Angel am Sonntag

Mir ist einfach mal wieder nach einem Engel zumute

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offensichtlich ein singender Engel

euch allen einen guten Sonntag

Wer krank ist, gute Besserung – so es möglich ist. 

Bei Sorgen hoffentlich bald Lösung von Problemen.

Knackfrisch

So komme ich mir oft vor. Denn es muss knacken, dann weiß ich, es wird besser. Im vergangenen Jahr habe ich beschrieben, wie ich 18 Monate brauchte, damit meine rechte Schulter wieder soweit zu gebrauchen ist, dass ich rechts schlafen kann.

Die Linke ist ja unverwüstlich! ~ ~ ~ Dachte ich… Weit gefehlt!

Nun macht SIE Probleme.

Den ausgestreckten Arm muss ich von oben her sooo weit nach hinten bringen , damit das gute Knack-Geräusch zu vernehmen ist. Da komme ich gar nicht immer hin. Konzentration ist gefragt.

Am besten so lange diese Bewegungen ausführen, bis das Knacken nicht mehr so laut ist, oder sogar aufgehört hat. Das ist jeweils ein gutes Zeichen.

Natürlich mache ich die Übungen mit den Hanteln auch immer wieder. Sie schaden auf keinen Fall.

UND da ist noch ein Problem: mein linkes Bein!

Es kommt mir vor, als seien da Sehnen zu kurz. Wenn wir bei der Gymnastik auf dem Rücken liegend Übungen machen, wir den Po heben, mit den Füßen stützend, dann bekomme ich immer einen Krampf. Beim Gehen habe ich keine Schwierigkeiten. Aber nachts….

Letztens haben wir diese ganz normale Übung im Stehen gemacht: großen Ausfallschritt, das vordere Knie beugen, beide Füße aber dabei fest auf dem Boden. Dann zieht es so schön in dem hinteren Bein. Die Beugung des vorderen Beines lockern, und wieder beugen. Diese Übung mache ich nun täglich etliche Male. Und irgendwann zieht es im hinteren Bein nicht mehr und tut nicht mehr weh.

Aber am nächsten Tag gehts wieder von vorn los… Mit allen Übungen…

Euch einen wunderschönen Sonntag

Heute in der Nacht sind die Uhren um- also vorgestellt worden. Sie haben uns eine Stunde geklaut.

Ich hoffe, ihr kommt gut damit zurecht.

In den ersten Jahren hatte ich arge Probleme, ca. anderthalb Wochen lang.

Inzwischen geht es aber ganz gut. Im letzten Jahr gab es überhaupt keine Verwirrung für mich. Das habe ich mit Freude feststellen können.