Alltäglichkeiten – 61 – Herbst-/Regenkleidung

logo 01-alltc3a4glichkeitenRegenkleidung habe ich keine Spezielle.

Von meinen Übergangsjacken habe ich wohl keine Aufnahmen.

Bei Luise-Lotte könnt ihr solche Dinge sehen.

 Pferde sind gegen Kälte geschützt.

IMG_5689Havixbeck

Mein Mann und unsere Freundin gut gegen den Seewind gewappnet

wir gehen zurück KalkarIMG_3573

Herbst-Puli

Stock-Kakao IMG_3509RE

Mein Lieblings-Schirm kann mich gut vor Regen schützen

Schirm IMG_5396

Schals haben wieder Saison

IMG_0714Sen13 Loop

Eine Mütze ist im Herbst, vor allem bei heftigem Wind, angebracht.

IMG_0762Sen13 Mütze

Montagsherz ~ 79

hzlogoNa sowas, schon der dritte Montag im Februar.

Also lassen wir wieder Herzen sprechen 🙂

Bei Anette Waldspecht gibt es jede Menge Herzen zu sehen.

Wir haben ja noch Winter, also bringe ich was Warmes:

Eine Mütze mit vielen kleinen Herzen

Herz IMG_3401westerh.JPG

Gestern war ganz schön

…was los am Himmel. Die Strahlen strahlen um die Wette!

Und tief überm Haus nach Süden zu geht er auf! Der Mond geht auf dem Strich…

Ob’s ihm am Kinn kitzelt?

Und laaaangsam steigt er höher

Die Tanne ist bald zu weit weg von ihm, und nun ziehen etliche dünne Wolken vor ihm her

Zwischendurch haben wir auf der Nordseite rosa angelegt.

Und ER zeigt sich nun von seiner dunklen Seite

Heute dachte ich, es sei zu bewölkt. Doch er tat mir den Gefallen und zeigte sich von einer ganz interessanten Seite. Jetzt war es aber schon ziemlich dunkel und er trägt Streifen. Mal hier, mal da, mal ne Mütze…


Winzling

Mal ein paar Infos vom Kleinen:

Am Freitag meinte meine Tochter, sie könne nichts für den Kleinen empfinden. Sie konnte sein Gesicht noch nicht sehen. Er hat immer eine Mütze bis weit über die Stirn, eine Schutzbrille gegen das Blaulicht. Dieses Blaulicht soll eine Gelbsucht verhindern.

Dann die Schläuche in Nase und Mund…

Dann gestern, am Samstag, ging sie ganz früh zu ihm. Durfte immerhin mal helfen, per Spritze Nahrung in den Schlauch zu bringen.

Und abends, da wurde endlich mal Känguruh gemacht. Das bedeutet, er wurde ihr auf die Brust gelegt. Natürlich mit allen Strippen. – Für eine halbe Stunde.

Aus der halben Stunde wurden zwei Stunden. Er hat selig geschlafen. UND – nun hat sie ihn ins Herz geschlossen, nun ist es um sie geschehen.

Endlich ist er ihr Sohn

Weihnachtsmarkt CentrO II

Ein Kinderkarussell, vorn unten, hinten ging es in die Höh! Polizeiauto ist noch unten, die Lok hat den Hügel erklommen 😉

ganz zarte Schnitzereien

An Imker-Produkt-Ständen können wir nie vorbei…

Puppen, ein ganzer Stand voller Puppen

Ganz dicke Kugeln gibt es, die hängt so schön, da sieht man fast den ganzen Markt.

Für Kinder sind Wagen mit beleuchteten Rädern und Märchenfiguren

Krippen

Schafe, Gänse und noch so einige Tiere

Bei diesem Bild muss ich an die Schwibbogen-Fraktion denken 😉

Ein Himmel voller Weihnachtskugeln und -Glöckchen

Hier wurden wir schwach!

Für meinen Mann kauften wir welche  mit Eierlikör, für mich Zebra. Die haben gut geschmeckt!

