Gestern waren wir in Münster

Beim LWL-Museum für Kunst und Kultur haben wir uns draußen niedergelassen.

Wenn man als Besucher beim Fenstergucken selbst zum Kunstobjekt wird 🙂 

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ich habe Apfelkuchen gegessen und Kakao dazu, mein Mann hatte einen Milchkaffee. Meinen Kakao konnte ich sogar anfassen, mein Mann hatte zum Glück einen Henkel.

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Dadurch, dass ich so langsam gehe, habe ich mal wieder was entdeckt.

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Zum einen der schöne runde Teil des Gebäudes, zum anderen die Inschrift rechts daneben.

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Oh, noch immer nicht zu lesen?

Dann holen wir es näher ran. Landes=Versicherungsanstalt Westfalen  – und unten drunter – 1910

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Doch haben wir den Eindruck, dass heute alles der Uni gehört.

Sie haben neue Ampeln – mit Spiegel – nur wozu der dienen soll, entzieht sich meiner Kenntnis

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Zur Zeit ist mal wieder Send (Kirmes) im Münster. Auf das Riesenrad möchte ich ja doch mal gern.

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Hach, dieses helle, zarte Grün des Frühlings, ich liebe es

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Die Sonne schien, es war doch wärmer als erwartet

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wir fuhren über die Brücke über den Aasee,

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aber der Radfahrer war schneller als meine Kamera, ich wollte doch den schönen Aasee zeigen

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Das war Münster

Blausternchen ua…

vor Osterglocken

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gesehen in Münster. Leider konnte mein Mann nicht anhalten. 

Kätzchen bei uns im Ort

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der Baum schlägt aus, aber es hat nicht wehgetan 😆

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weiße Sternmagnolie

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auch der Osterstrauß gehört zu den Blümchen, lach

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und Veilchen Immergrün (herzlichen Dank)

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Weiden haben auch schon Blätter

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Scharbockskraut

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die erste Blüte der Rhododendren habe ich gestern entdeckt und die Zweite wird sich auch bald öffnen.

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 es tut sich so viel in der Natur, dass es eine Freude ist.

UND gestern war hier im Münsterland 25 Grad, also der erste Sommertag im April 2015.

Historisch

Ende Dezember fuhren wir nach Münster zur Steuerberater-Kammer.

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Mein Mann hatte was abzugeben,

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seine Bestellung zum Steuerberater.

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Wir haben ja die letzten Mandanten an einen Steuerberater im Ruhrgebiet übergeben.

Und wenn mein Mann die Bestellung behielte, müsste er Beiträge zahlen.

Nur wozu?

Dieser Briefkasten war so voll, dass er seinen Brief nur mit Mühe hineinquetschen konnte. Von unterwegs rief er – es war der letzte Sonntag in 2014 – einen vom Vorstand an und mokierte, dass man aus dem Briefkasten Briefe herausnehmen kann.

Aber wir wissen inzwischen, dass er angekommen ist.

Nun ist mein Mann kein Steuerberater mehr.

Ein historischer Tag!

CU – cam underfoot – 22

In Münster haben wir eine kleine Pause gemacht, saßen auf einer Bank.

Da habe ich gedacht, stell die Kamera auf die Erde.

Und zack, so entstand diese Aufnahme.

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Info an Wortman

Das besondere Bild August 2014

akeleiminidas besondereElke Mainzauber möchte einmal im Monat das Besondere Bild sehen.

Oh, ja ich habe eins, das mich sehr beschäftigt.

Denn ob man es nutzen kann, das ist für mich die Frage.

In der Ludgeri-Kirche in Münster entdeckt.

Kerzenhalter UNTER der Bank

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Da sind Reste von Kerzentalg drauf.

Aber ob man da Kerzen brennen lassen kann??? 

Vielleicht für kurze Zeit, ok.

Mit Elke in Münster

Der Mittwoch führte uns nach Münster, das wollten wir ihr doch zeigen.

Das erste Foto, der Dom, so habe ich ihn noch nie aufgenommen.

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Der Markt war so voll, so haben wir ihn noch nie erlebt, bis ganz an den Dom heran, überall Stände.

Ich wollte Elke auch das Standbild des „Löwen von Münster“ zeigen, Kardinal Graf von Galen. Es war fast nicht möglich durchzukommen. Außerdem saßen zwei Männer unten auf dem kleinen Podest. Eine Aufnahme davon hat sie probiert, bin gespannt, wie sie geworden ist.

Sonst ist der direkte Platz vor dem Dom immer frei. Leider habe ich davon keine Aufnahmen gemacht.

