Die Brücke

Diese Brücke über die Stever ist zu schmal: ein Rollstuhl – und keiner kann vorbei, wohl Räder. Rollatoren können sich dort nicht begegnen.

Sie ist auch ganz schön steil.

Eine Bekannte hatte einen sehr schweren Herrn raufgeschoben. Doch runter konnte sie ihn nicht halten. So rauschte er auf die Straße, die zum Glück sehr ruhig ist.

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Dem soll abgeholfen werden. Also wird sie abgerissen

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Sie ist weg

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Bin gespannt, wie die Neue sein wird.

Sendener Herbst

Am letzten Sonntag war der Sendener Herbst. 

Die Durchgangsstraße war mal wieder gesperrt.

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Räder en masse, auf der anderen Seite ungefähr die gleiche Menge

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Musiker erfreuten unsere Ohren

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Eine Sau deutet auf Schnitzel hin.

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Filz-Sachen, wurden leider nicht sehr nachgefragt.

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Nies und Maricktrin waren herbstlich angetan

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eine winzige Liege,

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Noch ein Musiker-Duo, wo er aber multi-tasking machte. Akkordeon, Mundharmonika vor dem Mund, Schellen am Fuß und noch die Trommel mit dem anderen Fuß bedienen. IMG_0916Sen 09 15

Es war ganz schön was los. IMG_0919Sen 09 15

Kinder konnten melken lernen. IMG_0920Sen 09 15

Fortsetzung folgt

Ehrenamt-Feier

Unsere Pfarrgemeinde, die örtliche, lud alle Ehrenamtlich-Tätigen ein. 

Auf einen Bauernhof, den ich noch nicht kannte. Zum Glück nahm mich eine Chorkollegin im Auto mit. Die meisten fuhren mit ihren Rädern.

Diese Scheune hatten sie für uns ausgeräumt. Sie war von einigen Herren unseres Chores mit Baumteilen geschmückt worden.

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Wir (Chor St. Laurentius) hatten uns im Pfarrzentrum zusammen mit dem Chor Crescendo eingesungen. 

Als erstes wurden wir alle fotografiert, wenn wir gelbe Herzen beschriftet und an unsere Kleidung geheftet hatten.

Eine Messe fand statt.

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Der doppelte Chor saß vorn rechts. Aber es kamen immer mehr Personen. Irgendwann waren alle Plätze besetzt.

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Das ist die Lektorin, die ihren Mann kurz anrief und zum Pastor sagte, Sie können bei uns feiern.

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Davor zwei Herren von unserem Chor.

Es gab leckere Grillwürstchen, Kartoffel- und Krautsalat, Brötchen und allerlei zu trinken. Wir waren 160 angemeldete Personen, von 300 Eingeladenen.

Hier eine Collage aus der Zeitung.

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Oben links während der Messe, in der Mitte die beiden fleißigen Grillmeister. Mich könnt ihr sehen unten links, das zweite Bild zusammen mit meiner Fahrerin und der Dame, die sie auch noch mitgenommen hat.

Es war ein richtig schöner Abend, eine prima Feier. Alle haben sich wohlgefühlt.

Der Herr des Hauses lief immer im eiligen Schritt zu den Grills da draußen, und kehrte mit einem vollen Teller wieder, verteilte sie gleich.

Als wir gingen, sah ich da oben ein Schwein

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Während ich das Foto aufnahm, flatterten zwei Fledermäuse da oben her, leider konnte ich sie nicht erwischen.  

Auf zweifachen Wunsch

zeige ich nun die Räder meines neuen täglichen Gehilfen im Haus.

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Er ist wendig und insgesamt hellbraun.

Dies ist eine Handy-Aufnahme.

Münster II

In der Innenstadt die typische Münster-Ansicht. Arkaden-Häuser und ganz hinten die Lamberti-Kirche.

Voilà, die Lambertikirche mit den Käfigen im Turm.

Dabei interessiert mich die ganze Zeit schon diese Kutsche 😉

Schaut das Pferd nun zu mir? – Oder…

Einfach nur genießen

Dieser Brunnen, etwas abseits gefällt mir, ein Mann, zwei Frauen – räusper

Nährere Erläuterungen konnte ich nicht finden.

Dies ist die öffentliche Bücherei. Da kehren wir immer ein, um am Nachmittag mit Kaffee und  Kuchen den Münstertag zu beschließen.

Eine Tulpe auf unserem Tisch

Draußen bei der Bücherei jede Menge Räder

An der Löwen-Apotheke kommen wir vorbei, huhu Clara 🙂

Beim Abfahren sehen wir den großen Mast für das Riesenrad

Der Send, eine Art Kirmes begann am nächsten Tag.

Münster – mal wieder

Am Freitag fuhren wir mal wieder nach Münster. Ab dem nächsten Tag ist in Münster die Send, also die große Kirmes auf dem Schloßplatz. Dieser Platz ist normal unser Parkplatz in Münster. Also sind wir in einem Parkhaus gelandet. Folgedessen kamen wir von einer völlig anderen Seite nach Münster rein. Hey, da sind wir ja gleich bei dem zweiten Extrablatt. Au ja, da oben, da wollen wir hin, mitten über der Straße.

