später als Irrenhaus, aber 1878 als Zuchthaus.

1914 wurde ein Neuanfang gewagt. Obwohl es schwer wurde, da im Krieg dort ein Lazarett eingerichtet werden musste.

1944 wurde das Kloster von Bomben getroffen, es war ein Trümmerlandschaft. Der Aufbau von Abtei und Kirche dauerte gut 20 Jahre. Ab 1970 musste fast eine Rundumerneuerung stattfinden.  Denn das Siegburger Gold, eine Art Tuffstein, war nicht sonderlich haltbar.

Im Klostergarten schaut es abenteuerlich aus…

Immerhin, Bergenien blühen hier nochmal – im Juni

Vermutlich der Heilige Benedikt, zu seinen Füßen schaut es nicht gerade freundlich aus.

Wir sind immer noch draußen, im Klostergarten sind die Kräuter und Gräser mannshoch

Nun sind die Mönche wieder weg, haben das Kloster verlassen.

Fortsetzung folg.

Nordkirchen 2

Hey, da ist ja eine Art Spielwiese.

Daran würde ich auch gern mal turnen…

Dieses Standbild ist auch in diesem „Garten“

Wir sind in einer Einrichtung für Kinder, auch behinderte Kinder – Kindertagestätte Löwenzahn vom DRK

bunte Türen und Tore

Es ist gerade Fütterungszeit der Ziegen.

zwei Esel lassen sich auch verwöhnen

schöne Sittiche (beinahe hätte ich Sittliche geschrieben 🙂 ) haben sie auch

WAS für ein Blick!

diese Ziege kümmert sich üüüüberhaupt nicht um die Fütterung, sie steht weit weg von den anderen.

noch ein sehr schönes, beschützendes Standbild

Das war ein schönes Erlebnis mit Kindern und Tieren.

Fortsetzung folgt

Nordkirchen 1

Neue Wege in Essen II

Wir sind von dem schönen Balkon wieder in die Tiefen hinabgestiegen. Auf einer Wiese spielen zwei junge Damen Frisbee und sie können das recht gut.

Die weiße Scheibe kommt auf die mit dem Rücken zu uns Stehende gerade zu, kurz vor ihrem Kopf. Ich hoffe, ihr könnt es erkennen.

Es gibt mindestens 3 Seen.

Ein Gebäudekomplex ist schon fertig

Die Sonne lässt das Wasser so herrlich funkeln

Ein Spielplatz, der auch schon in Betrieb ist – mit Blick auf das große Einkaufszentrum am Limbecker Platz und die Türme des Cinemaxx

Bewegte Gräser als Zwischenpflanzungen

Bei dem schönen Wetter sind wir nicht ins Einkaufs-Zentrum gegangen, aber seitlich dran vorbei. Die geschwungene obere Front ist so gut zu erkennen.

Für die 62. Essener Lichtwochen sind schon die Gebilde aufgehängt, hier mal eins; als Erinnerung, dass Essen mit dem Ruhrgebiet Kultur-Hauptstadt 2010 war. Ein Gruß an Maribor, eine der neuen Kultur-Hauptstädte 2012


Kurz vorm Bahnhof gibt es wohl eine neue Brunnenanlage

Padstow

Am Sonntag machten wir uns auf, einiges nachzuholen, was durch die Reifenpanne gestrichen werden musste.

Hach herrlich, endlich mal richtig schön auf’s Bild gekommen. UbS fährt jetzt 8 in Worten acht Tage hier in England, und wo geht die Hand hin, um nach dem Sicherheitsgurt zu greifen? Wie in Deutschland, nach links!

Schöne breite Straße, prima Aussicht

Nochmal den Reifen füllen, sicher ist sicher, aber erst 50 Pence einwerfen.

Wow, eine schöne Maschine

Weite Landschaft

In Padstow ist gleich neben dem Parkplatz ein Spielplatz

Hier ist richtig was los. Padstow ist beliebt bei den nicht ganz Armen, die hierher gezogen sind. Wegen des gemäßigten Klimas, des Sandstrandes, der schönen Lage.

erstmal zum Hafen, der guckt uns sozusagen an

direkt an der Stadt

heute ist es fast windstill, überhaupt nicht kalt, wie am Vortag.

Ah, eine junge Möwe!

Das schauen wir uns doch mal näher an… Luftballons! – Ob es was zu feiern gibt, konnten wir leider nicht feststellen 😉

Bei Ebbe schöner Sandstrand

So sieht Ebbe in bestimmten Teilen des Hafens aus, irgendwie trostlos…

Trotzdem schön weit zu schauen

kleiner Hafen

jetzt aber mal in die Stadt! – Bunte Fronten

wird fortgesetzt

Münster mal anders

Mein lieber Mann hatte die wunderbare Idee, doch mal ein Wochenende in Münster zu verbringen. Er suchte ein Hotel aus, nahe dem Schloss. So sind wir auch nahe der Innenstadt.

Ich habe tatsächlich erst am Freitag morgen den Koffer gepackt. Gegen Mittag fuhren wir los, bis Münster ist es eine knappe Stunde. Um kurz vor 1 waren wir da, konnten sogar sofort auf’s Zimmer.

Drei Fenster auf der linken Seite, zwei große geradeaus, mit Tür zum Balkon. Daneben die Spiegeltür zum Duschbad.

Die Betten sind auch ok, also die Matratzen. Wir haben unsere Sachen abgelegt, ich hab ein wenig was ausgepackt, vor allen Dingen fürs Bad.

Und dann gingen wir los. Die Sonne schien, es war wunderbar warm, wie ihr alle wisst.

Das erste Haus, das mir auffiel, ist das der Hüfferstiftung.

Wie immer, vergrößern durch Klick ins Bild

Infos zu dem schönen Haus unter dem Link.

Zu unsrer linken Seite ist der Schlossgarten mit einem fast umschließenden Gewässer. Peter meint, schau mal, ein Krokodil! – Ich: Oh ja, eins, dem ein Blesshuhn auf der Nase herumtanzt.

Doch was erblicke ich am Bildschirm? Unglaublich! – Eine Schildkröte, aber eine echte! – Und ein zweites Blesshuhn.


Wilder Rhabarber, die Blätter arg angefressen.

Wir gehen in den Schlossgarten, darin  waren wir noch nie.

Entworfen wurde der Schlossgarten von Johann Conrad Schlaun.

Oh, diesen Baum hat es auch erwischt, unten geht es ja noch, aber oben….

Vor dem Schloss war ich zu nah dran, dahinter ist Platz genug zum fotografieren.

Nun sind wir auf dem großen Parkplatz, auf dem wir sonst immer parken. Und schnell sind wir in der Stadt. Heute gehen wir mal in die neue Diözesanbibliothek , wir stöbern ein wenig herum. Entdecken einen riesigen Schinken Folianten, leider hinter Glas, dadurch ist das Bild nicht richtig deutlich.

Das Gewicht wüsste ich gern… 🙂

Ein Spielplatz mit Hängematten, das ist ja ne tolle Idee! Und wird auch supergut angenommen.

Hinter dem Rathaus ist der Platz des Westfälischen Friedens.

Kleine Pause mit Kaffee/Kakao und Kuchen, nette Tassen haben sie, der Griff gefällt mir.

Wieder weiter geht es im Sonnenschein.

Da seh ich ein Auto: Kleines Restaurant im Oer’schen Hof. Da gehen wir rein und schauen mal.

Das war richtig urig. Aber wir hatten gerade unseren Kuchen genossen. Beim Hinausgehen schaute mich plötzlich er hier an.

Fortsetzung folgt – natürlich 😉