Buchmesse Frankfurt

Mein Mann ist gestern mit der Neuen Literarischen Gesellschaft Recklinghausen und vielen Gleichgesinnten per Bus nach Frankfurt gefahren. Sie fuhren über die A 45, die sogenannten Sauerlandlinie. Nach 1 1/2 Stunden hatten sie eine Rast. Von dort meldete er sich. Ich lag noch im Bett, es war Samstag, halb 9.

Heute erzählt er mir, dass ja an der Autobahn die Bäume so schön herbstlich waren. Und, Fotos davon gemacht? – Neee, überhaupt nicht dran gedacht! – Männer! Sitzen im Bus, müssen mal nicht selbst fahren und denken nicht ans knipsen 🙂

Aber endlich in Frankfurt, da hat er ein Sommerfeeling.

klick in die Bilder zum Vergößerrn

prima Blick auf den Bleistift – sorry, den Messeturm

Sit-In 😉

eines dieser Messegebäude, sieht doch prima aus!

Mal ein Blick von oben bei diesem herrlichen Wetter

In diesem Zelt ist das Anitquariat untergebracht. Sie haben wohl Angst vor Diebstahl. Dort müssen die Taschen abgegeben werden.

Viele junge Leute, auf wundersamste Weise verkleidet, haben ihn beeindruckt.

Ja ja, so ein Messe-Besuch macht müde.

Dieses ist sein letztes Foto von der Buchmesse

Es hat ihm sehr gut gefallen. Nur das Essen ist, wie immer, schlecht, einfach nicht schmackhaft dort und irre teuer (geknackte Walnüsse, eine Thermosflasche Kaffee und noch ein paar Sachen hatte ich ihm mitgegeben).

Mit der Neuen Literarischen Gesellschaft zu fahren hat ihm viel Freude bereitet.