Die Gewürzmühle gefiel mir so gut

Auf der Eisbahn kommt gerade ein Mädchen heruntergesaust. Sie hat sogar ihre Mütze verloren.

Der Schluss-Vorhang

Gestern

in der Kirche. Erster Eindruck: richtig schön voll.

Anstatt Lesung, also einem Teil aus dem alten Testament, gab es ein Martins-Spiel.

Drei Mütter hielten an Stangen befestigte „Fenster“ aus denen dann einige der Kindergartenkinder schauten. Sie waren die Bewohner, die einem armen Mann nichts gönnten und ihn wegschickten.

Aber dann kam ein Ritter mit schönem, silbernem Helm (eine süße kleine junge Dame), mit einem schönen roten weiten Mantel gekleidet, „auf“ einem kleinen winzigen Pferdchen 🙂

Und dieser Martin teilte selbstlos seinen Mantel mit diesem armen, frierenden Mann.

Es war so niedlich, diese Kindergartenkinder in action, herrlich. Der Kinderchor sang krähte dazu, wunderbar.

Die anderen Kinder zogen mit ihren leuchtenden Laternen  hinter den beiden Hauptdarstellern her.

Das haben sie alle richtig gut gemacht.

Anstelle der Predigt gab es Dias, die ich allerdings nicht sehen konnte. Aber die Geschichte, die konnte ich hören.

Ein kleiner Bär ist im Zimmer und ruft nach Marina, doch die ist nicht da. Oh, er hört, dass draußen gesungen wird. Er hoppelt zum Fenster, sieht viele Lichter, die er vorher nie sah und er hört Lieder, die gesungen werden. Er entdeckt seine Marina bei den Kindern da auf der Straße. Er legt den Schal um, zieht die Mütze an, schnappt sich seine kleine Laterne und hoppelt hinunter und auf die Straße. Er ruft nach Marina. Doch sie hört ihn gar nicht. So hoppelt er schnell nach vorn. Da entdeckt Marina ihren Bären. Sie nimmt ihn auf den Arm und zündet seine Laterne an. Die leuchtet so schön, er ist glücklich.

Dann kommen die Kinder zu stehen, da vorn ist irgendwas los. Der kleine Bär fragt Marina, sie erklärt, dass da der heilige Martin ist. Der kleine Bär will das sehen. Er springt von ihrem Arm und hoppelt durch die vielen kurzen und auch langen Beine ganz nach vorn.

Da sieht er den heiligen Martin. Oh, sieht der schön aus.  –  Ups, ein kleiner Junge weint. Er hat seine Laterne verloren.  –  Der heilige Martin schaut den kleinen Bären an, uuuh, so richtig intensiv. Als der Bär wieder aufschaut, sieht Martin schon woanders hin.

Aber der Junge!  –  Der kleine Bär geht zu dem kleinen Jungen und schenkt ihm seine Laterne. Oh, wie sich der Junge freut, seine Augen strahlen. Nun hat auch er wieder seinen St.-Martins-Umzug.

Da ist Marina, sie nimmt den kleinen Bären wieder auf ihren Arm. Und ihre Laterne leuchtet nun für beide.


Glücklich und zufrieden kehren sie nach Hause zurück.

Zum Vaterunser bittet unser Pastor ja alle Kinder, doch hinauf zu kommen. So stehen sie dann alle im Halkreis, Hand-in-Hand und alle beten das Vaterunser.

Unsere Kirche ist ja die Kirche St. Martinus.

Ganz zum Schluss sang nochmal der Kinderchor. Sie standen vorn rechts, wo sie eigentlich gar nicht zu sehen sind. Als sie fertig waren, fragte der Pastor, ob es noch eine zweite Strophe gibt. Und dafür sollten sie doch bitte mal auf die Altarstufen kommen.

Tja, und dann sangen sie so schön mit allen möglichen Bewegungen dazu, es war bezaubernd.

Irgendwie ging der Text so: ich bin immer, immer für dich da.

bei „immer“ drehten sich ihre Hände umeinenander

bei „für dich da“ breiteten sie ihre Arme aus. usw. usw. usw…

Ach es war wirklich schön.