Rostparade – 28

logo rostparade_Rost hat Charme

Frau Tonari

hat daraus ein Projekt gemacht.

In Bruchsal aufgenommen

BruniWeinheimIMG_2600

Elefant

The Elephant-Lounge

IMG_1667MS 25-12.2013

Aufgenommen in Münster. 

Solche Schilder sind reine Kunstwerke

Magic Monday 35 – metallisch

logo_magicmonday200pxDie liebe Paleica möchte es dieses Mal metallisch.

Da bin ich selbst gespannt, was ich finden werde.

Obwohl, Metall dürfte es allerhand geben.

Kerzenhalter in einer Soester Kirche

IMG_1456SO 20122013

in Siegburg muss man vorsichtig sein mit dem Parken, lach.

1458 Siegburg

Brücken sind meist aus Metall

redbridge_1553

 Weihnachtskugeln sind meist noch aus dünnem Metall

IMG_0768Sen13

Inzwischen bekannte Kunst in unsrem Bürgerpark

IMG_9737Senden

Treppen hinauf zum Horizont-Observatorium

Versetzte Stufen IMG_8997

Feuerwehr

IMG_1787Sen14 Feuerwehr

im Düsseldorfer Medienhaften

1792 Metallhaus

Dieser Bursche in einer Raststätte gehört auch zu den metallischen

DorfenIMG_8945

Bänke – 10

BNKE_1~1Die liebe Anett vom Blog Diamantin mag Bänke.

Also zeige ich zu Anfang und Mitte des Monats eine Bank.

Heute ist es eine kleine Bank, die zur Werbung dient.

Der Schreiner bzw. Dachdecker hält ein Schild in der Hand.

IMG_6423Wester13

Kunst braucht kein Museum # 45

Wir sehen Kunst unterwegs, gehen oft dran vorbei, ohne sie wahrzunehmen. Denn sie war ja immer schon da… 😉

Es ist mal wieder ein kunstvolles Schild. 

Der alte Ortskern unseres Stadtteiles nennt sich „Altes Dorf“.

Diese Gaststätte hat den Namen auch übernommen. Weizen und ein Krug 🙂 sie passen ja nun mal zu einer Gatstätte

An jenem Samstag II

Nach dem sturen Kaninchen gingen wir weiter, da tuckerte was an uns vorbei. Hey, ein Planwagen mit juchzenden Frauen drin. Als sie merkten, dass ich den Wagen fotografiere, winken zwei und sie juchzten noch lauter 🙂

An der Neuapostolischen Kirche kommen wir vorbei

Für uns heißt es: nach links!

Hier biegen wir ab

Jooo, windig war es, dass sogar Leute schon einen Drachen steigen lassen.

Alte Gräser halten immer noch durch.

Ob ihm der Wind so zugesetzt hat?

Die Galloways sind heute sowas von friedlich, wie eigentlich immer. Nur einmal waren sie wie aufgedreht, ihr erinnert euch?

Aaah, offensichtlich ein Nachkömmling

denn die anderen Jungen sind schon ein ganzes Stück weiter

Zwei Enten am Bach

Huch, die da oben muss sich aber mächtig abstützen

Vooorsicht! Rutschgefahr!

eine komplette Hühnerfamilie

An diesem Samstag sind wir wohl gute 9 km gelaufen, mit einer kleinen Pause mittendrin.

Schlösser, Gitter und Verzierungen

Brigitte Blechi und Elke Mainzauber hatten die tolle Idee, alle zwei Wochen am Mittwoch Schmiedearbeiten zu zeigen.

Ob alt oder neu, das ist egal.

Wir haben schon wundervolle Dinge zu sehen bekommen, immer wieder erstaunlich, immer wieder schön.

Heute zeige ich ein Schild aus Nierstein

und gleich noch ein dazugehöriges Fenster-Gitter

AufRuhr 1225 II

Wir sind immer noch in Herne, im LWL-Museum.

Es gab vieles zu sehen, so z.B. Schwerter und Schilde

noch einmal ein Bild vom allgegenwärtigen Erzbischof Engelbert von Köln, der so bestialisch gemeuchelt wurde.

Hier die Urkunde des Königs Adolf von 1296 an die Reichsstadt Dortmund mit der Genehmigung, Grut herzustellen. Dieses wurde für die Bierbrauerei benötigt. Grut war ein Gär-, Würz- und Konservierungsstoff für die Brauerei vor der Einführung des reinen Hopfenbieres im 16. Jahrhundert.

Ein Modell der Burg Altena, die zu der Zeit eine große Rolle spielte. Anmerkung: die Burg Altena wurde später die erste ständige  Jugendherberge der Welt, gegründet von Richard Schirrmann.

Es gibt einen Raum, an den Wänden alle möglichen Burgen der Umgebung, auf dem Boden die ganze Gegend, ich habe mich natürlich auf Gelsenkirchen, Westerholt, Herten konzentriert.

Nun kann ich mir auch einige Straßennamen erklären, die es hier in der Gegend gibt.

Wir haben Hunger und landen im Café. Unser Schwiegersohn nimmt ein Stück Rittertorte – die mit dem Schwert

da unterhalten sich 2 der Aktiven

Wir gehen wieder hinunter zum Händler

Peter möchte ein Schwert, doch das gehört dem Händler…

so kaufen wir Met und ein schönes Küchenbrett.

Im Innenhof sind 2 Adler.

Besucher dürfen es probieren, ich hab mich nicht getraut.

da zeigt sich mal wieder das Urvertrauen von Kindern


Gemischtes aus Erfurt

Nochmal zu dem Restaurant, vom ersten Abend. Die Karte machte uns stutzig, ob die wirklich für uns gedacht war…

Schaumstoff wird uns angeboten. Ob man den essen soll? Oder etwa trinken? Aber wie soll man Schaumstoff trinken?

Hmm, Abgbe in 0,3 Liter und 0,5 Liter, also doch was zum Trinken. Ach du meine Güte, die meinen BIER !  Hihi, da ist ja Schaum drauf, doch Bier als Schaumware zu bezeichnen ist schon ulkig.

Wir begegnen einem netten Herrn aus dem Mittelalter, den man schon von weitem hören kann, an einem Fußgelenk sind Schellen angebracht 🙂

Er bezeichnet jede Frau als Jungfer, auf eine sehr freundliche Art,  bietet selbstgebackene Brezel an, ohne Salz, nach ganz altem Rezept, mit Bärlauch und vielen guten Zutaten. Außerdem führt er auch Alkoholika mit sich. Wir haben ihm eine Brezel abgekauft.

Die kleine Synagoge ist wohl noch aktiv.


http://alte-synagoge.erfurt.de/jle/de/kleinesynagoge/

Ein interessanter Brunnen mit den Bremer Stadtmusikanten und  anderen Figuren.

Ein bemaltes Haus, solche Fronten mag ich.

Wir suchten den kleinen Park, durch den wir damals immer gingen, um in die Innenstadt zu kommen. Auf der Karte finden wir ihn. Also aufi gehts!

Es ist tatsächlich nicht weit. Und, es nennt sich VENEDIG !

die Enten fühlen sich in Venedig wohl

Hier ist der Beweis