Nun weiß ich,

was am Mittwoch Abend los war.

Wir waren zur Vorabendmesse für Christi Himmelfahrt in Otti-Botti, einem Ortsteil unseres Ortes. Nach der Messe sah ich, wie ein Auto nach links gewunken wurde. Dabei müssen wir auch nach rechts!!! Aber es war ein Polizist!

Leider hatte ich keine Kamera mit, sonst könnte ich nun ein lange Reihe Polizei-Fahrzeuge zeigen. Eine Messer-Stecherei in einem Mehrfamilienhaus, mit einem Stich in den Oberkörper eines jungen Mannes. Der konnte immerhin noch Hilfe per Handy anfordern. Es bestand Lebensgefahr. Inzwischen wurde er operiert und ist nun außer Lebensgefahr. Nun verstehen wir auch, dass wir da nicht durch durften.

Wir versuchten auf anderen Wegen aus dem Ort wieder westwärts zu kommen, alle Fahrerei half nichts. Wir mussten Richtung Münster.  Da  war eine Abzweigung nach Amelsbüren, ok, da biegen wir ein. Es kam uns vor wie eine Himmelfahrt, passend zum Tag 😉

Ja, es war die richtige Entscheidung, so kamen wir zum Autobahnzubringer und konnten die andere Landstraße weiter fahren, und eeeendlich war wir zu Hause.

Gestern in Münster

Da war auf dem Marktplatz eine Menge los.

Die Abiturienten spielten verrückt, sie selbst nennen das wohl anders.

Wir aßen von einem Bauern aus der Gegend, ich eine Bio-Erbsensuppe ohne Einlage, mein Mann eine Bratwurst mit Bratkartoffeln und Salat. Preiswert und köstlich.

Dann ging es weiter über den Marktplatz.

So schmutzig habe ich den noch nie gesehen

IMG_3302MS 11.4.14

Es war noch viel schlimmer, überall kaputte Glasflaschen, es knirschte nur so unter den Schuhen. Immerhin war auch Polizei präsent. Aber die jungen Leute skandierten ihre Sätze immer wieder. 

Bei Saturn, in dem Einkaufs-Zentrum, in dem auch das Picasso-Museum ist, habe ich einen Slim-Case für mein I-Pad bekommen.

Dann haben wir uns dort oben ins Eiscafé gesetzt, um uns zu erfrischen. Denn im Zentrum war es sehr warm.  Mein Mann einen Joghurt-Becher, ich einen Rote-Grütze-Becher.

Danach bestellte mein Mann sich noch einen Milchkaffee.

Da kamen zwei Männer, mein Mann rückte am Stuhl, ach das reicht doch, kam von dem einen Herrn.

Komisch, sie gingen zwei Tische weiter, um sich die Karte anzusehen, grins. 

IMG_3313MS 11.4.14

Der eine in der hellen Jacke ging wohl zur Toilette, keine Ahnung, der andere setzte sich. Wir beide waren am überlegen, wie er denn heißt… Ich kam drauf: Günter Wewel!

Ich fragte, ob er es sei, der Mann sagte ja. Und wir könnten ihn auch ruhig ansprechen, er würde sich freuen. Also tat ich es, als er wieder da war.

Er war sehr freundlich, holte sofort den Plan der Fernsehsendungen heraus.  Auf der anderen Seite wird er vorgestellt, mit all seinen Verdiensten.

 Kammersänger Günter Wewel begeistert seit 40 Jahren mit seiner herrlichen Baßstimme seine Zuhörer, vor allem im Fernsehen, mit der Sendung  „Kein schöner Land“

Im Gespräch erzählte er, die beiden Frauen seien einkaufen, in Münster kann man auch gut einkaufen, das stimmt.

Außerdem sprach er von alten Zeiten, mit wem er aufgetreten ist. Im Münsterland habe es die erste Sendung gegeben mit Springreiter  Hans Günter Winkler, doch diese Sendung sei nie wiederholt worden.

In der nächsten Woche will er  in Frankfurt nach Heinz Schenk, einem Gefährten aus vergangenen Zeiten, schauen, der nach dem Tod seiner Frau mit seinen 90 Jahren nicht mehr leben will. 

