Alltäglichkeiten 9 – Flaschen

logo 01-alltc3a4glichkeitenLuise-Lotte legt ihr Augenmerk auf die Alltäglichkeiten.

Das ist eine gute Sache.

Denn wir nutzen die Gegenstände des täglichen Lebens, ohne sie sonderlich zu beachten.

Heute geht es um Flaschen.

Ehrlich, die fotografiere ich sehr selten.

Ok, gerade in den letzten Tagen habe ich doch öfter mal hingeschaut.

So gestern abend, als wir in Westerholt zum Essen waren.

Flaschen über Flaschen.

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Heute beim Spazieren (ohne Peronäus-Schiene, das Vitamin B hilft offensichtlich schon)

da meinte mein Mann, schau dir mal die grüne Brühe an!

Ups, da bewegt sich ja gar nichts mehr, ABER, da liegen auch Flaschen drin!

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Mit unserer Turngruppe im vorigen Jahr unterwegs zum Horizont-Observatorium, danach dann gab es eine Stärkung.

0618 am Horizont-Observatorium

 der einzige Herr in unserer Gruppe verzichtet dabei natürlich nicht auf sein Bier.

0620 Horizont-Observatorium

Ob er heute auch noch Warsteiner trinken würde, müsste ich ihn mal fragen.

Ah ja, da fällt mir noch was ein. Mein Mann hat mal ein Bier probiert, für das Werbung in der Gastwirtschaft gemacht wurde.

Dunkles Bier mag er ganz gern.

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Für mich darf es immer Wasser sein, Apfelschorle mag ich auch, aber bitte mit mehr Wasser als Apfelsaft 🙂

Hier ein Beispiel beim Grillfest unseres Kirchenchores

1381 Kirchenchor Grillfest

Das ist sie

die Peronaeus-Schiene, die ich nunmehr tragen werde, wenn ich draußen bin.

Paraeus-Schiene 9670

Gestern  habe ich sie bekommen, der Gurt wird natürlich etwas enger um den oberen Teil der Wade geschnallt, als auf dem Foto. 

Ich hatte sie etwa eine Stunde an.

Das Laufen ist zwar nicht schneller, aber gleichmäßiger. Und die linke Wade wird nicht müde.

Der Fuß kann tatsächlich abrollen. Damals musste ich einen Fußabdruck hinterlassen. Der wurde als Grundlage für die Schiene genutzt. Diese sagen wir mal „Platte“ ist nun unter der Innensohle meines Schuhs.

Zum Glück sind meine Walking-Schuhe recht variabel. Und der linke Fuß ist kürzer als der Rechte, also ist genug Platz im Schuh.

Bisher hatte ich immer beim Treppe runtergehen sowas wie Muskelkater in der linken Wade. Der nächste Termin beim Physio-Therapeuten ist erst in 9 Tagen. Die Übungen, die ich gegen diesen  „Muskelkater“ mache, halten nur ein paar Minuten an. So wollte ich meinen Mann bitten, die  Wade zu massieren.

A B E R: Nach dem Tragen der Schiene über eben diese eine Stunde, wir waren damit natürlich unterwegs, gibt es keinen „‚Muskelkater“ mehr. Wie oft bin ich die Treppe heute hinunter gegangen. Mindestens 15 x . Am Mittwoch kommt sie zum zweitenmal zum Einsatz, und abends zum Chor auch.