Kalkar 2

Ein einzelner Angler wartet auf einen guten Fang.

Wir kehren wieder um. Häää?! Was ist das denn?

Die Kühe da oben, die anderen trotteln langsam hinterher

Eine nach der anderen, das ist ja n Ding! Niemand hat gepfiffen, niemand war dort, ihnen ein Zeichen zu geben.

Die Weide ist inzwischen fast leer, wir laufen weiter zurück.

Die Freundin meint, das passiere jeden Tag zu der Zeit.

Zack, zack! Hinterher!!!

irgendwo da hinten gehen sie den Deich hinunter. Denn plötzlich sind sie auf der anderen Seite auf dem Weg zum Bauernhof.

Hach, ist das schön hier!

Blick zu anderen Seite, völlig anders!

Hier dürfen die Bauern nicht dann ernten, wenn die Pflanzen reif sind! Nein, erst muss dafür gesorgt werden, dass kein Tier in den Feldern zu Schaden kommt. Dadurch kann leider eine Ernte verpfuscht sein.

So viele Möven auf dem Feld, da gibts genug zu futtern, lach.

Vor dem Haus unserer Freundin liegt eine schöne Wurzel

Es war ein schöner Nachmittag, wir bedanken uns herzlich und machen uns auf den Heimweg.

Eigenartige Ortsnamen 🙂  Ober- und Niedermörmter, Hönnepel

Hach, wieder diese schöne große Rheinbrücke Rees-Kalkar

sie hat mich beeindruckt!

Beim Rüberfahren ein Blick auf den Rhein

Ein Kreisel leider mit vielen Schildern…

Kalkar 1

Endlich konnten wir unsere Reise nach Kalkar beginnen, ohne Glasbruch oder sonst irgendwelche unvorhergesehenen Vorkommnisse. Da oben ist der Rhein schon ganz schön breit. So fuhren wir über die Rheinbrücke Rees-Kalkar.

Sorry, mein Fotoapparat war zu hell eingestellt. Nun habe ich das Foto dunkler gemacht, damit man überhaupt etwas von den vielen Seilen sehen bzw. ahnen kann.

Wir sind gut angekommen, wurden mit Pflaumenkuchen und anderen Leckereien zum Kaffee verwöhnt. Ein wenig im Garten schauen. Ein kleiner Brunnen inmitten von Steinen, teilweise vom Rheinufer mitgenommen.

Wir gingen zum Deich, das ist der tägliche Spaziergang unserer Freundin mit ihrem Dackel zusammen. Ganz nah die Windräder, der Schatten war phänomenal.

hier macht der Rhein eine Kurve, da links herum nach Holland

ziemlich nahe liegt Wunderland, das früher mal als Schneller Brüter geplant war, aber nie fertig wurde. Nun ein Spielplatz, ein großer Spielplatz.

Auf dem Deich…

(Foto von 2007 aber geändert hat sich wenig, nur die Schafe waren jetzt nicht da)

…sind immer wieder Muscheln, aber auch Walnuss-Reste zu sehen. Unsere Freundin sagt, die Möwen und Raben sind raffiniert! Sie lassen die Nüsse auf die Steine des Weges fallen, damit sie aufgehen. Dann kommen sie runter, um zu genießen.

eine Kuhherde nimmt das tolle Wunderland wohl gar nicht wahr 😉

einige schauen recht interessiert

konzentriert scheinen sie zu sein

weiter geht der Weg an den Rhein

hey, von hier aus kann man sehen, dass da einige bunte Bauten sind!

ziemlich lange Schiffe schippern hier her

Buddy kennt sich bestens aus

was es noch interessantes mit den Kühen gab, beim nächstenmal.