Sein Freund machte von uns ein Foto

IMG_3314MS 11.4.14

Und eine Autogrammkarte hat er uns auch noch vermacht:

Barbara und Peter alles Gute! Ihr Günter Wewel (Münster 11.4.2014)

IMG_3323MS 11.4.14

draufklicken und es wird groß

Als wir zurückgingen, war der Markt wieder sauber, hach war das schön. 

Mutter schickt Sohn nachts zur Schule

Click here to find out more!

Von Tim Stinauer, 20.12.10, 10:42h, aktualisiert 20.12.10, 10:55h

Was macht ein achtjähriger Junge nachts um vier auf der Straße? Klar: Er geht zur Schule. Aber nur deshalb, weil seine Muter sich in der Uhrzeit irrte und ihn viel zu früh aus dem Bett holte. Ein Taxifahrer las den Jungen auf und rief die Polizei.
Köln – Freitagmorgen, kurz vor vier Uhr auf der Berliner Straße in Dünnwald. Es ist dunkel, eiskalt und menschenleer. Taxifahrer Sedat Isik hat einen Fahrgast nach Schlebusch gebracht. Er ist auf dem Rückweg in Richtung Kölner Innenstadt, als er in Höhe der Leuchterstraße einen kleinen Jungen bemerkt. Das Kind ist acht Jahre alt. Es trägt einen Schulranzen auf dem Rücken, hält seine Winterjacke unter dem Arm und kommt aus einem Waldweg gerannt.Isik nimmt den Jungen zwar wahr, setzt seine Fahrt aber zunächst fort. Ein paar Meter weiter meldet sich sein schlechtes Gewissen, wie Isik am Sonntag berichtet. Er stoppt seinen Wagen und denkt: „Da kann doch etwas nicht stimmen.“ Also wendet Sedat Isik das  Taxi, holt den Jungen ein und spricht ihn an. „Ich habe ihn gefragt: »Hey Kleiner, was machst du denn um diese Uhrzeit hier draußen?«“. Der Junge habe ihn mit großen Augen angestarrt. „Da habe ich ihm erstmal meine Jacke gegeben und ihn ins warme Taxi gesetzt“, schildert Isik. 

Vergeblich versucht der 27-Jährige, dem Jungen seinen Namen zu entlocken, seine Adresse oder den Namen seiner Eltern. „Aber er sagte keinen Ton, er wirkte schockiert, irgendwie verwirrt, er war völlig daneben und starrte mich die ganze Zeit nur an. Ich dachte, vielleicht ist er von zu Hause abgehauen oder aus dem Kinderheim, das hier in der Nähe ist.“ Isik ruft die Polizei.

Zur selben Zeit sitzt die Mutter des Achtjährigen zu Hause in ihrer Wohnung. Sie schaut auf die Uhr und bekommt einen fürchterlichen Schrecken, als ihr auffällt, dass sie ihren Sohn viel zu früh zur Schule geschickt hat. „Sie hatte sich offenbar völlig in der Zeit verhauen und den Kleinen viel zu früh geweckt“, berichtet ein Polizeibeamter am Sonntag. „Vielleicht war ihr Wecker falsch eingestellt, man weiß es nicht.“

Die Mutter greift zum Telefon und informiert ihren Mann, der in einem Blumenhandel in Niehl Nachtschicht schiebt. Der lässt alles stehen und liegen und macht sich auf die Suche nach seinem Sohn.

Nach der Erinnerung von Taxifahrer Sedat Isik ist es fast fünf Uhr, als er sieht, wie der besorgte Vater an der Berliner Straße auf das Taxi zugelaufen kommt. „Sichtlich erleichtert hat der Mann seinen Sohn schnell und wohlbehalten wieder in die Arme genommen“, berichtete Polizeisprecher Lutz Flassnöcker. Die Beamten überzeugen sich davon, dass es sich tatsächlich um den Vater handelt, dann lassen sie die beiden ziehen.