Aber weit gefehlt! Diese überbaute, super Glas-Brücke ist für Raucher… Also die Treppe wieder runter, lach.

Nach dem leckeren Frühstück gehen wir los. Leider ist inzwischen die Sonne weg…

Die Ägidi-Kirche

Sie wurde 1724 bis 1729 erbaut.

Kanaldeckel von Münster

Ein Garten mit ganz vielen Schneeglöckchen und die Hasen fühlen sich dort pudelwohl

nochmal Schneeglöckchen in diesem Garten

Die Schule ist aus, Schüler des Annette-von-Droste-Hülshoff-Gymnasiums kommen mit ihren Rädern und haben eine eigene Rad-Straße, genial!

Die Musik-Hochschule mit einer Glas-Pyramide

Einer von einigen Seen, im Hintergrund eine große Klinik

Über eine Brücke wieder näher der Innenstadt

wird fortgesetzt

Weiter mit der Eiszeit

Wir kamen wieder beim Ententeich aus. Kinder mit Rädern auf dem Eis.

Im Hintergrund endlich mal das ganze Schloß Westerholt und der Turm unserer Kirche St. Martinus.

Zur anderen Seite zeigt sich dieses Bild

Eigenartig, diese Zeichnung im Eis! Ach daaaaa kommt das Wasser her!

Wie gesagt, kein Golfer weit und breit, also können wir noch einmal Wege gehen, die sonst nur die Golfspieler gehen. Und den kleinen See näher anschaun. Dazu gehen wir endlich mal über diese Brücke!

noch einmal dieses schöne Muster auf dem Eis

eingewachseneeiste Zweige.

So ging unser Spaziergang zu Ende.

der letzte Morgen

in Weimar. Wir kommen zum Frühstück runter, da ist ja richtig was los im Speisesaal. Wir holen uns, was wir mögen, beginnen zu futtern. Da höre ich vertraute Klänge – Ruhrpott-Deutsch. Ich beoachte… esse aber in Ruhe dabei weiter 🙂

Eine hat ne besonders laute Klappe, ganz herzlich. Die spreche ich an. Sie kommen aus Waltrop. – Im Ruhrgebiet gibt es etliche Tropenstädte: Bottrop, Castrop(-Rauxel), Waltrop, (Bochum-)Höntrop . Wir haben hier echt was zu bieten! 🙂

Jedenfalls sind sie mit Autos bis irgendwo gefahren, und mit den Rädern weiter bis nach Weimar rein. Wir verabschieden uns, und ich packe nun endlich alles ein. Ach so, das Zimmer muss ich ja noch knipsen. Wird wirklich höchste Zeit.

Ich hatte bei der Wärme die Oberbetten aus den Bezügen genommen, sonst hätten wir nicht schlafen können.

Ich schau nochmal aus dem Fenster, ach da hinten ist das Goethehaus! – Das Dach ist zu erkennen.

Ups, ein dicker LKW kommt durch diese kleine Gasse, und da vorn sitzen Leute beim Frühstück, wünsche guten Appetit 😉 

Wir verlassen das Zimmer, geben Schlüssel und Garagen-Chip ab. Runter in den Keller. Da stehen die Räder der Waltroper auf einem Parkplatz.

Wir müssen eine rote Leine ziehen (den roten  Griff könnt ihr ja sehen rechts auf dem Räder-Bild), damit sich das Gitter-Tor hebt und wir sind on-tour.

Die Straße gehört uns… und der Himmel ist blau, wir wandern in die Ferne.. ach neee, wir fahren ja heimwärts 😦

Es geht auf und nieder, immer wieder…

Ihr wisst ja, dass ich Brücken mag 🙂 hier wieder eine hübsche, einfach aber schön anzuschaun

Auf diesem Schild sagen mir gleich 2 Namen was: Waltershausen und Boxberg

Die reifen Felder sind gut zu erkennen.

Wir sind mal wieder im Niemandsland 😉

Ein alter Ford 20 m aus Wuppertal. Mein Schwager hatte damals einen 17 m. Auf dem Nummernschild ist nach der Zahl noch ein H. Dieses H bedeutet: historisch. Soweit ich weiß, müssen 95 % original Teile enthalten sein und ein gewisses Mindestalter vorliegen.

Ein weißer Berg, – – –  Salz?


Na, ist das ein Ablick?  ~ ~ ~ Drei auf einem Bild!

Nach Gerstungen/Bebra geht es auf die A7

Als wir das Gebiet von Nordrhein-Westfalen erreichen, wird im Radio gesagt, dass ja Ferienbeginn in NRW sei. Und ab Mittag wird es im Bereich Kamener Kreuz zu Stauungen kommen.

So beschlossen wir, durchzufahren.

Noch eine schöne Brücke, die seitlich der Autobahn verläuft

Und wir waren ohne Stau nach 4 Stunden und 5 Minuten 410 km gefahren und glücklich zu Hause angekommen.