Aber in der Lambertikirche, die mit den 3 Körben oben im Turm war gerade ein Konzert zu Ende, mittags. Die Zugabe bekamen wir noch mit. Eine Bläser-Gruppe, sehr gut! Natürlich nur ein Bild, kein Ton….

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Über die Bläser mal eben ein Foto der Fenster vorn

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uaaaah, direkt über uns hängt die Orgel, so habe ich das auch noch nie gesehen.

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Schaut aus wie ein Wasserkessel, der die Steine heiß machen soll.

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nun die Orgel von weitem 😉

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Da kann man noch Köpfe erkennen, die da drunter gerade sind.

Einen siebenarmigen Leuchter haben sie in der Lambertikirche

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wieder draußen, singt der Chor, der gerade drinnen gesungen hatte.

Sie singen zwar auf mexikanisch, vermute ich, aber so stimmungsvoll.

Erst dirigiert eine zarte junge Dame, die danach in den Chor tritt und mitsingt.

Der Herr im Hintergrund in dem dunklen Anzug, der gab den Einsatz und stand dann im Hintergrund und freute sich, dass sie so gut singen.

Chor Lambertikirche

Fortsetzung folgt

Alltäglichkeiten – 50 -Räder

logo 01-alltc3a4glichkeitenRäder gehören zum Alltag.

Bei Luise-Lotte könnte ihr mehr Räder sehen.

Leider kann ich nicht mehr Radfahren.

Was habe ich damals alles mit meinem Rad transportiert! – Fast nicht vorstellbar, lach.

Mit einem unsicheren Bein geht das einfach nicht. 

Gestern waren wir mit Elke aus Schweden in Münster, der Fahrrad-Stadt.

Da hat sich einiges ergeben.

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Dieses komische winzige Auto hat auch Räder.

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Münster, immer noch Rad-Stadt

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Cangoo

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Mühlenrad in Xanten

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Trike

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Grünes Rad im Grünen

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Einrad-Fahren ist gar nicht so einfach.

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So in etwa war es

Termin war 9.30h, das war auch gut. Wir waren über Landstraßen gefahren, nicht durch Münster. Ging sehr gut. Zimmer wurde zugewiesen, daaaa hinten ist Toilette mit Dusche. – Ich: Da hinten? – Dass ich humpele, war natürlich schon aufgefallen. Dann schau ich mal, ob ich ein anderes Zimmer finde.

Sie fand es: direkt gegenüber einer Dusche mit WC, UND Balkon gehört sogar zum Zimmer. Bei dem zu erwartenden heißen Wetter genau das Richtige. Ich wählte das Bett am Fenster, die beiden anderen Betten waren noch unbesetzt.

Als erstes Blutabnahme, oh, der Arzt hat das super gemacht, nur ein ganz  kleiner Pieks, und dass er etliche Behälter mit meinem Blut füllte, merkte ich gar nicht. Denn da schaue ich nie hin. Ich hörte nur, und sah nachher, dass da ungefähr 5 oder 6 Röhrchen in einem Gefäß landeten. Gut so!

Zum Röntgen wurde ich gefahren: Torax

Es gab Mittagessen, schmeckte ganz gut.

Und dann ging es los: Muskeln messen

Ihr Lieben, das gönne ich niemandem von euch. Es wird eine Nadel in einen Muskel gesteckt. Das kann ich gut ab. Nur wenn diese Nadel dann im Muskel gedreht wird, das ist einfach unmöglich. Die Wirkungen gehen bei der Hand (außen ist die Nadel angebracht) z.B. in den ganzen Handteller oder in den kleinen Finger. Außerdem hatte ich das Gefühl, er käme mit der Nadel unten durch die Hand 😉

Dabei entspannt bleiben – WIE denn??? Es war das linke, lahme Bein… Für den zweiten Tag wurde mir sogar eine solche Untersuchung für das Gesicht, links außen, in Ohr-Höhe angekündigt.

Abendessen war inzwischen geliefert worden. Während ich esse, kommt eine Frau reingeschoben, sie entscheidet sich für das mittlere Bett. Sie war mit Verdacht auf Herzinfarkt eingeliefert worden. Aber sicher ist das nicht. Sie ist gebürtige Niederländerin, aber mit einem Deutschen verheiratet und lebt in der Nähe von Warendorf. Sie ist 72 Jahre alt. Eine wirklich sympathische Frau.