Mit Taxifahrer Isik spricht der Vater kaum. „Er war mit seinen Gedanken ganz woanders und hat die ganze Zeit aufgeregt telefoniert“, erzählt der 27-Jährige, der im Februar selbst einen Sohn erwartet. „Der Kleine hatte auf jeden Fall einen Schutzengel. Ich will überhaupt nicht darüber nachdenken, was dem Jungen da mitten in der Nacht auf diesem Waldweg alles hätte passieren können.“

Für die Polizei ist die Angelegenheit erledigt, die Eltern des Achtjährigen haben sich nicht strafbar gemacht. Behördensprecher Flassnöcker vermutet: „Die Weihnachtsgeschenke für den jungen Mann dürften in diesem Jahr aber sicherlich etwas üppiger ausfallen.“

Aufgespiesst

Ein Amerikaner dachte, er verrichte ein gutes Werk, als er eine 70-Jährige im Auto mit zu einer Bank nahm. Doch dann war er plötzlich unfreiwilliger Gehilfe bei einem Verbrechen.

Der Mann sagte der Zeitung «The Free Press of Mankato», er dachte, dass die Frau, die von seiner Mutter eine Wohnung gemietet hat, in der Bank etwas Geld von ihrem Konto abheben wollte. Stattdessen berichteten Mitarbeiter der Elysian State Bank im US-Staat Minnesota am Mittwoch, dass eine «ältere Frau» am Schalter mit einer Waffe gedroht und Geld verlangt habe. Mit einem Geldbetrag, dessen Höhe nicht bekannt gegeben wurde, verliess sie die Bank.

Die Polizei stoppte schliesslich das Auto und nahm die 70-jährige Räuberin und den vermeintlichen Fluchthelfer in Gewahrsam. Schliesslich überzeugte der Mann die Beamten aber, dass die Frau eine Einzeltäterin sei. Die Seniorin sitzt jetzt in Untersuchungshaft

Im CentrO

waren wir am Freitag. Denn es war regnerisch, und so wollten wir in ein Einkaufszentrum. Tja, in Oberhausen waren wir lange nicht mehr.

Los geht die Fahrt, hey das ist  ja eine neue  – neeee  – nur neu angestrichene Brücke, in LILA !

wie immer, klick aufs Bild zum Vergrößern

Und schon sind wir am Ziel, das Auto im selben Parkhaus wie immer. Hihi, die  Grünen am Sammelpunkt, auf wen sie wohl warten???

Da geht es zum Eingang

die Kuppel ist schon geschmückt, nicht nur die…

über dem Gängen hängt schon so allerhand, aber die Lichter sind noch nicht an.

Im Laden mit dem angebissenen Apfel ist allerhand los

Wir gehen weiter. Ups, was ist das denn? Schlangen von warten

den Menschen. Was mag denn da los sein? Ich kann Hollister lesen. Durch die Fenster ist nicht allzuviel zu erkennen. Zwei Kerle Herren stehen vor dem Eingang und halten offensichtlich Wache. – Also frage ich eine junge Frau, die ganz hinten in der Schlange steht, um was es denn geht? – Um Klamotten!

Den Namen habe ich noch nie gehört. Muss ja was ganz Besonderes sein.

Die Treppenaufgänge sind schön geschmückt

ein Schaufenster

Wir holen uns was zum Essen auf die Hand und schauen dabei nach unten auf den Restaurant-Bereich, mächtig groß!

Bear Emy läuft durch das CentrO und möchte Kinder erfreuen. Bei den meisten klappt es auch. Nur die ganz kleinen neigen eher zum Weinen 😉

Unser Rundgang neigt sich dem Ende und wir machen uns auf den Heimweg. Hey,  wir fahren über eine rote Brücke,  für Abwechslung ist wirklich gesorgt 🙂

Da viele Feierabend haben, müssen wir uns ein wenig gedulden. Also kann ich auch einen Strommasten aufnehmen,

auf dem Gelände des RWE

Unser Auto ereilt ein Jubiläum: 50.000 km, aber bei jedem Versuch, das zu knipsen, gibt es einen Huckel auf der Straße  :mrgreen:

Es ist zu erkennen, man muss halt genau hinschauen, **gg

Mitten über der Straße ein Vogelzug, und ich hatte die Kamera schon eingesteckt, weil ich dachte, es wird dunkel, es gibt nichts mehr. Daher nur ein kleiner Teil der großen Gruppe da oben.

Aber danach war es wirklich zu dunkel.