Hier geht’s rund – 48

logoRundAm Dienstag dreht sich alles um Vera.

Sie hat’s erfunden, das Projekt mit dem Runden.

Genial ist das. Leider die letzte Runde.

Danke liebe Vera, es hat wirklich Freude gemacht.

Vor dem NRW-Landtag, kreiert von Dani Karavan, es heißt Tzaphan, was Nord heißt. ABER die Metall-Leiste in der Mitte steht auch für den Rhein.

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Ich glaube, das soll eine Art Brunnen sein. Als wir da waren, war alles trocken.

Eine Brücke

ist eine Brücke

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ist eine Brücke über den Rhein

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kurz vor Bonn

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und noch einmal

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Ich war fasziniert! –   Ihr vielleicht auch?

Fensterblick 56

LogoFensterBlickDie liebe Vera hat den Fensterblick ins Leben gerufen.

Und wir folgten ihrem Ruf,

also zeigen wir Fenster 

offen, geschlossen, mit Gardinen, ohne, mit Glas, ohne

heute zeige ich welche aus Koblenz. Da waren wir mit der Gondel über den Rhein gegondelt.

Leider hatte es geregnet; aber beeindruckend war es.

Wir schauen hier durch ein Fenster, siehe unten die Aufschrift, zu einer anderen Gondel hin.

klicken ins Bild macht es größer

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Medienhafen

Düsseldorf, da waren wir im Sommer. Gleich der erste Blick war beeindruckend.

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Fassadenkletterer in Action

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so nah an Wasser gebaut, und doch so groß!

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überragend! –  Da gibt es doch Alt neben Neu.

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nochmal so richtig über uns

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Zur Entspannung mal ein Blick über den Rhein

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In solcher Höhe arbeiten müssen, die sind schwindelfrei!

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Na bitte, es gibt auch Rheinverkehr!

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Wie eng es doch zugeht, erinnert an alte Dörfer…

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wird fortgesetzt

Rückfahrt – mit Hindernissen

Immerhin habe ich ein Foto von Nierstein, als wir aus der Kirche kamen.

Die Krippenbilder lass ich mal weg, die kommen dann in etwas weniger als einem Jahr zu Ehren.

Die Sonne gleißte richtig.

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Nach dem gemeinsamen Frühstück mit unseren beiden lieben machten wir uns auf den Heimweg.

Der Rhein führte echt hohes Wasser.

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Der Himmel drohte uns fast mit den gewaltigen Wolken

grauer himme.

Die Autobahn war frei, wir beide in Gedanken versunken.

Plötzlich schert der Wagen nach links aus! Was macht mein Fahrer denn da? Er holt den Wagen zurück. Durchatmen, nichts passiert, gerade niemand neben uns.  –  Sekundenschlaf!

Davon haben wir uns gerade erholt, machen auf dem nächsten Rastplatz Pause. Die muss sein.

Dann geht’s weiter, bei Asbach, wo wir eigentlich ein Ziel gehabt hätten, wird von dem Wind ein großer ehemals durchsichtiger, jetzt grauer Kunststoffsack in die Höhe gewirbelt. Dann senkt er sich plötzlich und wir fahren drüber.

Mein Mann sieht, wie er beim nächsten Auto vor die Windschutzscheibe fliegt und sich oben verhakt.

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Als wir ihn überholen, weil er den nächsten Parkplatz ansteuert, kann ich sehen, wie sich die dünne Folie richtig um die Stangen da oben gezurrt hat.

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Ich fürchte, das war richtige Arbeit, das alles wieder abzubekommen.

Immerhin wurde das Wetter dann freundlicher, blauer Himmel war zu sehen 🙂

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und wir kamen heil zu Hause an.  

Am letzten Wochenende – Bonn

fuhren wir gen Bonn.

Weil die normale Autobahn-Auffahrt gesperrt ist, sind wir eine früher aufgefahren. Wo wir sonst immer direkt dran vorbeikommen, diesesmal eben über die Autobahn und sogar bereit zum Fotografieren. Die letzten zwei Flutlichtmasten vom Parkstadion, wie die Schalke-Arena mal hieß.

Bei Köln über diese wundervolle große Rheinbrücke, die Severinsbrücke (danke an Rose)

Jetzt fahrn wir übern Rhein übern Rhein, jetzt fahrn wir übern Rhein….

