Münster mal anders

Mein lieber Mann hatte die wunderbare Idee, doch mal ein Wochenende in Münster zu verbringen. Er suchte ein Hotel aus, nahe dem Schloss. So sind wir auch nahe der Innenstadt.

Ich habe tatsächlich erst am Freitag morgen den Koffer gepackt. Gegen Mittag fuhren wir los, bis Münster ist es eine knappe Stunde. Um kurz vor 1 waren wir da, konnten sogar sofort auf’s Zimmer.

Drei Fenster auf der linken Seite, zwei große geradeaus, mit Tür zum Balkon. Daneben die Spiegeltür zum Duschbad.

Die Betten sind auch ok, also die Matratzen. Wir haben unsere Sachen abgelegt, ich hab ein wenig was ausgepackt, vor allen Dingen fürs Bad.

Und dann gingen wir los. Die Sonne schien, es war wunderbar warm, wie ihr alle wisst.

Das erste Haus, das mir auffiel, ist das der Hüfferstiftung.

Wie immer, vergrößern durch Klick ins Bild

Infos zu dem schönen Haus unter dem Link.

Zu unsrer linken Seite ist der Schlossgarten mit einem fast umschließenden Gewässer. Peter meint, schau mal, ein Krokodil! – Ich: Oh ja, eins, dem ein Blesshuhn auf der Nase herumtanzt.

Doch was erblicke ich am Bildschirm? Unglaublich! – Eine Schildkröte, aber eine echte! – Und ein zweites Blesshuhn.


Wilder Rhabarber, die Blätter arg angefressen.

Wir gehen in den Schlossgarten, darin  waren wir noch nie.

Entworfen wurde der Schlossgarten von Johann Conrad Schlaun.

Oh, diesen Baum hat es auch erwischt, unten geht es ja noch, aber oben….

Vor dem Schloss war ich zu nah dran, dahinter ist Platz genug zum fotografieren.

Nun sind wir auf dem großen Parkplatz, auf dem wir sonst immer parken. Und schnell sind wir in der Stadt. Heute gehen wir mal in die neue Diözesanbibliothek , wir stöbern ein wenig herum. Entdecken einen riesigen Schinken Folianten, leider hinter Glas, dadurch ist das Bild nicht richtig deutlich.

Das Gewicht wüsste ich gern… 🙂

Ein Spielplatz mit Hängematten, das ist ja ne tolle Idee! Und wird auch supergut angenommen.

Hinter dem Rathaus ist der Platz des Westfälischen Friedens.

Kleine Pause mit Kaffee/Kakao und Kuchen, nette Tassen haben sie, der Griff gefällt mir.

Wieder weiter geht es im Sonnenschein.

Da seh ich ein Auto: Kleines Restaurant im Oer’schen Hof. Da gehen wir rein und schauen mal.

Das war richtig urig. Aber wir hatten gerade unseren Kuchen genossen. Beim Hinausgehen schaute mich plötzlich er hier an.

Fortsetzung folgt – natürlich 😉