Weihnachtsmarkt

in Recklinghausen

mein erster Eindruck: Frisch gewaschen und gestärkt

hier hatte ich im Sommer mit Emily gesessen, da sah das alles irgendwie anders aus, grübel…

Ein paar Schritte weiter, und wir sind auf dem Marktplatz, wow die Sonne scheint genau ins ansonsten nicht gerade hübsche Karstadt-Gebäude.

Na,das ist ja wohl Anti-Advents-Werbung!

Hey, diese Baumkugeln gefallen mir.

Hach hier in Recklinghausen gibt es die besten Reibekuchen!

Während wir unsere Reibekuchen essen, drehen wir uns um und schauen direkt auf die Bühne.

Flöten und Panflöten sind gerade zu hören und zu sehen

Irgendwie bin ich mir nicht sicher, ob sie tatsächlich live singen und spielen.  Die Handhabung der Flöten erscheint mir ziemlich unlogisch.

Über den Straßen hängen Licht-Sterne und Licht-Bäume

Inzwischen sind die „Peruaner“ zu „Indianern“ mutiert 😉

Irgendwie habe ich den Eindruck, dass es fast nur Fressbuden gibt.

Aber nein, das stimmt ja gar nicht, es gibt einen Imkerstand, bei dem wir Kerzen kauften.

Diese kleinen Häuser mag ich ja gern anschaun.

Natürlich gibt es auch Schals, Handschuhe, Mützen zu kaufen, und Weihnachts- bzw. Krippenschmuck.

Hier noch ein bunter Kerzenstand, da muss ich immer aufpassen, dass es keine Duftkerzen sind; denn davon kann ich stundenlang niesen…

Mit einem Blick in die Höhe endete unser Weihnachtsmarkt-Besuch