In Bonn steht das Oscar-Romero-Haus

in der Namen-Jesu-Kirche waren wir

die Kanzel-Überdachung, sogar von unten schön, wie ich erst jetzt entdeckte

Teil des Altarbildes

Die hohen Säulen haben mich beeindruckt

Sonniges Wetter, und sie liegen schon auf der Wiese

ein doppelter Brunnen unter roten Kastanien

Dom in Häuserschlucht

soweit erstmal, ich will nicht zu viele Fotos bringen…

Stadt-Land-Fluss ~ K wie Koblenz

Die liebe Quizzy hatte die superschöne Idee, das alte Spiel „Stadt-Land-Fluß“ wieder aufleben zu lassen.

Wir losen allerdings nicht den Buchstaben aus, sondern richten uns nach dem Alphabet. Wir sind bereits bei dem „K“ angekommen.

Kretz habe ich im Sommer vorgestellt, von Köln habe ich nicht so richtig gute Bilder, und von King’s Lynn in Ostengland haben wir noch keine Digi-Fotos.

Also zeige ich ein wenig von Koblenz. Wir waren im April dort für einen halben Tag.

Dies war mein erster Eindruck von Koblenz, lach.

Eine Einkaufsstraße mit Brunnen

In der Liebfrauenkirche waren wir

anders konnte ich sie nicht von außen bekommen 😉

Wir sind einfach durchspaziert, zu den Straßen kann ich nichts sagen.

Da wir nur ein paar Stunden Zeit hatten, haben wir keine Karten für die BuGa gekauft.

Also durften wir „außenrum“ laufen. Blick auf die Mosel

Schon sind wir am Deutschen Eck


dieses Bild wird bald Geschichte sein, weil die Seilbahn ja nach der BuGa wieder abgebaut werden wird.

Hier kann man das dunklere Wasser der Mosel von links ganz gut erkennen, wie es zum Rhein kommt.

Osterfahrt Bonn II

Münsterplatz mit dem Beethovendenkmal vor dem alten Postamt.

Eine Sängerin macht sich bereit, noch die Tröte vor den Mund, und dann gehts bald los. Leider haben wir sie nicht mehr hören können. 

Neue Kirche, ööhm, neu ist es nicht, das Bonner Münster.

Mein Bild vom Altar ist leider recht undeutlich, daher schaut ihn euch besser unter dem Link an. Immerhin kann ich die Orgel zeigen, die ist gut geworden 🙂

Auch die Seitenansicht ist klar zu erkennen 😆

Der Kreuzgang ist noch recht gut erhalten.

Durch die Säulen

und noch einmal Säulen

Jetzt gehen wir Richtung Rhein, aber erst noch am Kurfürstlichen Schloss vorbei.

nach Süden ist Rasen, auf dem junge Leute fast nackt in der Sonne liegen. Sozusagen passend zum Akademischen Kunstmuseum, das dort in dem Haus untergebracht ist.

Ach herrjeeee, die Autos fahren durch das Schloss hindurch. Wir wähnten uns in einem Park, da müssen wir plötzlich auf Autos achten, ehe wir die Straße überqueren können…

Aber wir haben es geschafft, wir sehen den Rhein!

Erst noch ein Bild vom Husarenritt – grins, ich meine natürlich vom Husarenregiment  König Wilhelm I,  1813 – 1918

Aber dann – eeeeeeeendlich der Rhein! Gerade zieht ein elend langer Kahn vorüber…

Wie jetzt? Brücke mit Riesenrad? – Ach, da drüben ist wohl eine Kirmes, ok, ok…

Blick auf die Hochhäuser, ganz links, ist  der Lange Eugen, wie das UN-Gebäude damals nach Eugen Gerstenmaier benannt wurde. Das dahinter ist offensichtlich die Bundesnetzagentur, also das ganz hohe.

Auf dem Rhein herrscht munteres Treiben.

natürlich gibts hier auch Blümchen


Nun gehts die Treppe wir rauf, da oben auf einem Teil der alten Stadtmauer haben wir einen prima Blick nach unten. 

Hier oben stehen auch 2 alten Kanonen, doch die sind beide „belegt“, daher nur Foto nach unten, von hier oben kann man so gut die Rhein-Biegung erkennen.


Zum Abschied noch einmal das ganze Blumenbeet