Am letzten Sonntag

fand der „Bücherherbst“ mit Frau Dr. Maurer statt. Normal im November, noch nie am ersten Adventssonntag. Daher waren wohl auch nicht alle Plätze besetzt.

Begrüßt wurde sie und wir auch von Herrn Michael van Ahlen.

Sie erwähnte, dass sie lange im Krankenhaus gelegen hat in diesem Jahr. Sie war auch noch nicht wieder richtig fit. Normal läuft sie vor dem Tisch hin und her. Jetzt saß sie viel auf dem Stuhl oder wenn sie stand, stützte sie sich am Tisch ab.

Trotzdem so souverän wie immer trug sie die Bücher vor, deren Umschläge ihr sagen oder zeigen, was sie da gelesen hat. Diese Frau ist ein Phänomen. 60 Bücher hat sie vorgestellt. Dazu noch Kalender.

Etwas hat sich im Ablauf geändert. Bisher gab es nur Tee in der Pause. Jetzt gibts auch Kaffee und Kekse und sogar Kuchen: Marmorkuchen mit Kirschen. Sehr lecker und saftig.

Wir haben in den ersten Jahren Kaffee in der Thermoskanne mitgenommen, im letzten Jahr haben wir vorher gut gefrühstückt, so auch in diesem Jahr. Dann die schöne Überraschung. Ach ja, in der Pause sind etliche gegangen, haben sich wohl bei Frau Dr. Maurer abgemeldet.

Zum Schluss ging ich zu ihr, sagte dass sie doch hoffentlich mal Pause machen könne, um sich zu erholen. Ihre Antwort: Aber diese Veranstaltungen tun mir doch so gut! Sehen Sie, ich fühle mich doch schon wieder ein wenig besser. Im Krankenhaus habe ich dem Professor schon Bücher für seine Frau mitgegeben…

Wir gingen also, oh es hatte geregnet! –  zum Weihnachtsmarkt. Denn wir hatten Hunger. Nochmal Reibekuchen, oder Kartoffelpuffer, wie ihr sie besser kennt 😉  Noch jeder ein Bratwürstchen und ab nach Hause. Denn bei dem  feuchten Wetter war nicht viel los dort.

Beim ersten Adventstürchen fahren wir Schlitten 🙂

Wir waren gerade gut daheim, da begann es kräftig zu regnen. Hey, da waren wir aber froh, zu Hause zu sein. Allzu lange hielt der Regen nicht an. Der Abend verabschiedete sich dann doch noch ganz nett.

Den Neumond habe ich nochmal näher rangeholt

Am Samstag

war in Recklinghausen die Erste Vestische Buchmesse. Im Haus der Bücherei; jedoch über der Bücherei. Alles war recht eng. Denn die Autoren saßen hinter ihren Büchern. Mit einigen habe ich gesprochen, von einem auch ein Buch gekauft. Ulrich Dittmar, ihn durfte ich auch fotografieren.

Der Raum ist sehr schön, nur, wie gesagt, zu voll. Ein Blick zur wunderschönen Decke

Auf dem Weihnachtsmarkt waren wir natürlich auch. In Recklinghausen gibt es die besten Reibekuchen, die holen wir uns jedesmal. Nur dort an der Bühne, schmecken sie einfach vorzüglich gut.

Auf der Bühne war der Nikolaus schon aktiv

Noch einige Stände zeige ich euch

Weihnachtsmarkt

in Recklinghausen

mein erster Eindruck: Frisch gewaschen und gestärkt

hier hatte ich im Sommer mit Emily gesessen, da sah das alles irgendwie anders aus, grübel…

Ein paar Schritte weiter, und wir sind auf dem Marktplatz, wow die Sonne scheint genau ins ansonsten nicht gerade hübsche Karstadt-Gebäude.

Na,das ist ja wohl Anti-Advents-Werbung!

Hey, diese Baumkugeln gefallen mir.

Hach hier in Recklinghausen gibt es die besten Reibekuchen!

Während wir unsere Reibekuchen essen, drehen wir uns um und schauen direkt auf die Bühne.

Flöten und Panflöten sind gerade zu hören und zu sehen

Irgendwie bin ich mir nicht sicher, ob sie tatsächlich live singen und spielen.  Die Handhabung der Flöten erscheint mir ziemlich unlogisch.

Über den Straßen hängen Licht-Sterne und Licht-Bäume

Inzwischen sind die „Peruaner“ zu „Indianern“ mutiert 😉

Irgendwie habe ich den Eindruck, dass es fast nur Fressbuden gibt.

Aber nein, das stimmt ja gar nicht, es gibt einen Imkerstand, bei dem wir Kerzen kauften.

Diese kleinen Häuser mag ich ja gern anschaun.

Natürlich gibt es auch Schals, Handschuhe, Mützen zu kaufen, und Weihnachts- bzw. Krippenschmuck.

Hier noch ein bunter Kerzenstand, da muss ich immer aufpassen, dass es keine Duftkerzen sind; denn davon kann ich stundenlang niesen…

Mit einem Blick in die Höhe endete unser Weihnachtsmarkt-Besuch