In die Röhre gucken

…konnte ich nicht. Mich aber hineinlegen.

Man liegt ganz bequem, unter den Knien ist ein weicher Keil, damit man entspannt liegen kann.

Das Ganze sollte 15 Minuten dauern.

Ich bekam eine Art Ball an der Strippe in die Hand. Für den Fall, dass mir nicht gut ist oder sowas in der Art.

Und Kopfhörer auf, es wird laut werden. 

Die Hände über den Bauch und so es ging mit dem Apparat bzw. mir nach hinten, ich die Augen zu.

Sehen könnte ich das wohl. Aber ich habe mich auf Ruhe(n) eingestellt.

Es war wahrlich laut. Aber immer irgendwie anders, lach. So wurde es nicht langweilig… anschließend fragte ich, ob ich den Apparat fotografieren dürfe. Sie meinte, der würde kaputtgehen, der Fotoapparat. Hää? Also echt, das glaube ich nicht, zumal direkt danach ja nichts mehr lief. Der große Apparat doch wohl aus war.

Sie meint, sowas könne ich im Internet finden. Ok, habe ich gefunden unter Wikipedia – MRT 

Modern_3T_MRI

So sah es aus, ja, das kommt hin. Irgendwie habe ich das Ganze genossen.

Leider musste ich vorher die Aku-Punkte abmachen, die mir der Physiotherapeut an drei Punkten der Ohrmuschel angebracht hatte, nur 2 Stunden vorher… Es hieß. die würden zu sehr schmerzen. Ok, das kann ich mir sogar inzwischen vorstellen. Das war weise.  

Nachher mußte ich noch ein wenig warten.

Dann hieß es: Die Daten gehen zum Doktor und hier ist die CD! Ja, ich habe eine CD mit den Daten bekommen.  Hier ein Bild, ich weiß zwar , dass es meine Wirbelsäule ist, aber wie sie beschaffen ist, kann ich nicht entziffern. 

MRT-Aufnahme 7139

Meine diversen Übungen mache ich ja täglich, immer wieder. 

Bruchsal 6

Wir hatten den Schlossbereich erreicht.

Grins, ich habe mir überlegt, wie die Seelenfärbler alle durch die Röhre wieder nach unten kommen 😉 Hier ist der Einstieg!

Aber Engelbert meinte, wenn er als erster einsteigt, sei alles verstopft. So sind sie doch die Treppen ganz normal hinunter gegangen 🙂

Ich musste erstmal diese Treppe hinunter, Doris auch 😉

Im Shop des Schlosses konnten wir uns aufhalten. Wir Drei hatten keinen Eintritt bezahlt. Der große Teil der Gruppe war auch im Musikautomaten-Museum, das sich auch im Schloss Bruchsal befindet.

Die Decke schaut gut aus.

Bei dem super Wetter schnell wieder nach draußen!

Sonnen-Haus 😉

Aaaaber, die Figuren, die Säulen, schaut doch mal hier:

Aber der Drache, der ist richtig!

Was ist denn da?

Aaach, das Glockenspiel!

ich fürchte, es muss noch eine Folge Bruchsal geben… denn es gab ein besonderes Ende. Das möchte ich euch nicht vorenthalten 🙂

Die bisherigen Beiträge können hier nachgelesen werden:

Bruchsal 5

Bruchsal 4

Bruchsal 3

Bruchsal 2

Bruchsal 1

Frühlingsgefühle I

Die blauen Rohre sind großenteils verlegt worden.

Wir sind auf der „Höhe“ und können nun weit schauen, auf die Paulus-Kirche von Gelsenkirchen-Resse und das Horizontobservatorium, und noch einen Förderturm.

Das Horizontobservatorium ist auch immer noch ein Ziel für uns!

Ein Blick zurück, da ist unsere St. Martinus-Kirche noch durch die Bäume zu sehen.

Das Gras glitzert so schön in der Sonne

Ein angemaltes Haus

An einem Krankenhaus kommen wir vorbei

Gegenüber in der Sonne die Hedwig-Kirche

Und dann sind wir in der Eisdiele! Bei dem Wetter schmeckt es besonders gut. Ausnahmsweise nehme ich mal einen Erdbeerbecher.

Mein Mann hatte einen anderen Becher.

Dann machten wir uns auf den Rückweg

wird fortgesetzt

Unterwegs

in Westerholt. 

Im Ententeich sind fast keine Enten. Ach, sie (vor allem Gänse) sind auf der anderen Seite, da, wo wir im Winter waren 😉

Eine Fast-Underfoot-Aufnahme. Aufgesetzt auf dieses lange Rohr.

Nochmal in der Gänze, scheinbar ohne Ende…

Die Sonne schien, das war schon Anfang der Woche.

Herrlich blauer Himmel!

Die Sonne im Astbogen

Die Gräser gibt es an vielen Stellen.

Die sind nicht nur grün hinter den Ohren…

Ihr erinnert euch an das Traum-Tor? Der Zaun daneben ist neuerdings völlig demoliert.

Dort strahlten mich so hell und freundlich Blüten an: Huflattich

Den Wald haben wir verlassen, Blick von der Baut auf das Alte Dorf

Zeche Zollverein II

Wir waren wieder draußen, wo es einiges zu sehen gibt.

klick in die Fotos zum vergrößern

Auf in die Höhe, dieses Foto hat Cornelia aufgenommen, sonst wären Peter und ich ja nicht zu sehen  😉

Die Kohlenrutsche

von da oben aus schauen wir auf kochBar und essBar, sowas als Namen finde ich echt prima.

