If I was a Tourist – 1

logo ifiwasatourist

If I was a Tourist, also wenn ich hier neu bzw. fremd wäre.

Hier gibt es mehr zu dem Thema zu sehen.  

Wenn hier jemand neu ist, wie wir Mitte 2013,

dann sieht man alles zum ersten Mal.

Das ist mir noch gut in Erinnerung.

So zeige ich, was uns damals sehr beeindruckt hat, was wir auch gern unseren Besuchern zeigen.

IMG_9572Senden-crop

Dieses Pferd steht für das Reiten in Senden.

Es steht vor einem der ältesten Häuser unseres Ortes.

An dieser Straße, die die Durchgangsstraße ist.

Auf der rechten Seite… allerdings von hier her nur zu ahnen.

IMG_9012Sen 03 15

 

St. Martin

zieht wieder durch die Stadt,  die Kinder folgen ihm und singen Laternen- und Martinslieder.  Anschließend gabs Martinsbretzel. Andere genießen die Martinsgans. Hier eine aus Teig, wie die Bretzel auch….

Heute morgen an der Kirche die typische Hinterlassenschaft des Pferdes, auf dem der Heilige Martin gestern Abend im Regen geritten ist 😉

Unsere Kirche ist dem Heiligen Martin geweiht.

Also ist Patronatsfest. Wir, der Kirchenchor, haben gesungen, u. a.  noch einmal das Lied: Gott hat mir längst einen Engel gesandt. Aber auch den alten „Schlager“: Preiset froh den König, lobt den Herrn der Welt.

 http://www.youtube.com/watch?v=2r_JrS52S4s

Es wurden 7 neue Meßdiener aufgenommen. In dem Lied heißt es u.a. … kommt mit Freuden all, in seinen Dienst euch stellt.

Das passt doch bestens, wenn neue Meßdiener aufgenommen werden.

Nach der feierlichen Aufnahme bat der Pastor alle Messdiener, die zur Zeit auch in der Kirche sind, doch zum Altar zu kommen. Da war ein nettes Gedränge. Sie haben  alle den Neuen gratuliert. Sah aus wie ein Karussell 🙂 oder die Reise nach Jerusalem…

Zum Vater unser bat der Pfarrer wieder alle Kinder zum Altar. Das ist immer drollig, wenn  ganz Kleine dann so langsam ankommen. Auf diesem Foto ist allerdings die Sicherheitshalterung der Orgelbühne zu sehen.

 Zum Schluss wurde natürlich noch ein Martins-Lied gesungen.    

Kunst # 44

                                    Kunst braucht kein Museum, das haben wir festgestellt.

Wir müssen nur die Augen aufhalten.

Denn es ist erstaunlich, wo überall Kunst zu finden ist.

In Gelsenkirchen-Buer steht ein Pferd über einem Café. Ich habe keine Ahnung, warum ein Pferd zu einem Café passen soll 😉

Kunst braucht kein Museum # 28

Kunst umgibt uns quasi.

Wir sehen sooft Kunst und nehmen sie womöglich gar nicht wahr…

Elke Mainzauber kaum auf die Idee, genau diese Kunst zu zeigen, die, die eben kein Museum braucht.

In Heidelberg sind wir von der Innenstadt aus zum Bahnhof gegangen. Wir wollten unsere Tochter und unseren Schwiegersohn dort abholen. Es sind ja einige km zu laufen bis zum Bahnhof.

Da kamen wir um eine Ecke, und wir stockten beide! Wow, was ist das denn?

Da dreht sich sogar was, das muss ich in zwei Fotos festhalten!

weitergedreht

ein Pferd?

Welch edle Hufe!

aber ein kümmerlicher Schwanz 😉

Da haben wir es ja! Ein Spring-Pferd! – von Jürgen Goertz aus dem Jahr 2000.

Ob das der FußHufabdruck sein soll?

Zum Schluss eine Gesamt-Ansicht

Münster II

In der Innenstadt die typische Münster-Ansicht. Arkaden-Häuser und ganz hinten die Lamberti-Kirche.

Voilà, die Lambertikirche mit den Käfigen im Turm.

Dabei interessiert mich die ganze Zeit schon diese Kutsche 😉

Schaut das Pferd nun zu mir? – Oder…

Einfach nur genießen

Dieser Brunnen, etwas abseits gefällt mir, ein Mann, zwei Frauen – räusper

Nährere Erläuterungen konnte ich nicht finden.

Dies ist die öffentliche Bücherei. Da kehren wir immer ein, um am Nachmittag mit Kaffee und  Kuchen den Münstertag zu beschließen.

Eine Tulpe auf unserem Tisch

Draußen bei der Bücherei jede Menge Räder

An der Löwen-Apotheke kommen wir vorbei, huhu Clara 🙂

Beim Abfahren sehen wir den großen Mast für das Riesenrad

Der Send, eine Art Kirmes begann am nächsten Tag.

Recklinghausen-Hochlar II

Wir sind in Hochlar, der erste Eindruck: ein Bastler!

Ja, hier blüht es, die Sonne scheint, also kommen auch die Blüten wieder groß raus.

Zur Zeit sind die Tannen alle sagenhaft schwer bestückt.

Vielleicht sollten wir besser Tannen statt Benzin zapfen?

Diese Treppe stiefeln wir hoch

Auf dem Weg nach oben gibt es noch Winterkleidung:

 mehr Krokusse

Treppe erklommen und – Ende Gelände!

