Gestern Abend

Gestern Abend hatten wie die letzte Chorprobe vor den (Chor-)Ferien. Ja am Dienstag, ausnahmsweise, normal haben wir am Montag Probe. 

Nach der Probe wurde gegrillt, etliche hatten Salate mitgebracht.

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Es hat gut geschmeckt, wir hatten echt Spaß und viele schöne Gespräche.

Einer hatte einen Eimer, einen kleineren voller Kirschen aus seinem Garten mitgebracht. Hmmm, die waren lecker. 

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Dann auf dem Heimweg guckte uns der Vollmond an. Ich habe auf dem Balkon versucht, ihn aufzunehmen. Es verwackelte immer, mal nach rechts, mal nach links, mal gar nicht. Aber irgendwann klappte doch!

Ich habe ihn groß eingestellt, auf das Bild klicken lohnt sich. 

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Bärbel, die mondsüchtige, lach. 

So, hier ist er auch GANZ drauf

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Wir haben ihn gefunden

den Chinesen, der unsere Zustimmung bekommen hat. Dort gibt es nur Glutamat-Freie Speisen. Also für mich KEINEN Eisenring um die Schläfen, für andere KEIN Magenkneifen.

Wir waren nun schon einige Male dort. Und immer wieder sind wir begeistert.

Sie haben auch Klammern. Also kein Anstehen und horchen, wenn recht leise die Nummer genannt wird, die fertig ist.

Nein, hier werden die Teller an den Tisch gebracht, eben durch die Klammer am Teller. So, wie wir es gewohnt waren.

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Wie fast in jedem China-Restaurant auch hier ein Aquarium

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nun endlich mal zu den fertigen Speisen, nur ein kleiner Teil, den ich hier zeige

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ein paar der rohen Speisen, die man zum Garen gibt, da nehme ich gern den Lachs, zweiter von links 😉

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aber nun Desserts, Bananenstücke mit ein wenig Schokosoße drüber, Kuchen, Tiramisu

 im Hintergrund sind noch Salate zu sehen

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Obst, da greife ich immer zu, vor allem Ananas – hier in der Mitte –  so herrlich saftig.

Sie haben sogar geschälte Apfelsinen, sehr appetitlich. 

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Wackelpudding gibt es auch, der Rote schmeckt erheblich besser als der Grüne und Schoko- und Vanillepudding

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und Softeis, das darf bei uns nie fehlen 😆

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Ostersonntag

…hatten wir uns auf der Burg Blankenstein bei Hattingen zum Buffet angemeldet.

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Wir waren doch etwas eher da, als wir gedacht hatten. Ab 12 Uhr sollte es losgehen, wir waren eine halbe Stunde vorher da. Ok, einen Kakao für mich, für meinen Mann einen Milchkaffee. Noch waren nicht viele Gäste da, also mal ein Foto!

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Dann kam die Vorsuppe direkt in Suppentassen an den Tisch. Erst danach ging es los mit der Selbstbedienung. Inzwischen war das Lokal auch voll besetzt.

Vorspeisen, Nudelsalate, alle sehr sahnig, davon habe ich die Finger gelassen. Dann lieber rote Bete, und Blattsalat, leider auch mit einer sahnigen Soße. Aber die roten Bete waren ohne,  so hob sich das doch irgendwie auf 😉

Zwischendurch ein Foto von dem tollen Kerzenhalter im Fenster, an dem wir saßen. Dies ist auch gleich mein Fenster Nr. 11 😉

Kerzenhalter BlaIMG_6361

Dann waren die Hauptgänge dran. Da gab es allerlei zur Auswahl. Fleisch, Fisch, Lamm, ich suchte Gemüse. Da waren noch einige „Töpfe“ zu. Ich schaffte den Deckel nicht hoch, so bat ich den Koch, der das Fleisch schnitt, mir zu helfen. Hach, da war es, das Gemüse, Misch-Gemüse! Jaaaa, das muss für mich unbedingt sein. Vom Essen habe ich keine Aufnahmen gemacht.

Aber es fing an zu schneien, wir sahen nur noch weiß! Wohlbemerkt am Ostersonntag in 2013! Aber das ist ja inzwischen allen bekannt.

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Dessert! Es gab Obstsalat, davon nahm ich mir ordentlich, dann noch Erdbeercreme, wunderbar locker und Mousse au Schokolade, die war nicht ganz so gut wie die Erdbeercreme. Halt süßer…

Es gab auch Eis, das einer der Herren vom  Restaurant mit Mühe abschnitt. Aber nach Eis war mir ganz uns gar nicht, siehe das Schnee-Foto 🙂

Draußen war eine Katze, dir uns schon beim Ankommen aufgefallen war. Eine ganz Liebe, sie schmuste sofort…

Katze BlaIMG_6366

Vor dem Eingang dieser Pater, dessen Name nicht zu lesen war.  Vermutlich soll er die Burg beschützen.

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Am letzten Donnerstag

war Fronleichnam. Zum erstenmal nicht in unserer Gemeinde, sondern in der kleinsten des neuen Dreier-Verbundes fand die Messe auf einem Bauernhof statt.