Rohre mit Verschlüssen, alles so riesig…

die beiden muss ich aufnehmen

freie Sicht (auch) nach unten, nichts für Cornelia…

Na sowas, Schmalspurbahn hatten sie hier auch, nicht nur die breiten Schienen

in einer anderen Halle war eine Ausstellung über das Werden der Technik, die Lehre der Farben, ein buntes Ambiente…


So ging es hier u.a. um Textilindustrie, und dass Isaac Singer auf der Weltausstellung 1851 in London bereits seine erste Nähmaschine präsentierte.

Oder die exakte Benennung von Farben, die der Natur entlehnt wurden, wie z.B. zitronengelb oder himmelblau.

Draußen war Fotosession für ein junges Brautpaar.

Tarnung ist alles  🙂

in voller Schönheit

Hey, da ist die tolle Rolltreppe von oben zu sehen, dieses weiße Dach

ein eigenes Elektrizitätswerk hatten sie wohl auch

und nun mein letztes Foto von der Zeche Zollverein

Schön war es, sehr interessant.

Zeche Zollverein

Von der Synagoge zurück ins Parkhaus. Da steht ein alter, historischer Cadillac, ziemlich schmutzig, daher nicht leicht zu fotografieren.

klick in die Fotos zum vergrößern

Nun also gehts zur Zeche Zollverein. Da waren wir mal vor einigen Jahren, als das Beatles-Musical aufgeführt wurde. (Gestern wäre John Lennon 70 geworden, passt ja richtig)

Der erste Blick

die Schienen braucht niemand mehr

ein Modell der ganzen Anlage

Hier ist ja richtig was los! – Im Gegensatz zur Ruhe und Übersichtlichkeit in der Synagoge tanzt hier der Bär.

An jeder Essens- oder Getränkebude … Schlangen… wir sind das Warten leid, versuchen es ein paar Etagen höher. Eine interessante Rolltreppe.

Blick zurück, herrliches Rot

übers Gelände

Die Halle oben,

wo auch nur Schlangen sind, alle Plätze besetzt, kein Wunder. Wir stellen uns trotzdem an, brauchen was zu trinken. Als wir endlich unsere Getränke haben, sind nur noch 2 Personen hinter uns. Neee ne? Grrrrrrr!!!!  Während wir unsere Apfelschorle und das Wasser trinken, schauen wir uns ein wenig um.

runter bin ich die Treppe gegangen, war lustig, ich ganz allein.

normale Treppe ist grundsätzlich schneller als Rolltreppe, fällt mir immer wieder auf 😉

diese dicken Taue auf den riesigen Rollen beeindrucken mich

ein Künstler stellt aus

Dies ist der erste Teil, Fortsetzung folgt.

Samstag in

Nierstein. Zum  Frühstück gibt es Dinkelbrot, das wir in Bodenheim abgeholt hatten. Dinkel ist ja unreifes Korn, und so etwas darf Töchterchen zu sich nehmen, ohne Risiko. Es schmeckt wirklich gut.

Wir fahren nach Bischofsheim zu einem park-and-ride-Parkplatz.

Morgens sind viele Sportler schon aktiv, wie hier auch zu sehen ist, es waren sogar zwei, doch der andere  ist gerade links hinter den Bäumen…

wie immer, Klick ins Bild vergrößert

Diese Pyramide ist eine Art Tanzpalast.

Stellen den Wagen ab und fahren mit der S-Bahn nach Frankfurt. Es geht heute zu My Zeil! Mein Mann war Anfang Oktober krank, er war zwar dabei, weiß aber nichts mehr davon. Seine Gedanken waren auf anderes fokussiert.

Also, auf ein Neues!

Eindrücke von draussen

Wir sind mit der großen Rolltreppe hochgefahren. Sie ist aber soooo voll, dass ein Foto nicht ihre sagenhafte Länge zeigen kann. Ein Versuch von oben:

Drinnen habe  ich geknipst ohne Ende. Es gibt so tolle Gesichtspunkte, immer wieder neu, immer wieder anders. Es ist wie ein Rausch.

Die tolle Röhre von innen, na ja nicht wirklich (reingekrochen bin ich nun doch nicht)

Hier stand kurz vorher ein junger Mann, die Hände so in die Höhe, als trüge er das Bauwerk. Es war echt spaßig.

Huch, meine Beiden Lieben stehen im Wasser, bitte die Anspannung nicht verlieren, sonst geht ihr unter!

Im Haus gegenüber spiegelt sich die Front von MyZeil

*   *   *

Wir brauchen eine Erfrischung, natürlich Eis 🙂  Cornelia darf nicht, also nimmt sie einen Latte Macchiato. Peter hat Schoko mit Banane, ich 2 Kugeln Joghurt mit Sahne – wie immer 😉

Wir sitzen am Rand, also an Fenstern und können bestens nach draußen sehen. Wogende Luftballons bewegen sich schwerelos über die Strasse. Begehrliche Kinderblicke schauen zu ihnen empor. Manchmal wird einer aus der Menge herausgelöst und beglückt ein Kind.

Zum Abschied von MyZeil noch eine Slide Show mit vielen Eindrücken, die ich sammeln konnte.