Regen, Regen

gestern hat es intensiv geregnet.

So konnte ich eine Aufnahme machen

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Ein Blatt im nassen Gras.

Ich bin mal weg zur Kontrolle im Schlaflabor

Leipzig, der Tag mit Gudrun

Mein Mann brachte mich morgens zu Gudrun, ein Feuerwehrwagen im Einsatz TATÜÜÜÜ – TATAAAAAAAA

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Wo man so vorbeikommt: Jeden Tag was Neues, na klar doch, im Urlaub sowieso!

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Aber dann waren wir bei Gudrun. Sie war schon unten, nahm mich in Empfang.

Mein Mann fuhr wieder zurück, denn er wollte zu Fuß zur National-Bibliothek

Penny ist echt neugierig, immer dabei.

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ein Mini-Spinnrad steht auf Gudruns Schrank, im anderen Zimmer steht ein richtiges Spinnrad.

LeipzIMG_4348 Spinnrad

Wir haben uns so prima unterhalten, es war einfach nur schön, die Zeit verging wie im Flug.

Während Gudrun das Mittagessen vorbereitete, Penny und Kleo vereint

LeipzIMG_4351 Penny & Kleo

Aber zum Essen wurden sie des Platzes verwiesen. Nochmal drüber gewischt und das Essen war fertig. 

Pfannkuchen mit Pilzen, sehr, sehr lecker.

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Danach saßen wir wieder im Wohnzimmer, es begann heftig zu regnen.

Kleo, die Schwarze kommt, schaut Gudrun an, und sie nimmt die Decke hoch. Kleo kriecht unter die Decke.

Sie hat Angst vor Regen. Kleo blieb die ganze Zeit neben Gudrun auf der Couch, aber unter der Decke.

Es hörte nicht auf zu regnen, also machten wir beide uns auf, mit der Straßenbahn in die Stadt zu fahren.

Wir kamen in unserer Bleibe an. Mein Mann war ein paar Minuten eher angekommen. Er hatte keinen Schirm dabei, war total durchnässt, seine Umhängetasche auch, alles. Er duschte gerade. Eine heiße Dusche kann dann nur gut tun.

Ganz lieben Dank, liebe Gudrun für diesen schönen, wunderschönen Tag.

Wir haben uns so gut verstanden, das ist einfach super. Ich hoffe, wir können uns mal wiedersehen.

Montag war’s

die Sonne schien und ich auf dem Weg zur Gymnastik. Kam aus der Haustür, na ja, ein paar Tropfen, also reicht der kleine Knirps (der gar kein echter ist). Plötzlich war der Himmel dunkel, meine Güte!

Und es begann, ein wenig mehr zu regnen. Nahm mir aber noch die Zeit, eine Aufnahme zu machen, denn die schauten mich sooo an.

Uuuund der Regen wurde ein wirklicher, echter, kräftiger… uuund die Bärbel hatte nur einen kleinen Schirm, einen wirklich kleinen. Die Schritte wurden schneller, der Regen stärker.

Ich muss gestehen, er hat gewonnen ❗ Der Regen…

Sogar im Rücken spürte ich, dass es kalt – sprich nass – wurde. Die Jeans inclusive Knie sowieso.

Am „Haus der Begegnung“ oder wie immer es heißt, endlich angekommen, sah die Welt so aus, nach links

geradeaus

und nach rechts

Es quaaatschte nur so. Unser Gymanstikraum ist im Keller, also Treppe runter, die nassen Hosenbeine – eine Wonne 🙂

Umgezogen, meine Jacke im Rücken nur im unteren Bereich so ungefähr 5 cm noch trocken, grins. Jeans auf eine Heizung, ups der Pullover (Montag hatten wir noch nicht 26 Grad!) im Rückenbereich nass, also auch auf die Heizung.

Wir haben mit Hanteln geturnt, was meiner (nicht mehr stark schmerzenden) Schulter sowas von gut tat. Danke, liebe Karin, dass wir diese Übungen gemacht haben.

Nach dem Turnen schien die Sonne! Echt! – – Als wäre nix gewesen. 😦

Also waren nun Blümchen und Büsche dran.

~  ~


und das „Herz“, das leider nicht ganz gleichmäßig blüht.

Das Herz am Anfang oder Ende des kleinen Weges, der blühende Flieder am andern …

Fast zu Hause, steht Paul da und starrt durch die Gitterstäbe.

Endlich daheim, umziehen, trockene Klamotten an ~  und ~  ~   ~   wohlfühlen !