Der Chor der Gemeinde des Tages hatte gewünscht, wir sollten singen. Es klappte auch ganz gut, obwohl a capella draußen nicht ohne ist!

Zum Glück regnete es nicht stark, so konnten die Schirme irgendwann zugemacht werden.

Beim Beginn der Prozession entdeckte ich dann dieses blumige Kreuz auf dem Weg zwischen den Bänken – mit Gänseblümchen!

Sorry, dass mein Knirps mit auf dem Bild ist… das Kreuz kam so überraschend…

Da ziehen sie los und wir hinterher.

mit Profi-Begleitung

Pferde beim ruhigen Grasen, obwohl der Schwarze aufschaut!

So viele Fahnen, bzw. Banner von allein drei Gemeinden, ein toller Anblick und davor die Kommunionkinder.

Huch, die beiden haben es aber eilig!

Rasende Pferde, und die arme Sau hat einen verpasst bekommen von dem großen Pferd. ZACK, das hat gesessen.

Ok, die Blaskapelle (in Blau) gibt ihr Bestes, so viele Menschen gehen daher und singen. Das sind sie nicht gewohnt.

Die erste Station war zwischen zwei Häusern, die zweite ist vor dem Gebäude der Feuerwehr.

Kinder werden schon quengelig, und bald sind wir an der Kirche. Auch hier ist ein Kreuz mit Blumen auf dem Boden, erheblich größer…

In der Kirche wird gesungen: Tantum ergo sacramentum veneremur cernui, et antiqum documentum… das können wir alle noch auswendig aus alten Zeiten, es folgte der Schluss-Segen.

Dann kam die Einladung ins alte Ludgerus-Haus, das Neue ist noch nicht fertig. Die Grundsteinlegung hatten wir ja mitgefeiert.

Es gab zweierlei Salate, heiße Würstchen, auch Waffeln, sogar Schalke-Waffeln. Leider habe ich kein Foto davon. Kuchen auch in den wundervollsten Arten. Alles wurde freundlich dargeboten. Die Spende war für das neue Pfarrzentrum.

Pfingstfeuer II

Mit der Mistgabel wurden die kleinen Teile ins Feuer befördert

Hund Nummer 3 ist inzwischen angekommen.

Wie? Ihr seht nix? Na okay, auf ein Neues!

Seifenblasen flogen zur Freude aller durch die Luft

Feuer-Drachen  ~  oder Drachen-Feuer

Inzwischen wurde an einem Grill fleißig gearbeitet.

Die mitgebrachten Salate wurden immer mehr, die Desserts waren auch verschieden und sehr verlockend. Richtig lecker wars!

Langsam wurde es dunkel.

Dieser Baum da in der Mitte, der wird gerade zum Feuer getragen.

Hier ist zu sehen, wie das Feuer züngelt, der Baum war halt sehr leicht.

Von den Nachbarn kamen 2 Gitarren, es wurde sich zum Feuer gewandt, das nun niederbrannte. Sie sangen alte Schlager, ich habe mich gewundert, woher die jungen Leute wohl diese alten Songs kennen.

Ein Beispiel: Im Wagen vor mir fährt ein schönes Mädchen, dies sangen die Jungs, den Part des schönen Mädchens sangen natürlich wir Mädels. Das hat richtig Spaß gemacht. Diejenige, die die Seifenblasen gepustet hat, die mit dem Hut auf, sie hat eine wundervolle Singstimme.

Sie saßen zusammen, wie wir es früher ums Lagerfeuer getan haben. Einfach wundervoll!

irgendwann habe ich meine Schüssel vom Buffet geholt, sie war inzwischen leer. Wir machten uns gut gelaunt auf den Heimweg.

Pfingsten kann kommen.

Aber unsere Kleidung stank regelrecht nach Brand. Alles musste sofort in die Wäsche…

AAPzM

Auch für den Umlaut = Ö war es gar nicht so leicht, eine Aussage zu finden.

Mohrle

hat folgendes zur Umsetzung zugesandt:

Ö = Öl ins Feuer gießen

Noch ist die Aktion von Paradalis nicht zu Ende, und wer weiß, vielleicht geht es im 2-Wochen-Takt weiter, das wäre prima.

Meine Gedanken brachten mich zum Pfingstfeuer.

Das veranstaltet die Familie einer Chor-Kollegin jeweils am Abend vor Pfingsten. Die Feier ist bei der Stadt gemeldet. Also alles in bester Ordnung.

Der „Feuerberg“ war schon bereit. Die ersten Zündler gehen ans Werk

Bald zündelt es ringsum

ist es nicht eine Pracht?

In dieses Feuer Öl zu gießen hätte wohl fatale Folgen gehabt. Also, besser nicht 😉

Noch ein letztes Bild dieses feurigen Abends


So ging ein Feuerabend friedlich, lachend und glücklich zu Ende – OHNE Öl, das kam nur in einige Marinaden und Salate…