Kein Durchkommen!

Also, die Treppe wieder runter… so kommen wir zu einer Gärtnerei mit großen Gewächshäusern

Auch bei denen war kein Weiterkommen, wieder irgendwie zurück.

Herten hat einen Betriebshof, wo man sowas abgeben kann. Ich geh mal davon aus, dass Recklinghausen auch sowas anbietet…

Wir müssen echt den großen Weg wieder zurücknehmen, also wieder an den Pferden vorbei!

Der Weg mit den vielen Pfosten…

Wenn die Bäume endlich wieder Blätter haben, ist das gewiss eine wundervolle Allee

Der Mann stand da, unbeweglich, doch der Hund, der erhob sich mal, hockte sich wieder hin. Das war wohl ein besonderes Training?

Und schon sind wir wieder auf der Brücke

Wieder mit dem Wagen unterwegs, fuhr doch vor uns einer aus Tohuvabohu-Land, ach nee, -Team.

Ein Freitag im Oktober

in Essen. Was baumelt da in der Luft?

Ein Stern (es war Anfang Oktober!) und dabei ein Klotz, sah gar nicht schlecht aus.

Ach so, die Bundeswehr macht Reklame für sich.

Die suchen jetzt wohl Freiwillige… Denn irgendwie soll sie doch abgeschafft werden… grübel

Aber neu war mir, dass es in der Innenstadt eine Wasserlandschaft gibt. Leider hab ich das zu spät bemerkt, sonst hätte ich wohl noch bessere Fotos davon.

wie immer, klick in die Bilder, und sie werden groß

Das zieht sich ja bis ganz unten, gesehen habe ich das erst am Bildschirm richtig. So weit hatte ich gar nicht geschaut.

Ganz oben noch ein schöner Brunnen

Hach, da hatten die Bäume noch Blätter

Kurz in das Einkaufszentrum, jetzt ist so ein Schiff endlich mal leer, vorher waren sie immer besetzt. Lässt sich offensichtlich ganz gut drauf sitzen…

Auf dem Weg zum Parkplatz schaut mit dieses Gewusel an.

Da die Bundesstraße zu voll ist, fahren wir über Bottrop. Dort gibt es auch diese zeit-anzeigenden Ampeln

Das finde ich echt gut, so weiß man besser, wann man wieder weiterkann. Und nicht dieser blöde Überraschungseffekt. So nach dem Motto, wird’s denn heute nochmal Grün?

Was man doch so zu sehen bekommt, wenn man mal woanders herfährt. Da springt doch ein Pferd durch die Gegend

Hinter uns ließen wir die Sonne

Aber einmal konnte ich sie doch noch richtig sehen.


Münster mal anders II

Vom kleinen Restaurant wieder draußen erblicke ich so hübsche Kellerfenster-Gitter.

Wir gehen natürlich weiter, da ist ein Haus, das auch zur Uni gehört, Baujahr 1960 – inzwischen auch schon sozusagen alt… räusper


Tja, dieses hübsche, äusserst intakte Anwesen gehört zum Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen – Nebenstelle –


Wieder bei den Geschäften, bewachen diese beiden ganz augenscheinlich das Gut ihres Herrn… oder haben die mehr mit sich selbst zu tun?

In der Beginengasse sind lauter solche Sterne auf dem Boden mit Namen, einzelne haben die Beschriftung „anonymer Spender“. Also war da wohl mal eine Spendenaktion. Aah, nun weiß ich es. Das sind die Namen der Blutspender. Was für eine prachtvolle Idee!

http://www.open-report.de/news/Ein+%C2%ABHerzensstern%C2%BB+f%C3%BCr+Blutspender+in+M%C3%BCnster/20064

Vom Rathaus vorn habe ich heute mal nur einen Pfeiler-Kopf aufgenommen.

Vo(r)m Rathaus ein Blick zur Lambertikirche mit den 3 Käfigen, in denen die Wiedertäufer waren.

„Am 23. und 24. Februar 1534 zerstörten die Wiedertäufer die Altäre und Heiligenbilder in der Lambertikirche. Am 22. Januar 1536 wurden die Anführer der Wiedertäufer auf dem Prinzipalkmarkt hingerichtet. Ihre Leichen wurden in eisernen Käfigen am Turm der Kirche zur Schau gestellt.“

Da kommt ein Kutscher auf uns zu…

und er hält auch genau dort… Schau mir in die Augen, Kleiner

In einem Eiscafé sitzen wir draußen und geniessen das kühle, erfrischende Eis. Dabei beobachte ich gegenüber einen Herrn, der zwei Hunde an der Leine hat. Er wartet wohl auf  jemanden. Der Golden Retriever hat sich schon hingelegt, doch der andere zottelige, der schaut und schaut, hin und her durch seine herunterhängenden Strähnen. Sorry, die anderen Fotos waren noch schlechter.

Die Salzstraße hat lauter Ringe im Pflaster, da steht dann Münster drauf und der Name einer anderen Stadt und deren Wappen. z.B. Neuss, Antwerpen, Köln…

Die Erklärung folgt auf dem Fuße (im wahren Sinn des Wortes)

Dieses ist die Arztkarrengasse. Eine Karre haben wir dort nicht gesehen, aber schöne Dachfenster und Blumenschmuck

Und Wortmann habe ich getroffen  – sozusagen, immerhin „sein“ Auto 😉