Nostalgie 1 – Süßigkeiten in unserer Kindheit

Logo nostalgie-miniDie liebe Doro hat ein neues Projekt gestartet: Nostalgie

Es geht dabei um Erinnerungen von ganz früher.

Bilder gibt es wohl kaum.

Taschengeld gab es keines.

Wenn ich mal für eine alte Dame im Haus einkaufen ging, bekam ich vom Wechselgeld einen oder zwei Pfennige.  Davon wurden Salmiak-Pastillen gekauft.

Der Handrücken wurde geleckt, damit die Pastillen auch hielten. Sie wurden Stern-förmig aufgebracht.

Und dann ging das Lecken los, lach.

Es war ein echtes Vergnügen.

Eine andere Sache:

Ich habe ja im  Dezember Namenstag und Geburtstag. Damit ich nicht zu kurz kam, kaufte mein Vater für mich „belegte halbe Brötchen aus Marzipan“ Die waren damals viel, viel kleiner als heutzutage. Und meine Augen leuchteten vor Glück und Freude. 

Eine dritte Sache:

Wenn wir in die Stadt gingen, es gab damals noch kein Speiseeis, gingen wir in Gelsenkirchen im WEKA hoch, nach ganz oben. Da gab es dann für die kleine Bärbel ein Sahne-Hörnchen. Also ein Hörnchen, wie sie es heute noch für Eis gibt, mit frischer Sahne drin, mehr nicht und nicht weniger.

Auch darüber war ich immer selig.