Auf dem Balkon ist frische Luft. Die genießen wir. Hasen sind da unten etliche

Hasen

Am Freitag morgen ging es schon vor dem Frühstück los. Urin abgeben, ist ja normal, elektrische Messung ist angesagt. Die Dame lässt Wasser laufen, kommt dann mit einer eckigen Schüssel mit sehr warmen, fast heißem Wasser, wo meine Füße reindürfen. Sie meint, es ist besser zu messen, wenn sie warm sind. Zwei Wärmflaschen hat sie auch prall gefüllt. Und es geht los mit den Strom-Impulsen. Während die Füße und Beine dran waren, kamen die Wärmflaschen je unter eine Hand. Das mit den Strom-Impulsen kann ich inzwischen einigermaßen vertragen. Nach den Armen waren wir damit fertig.

Im selben Raum, aber nun mit drei Studenten, die zuschauten, Schall-Messung. So eine Art flache Keule wurde über meinen Kopf gehalten. Es war wie ein harter Schlag auf den Kopf. Im Nacken nicht ganz so intensiv.

Als nächstes Ruhe-EKG in einem anderen Raum natürlich. Sie bringt die vielen Fühler an, tippt auf den Bildschirm, und schon nimmt sie alles wieder ab, lach. Das war es schon!

Warten auf Ultraschall-Untersuchung. Währenddessen kommt der Arzt von der Muskelmessung zu mir, und meint, wir sollten doch bald weitermachen. Ich habe noch nicht gefrühstückt! Ok, dann danach, ja? In Ordnung. Nun noch Sono – sprich Ultraschall. Dafür muss ich nüchtern sein. Meine Organe im Bauchbereich sind alle nicht auffällig. Wenigstens eine gute Nachricht. 

Nun aber rauf zum Frühstück! Grins, mein Früchtetee ist inzwischen cool. Aber auch so kann er schmecken. 

Sie warten schon auf mich. Der Arzt, der die Muskelmessung macht, ist echt ein Netter. Nachdem dieses Mal im rechten Bein nichts klappt, weil mein Körper unruhig ist, holt der den Chef. Der macht dann an der rechten Hand zwischen Daumen und Zeigefinger den Test. Diesesmal tut es nicht so weh, wie am Vortag an der linken Hand.  Zum Schluss dann noch der Kiefer rechts, das geht so gut, das hätte ich nicht erwartet. 

Zeit fürs Mittagessen, schmeckt gut.

Im Lauf des Nachmittags kommt der Oberarzt, erklärt mir etliches. Unter anderem soll im Oktober  wohl Nervenwasser entnommen werden. Wie das geht, keinen Schimmer, hört sich aber nicht gut an.

Später kam noch die Logopädin. Da meine Nachbarin Besuch hatte, gingen wir in einen Aufenthaltsraum. Denn ab und zu bringe ich wohl die Sätze nicht so raus, wie sie sollen. Das hat mein Mann beobachtet.

Aber wir fühlten uns wie bei Hitchcock’s Vögeln auf unserem Balkon

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und wo sammeln sich diese vielen Rabenvögel? Auf dem Kran, also sind sie Kran-Krähen

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Das Fußballspiel konnten wir sehen, aber es sind noch solche kleinen Bildschirme, dass es keinen Spaß macht. Nur die Wiederholungen, die konnte man ganz gut sehen. Immerhin den Ton konnten wir hören, das war auch das Wichtigste, lach.

Ist viel geworden, ich weiß. Aber ich möchte es auch für mich festhalten.

Das besondere Bild Mai 2014

akeleiminidas besondereKürzlich waren wir in Münster und es war kein Parkplatz zu finden, denn  in der Innenstadt war ein Fest.

So fuhren wir herum, um vielleicht doch einen Parkplatz zu finden.

Da kamen wir in eine Straße mit stark farbenfrohen Häusern.

Darüber war kürzlich ein Bericht in der Zeitung.

Es ist die größte Passiv-Haus-Siedlung Europas.

535 Studenten werden in Roten, Gelben, Grünen und auch Blauen Häusern leben.

Die Letzten werden im Juni einziehen.

Die Grünen konnte ich auch erblicken, aber da waren wir schon vorbei gefahren.

 Aber mir war eingefallen, um was es bei diesen Häusern geht.

DASS es diese besonderen Häuser SIND.

Mehr besondere Bilder könnt ihr bei Elke Mainzauber sehen.

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Gestern in Münster

Da war auf dem Marktplatz eine Menge los.

Die Abiturienten spielten verrückt, sie selbst nennen das wohl anders.

Wir aßen von einem Bauern aus der Gegend, ich eine Bio-Erbsensuppe ohne Einlage, mein Mann eine Bratwurst mit Bratkartoffeln und Salat. Preiswert und köstlich.

Dann ging es weiter über den Marktplatz.

So schmutzig habe ich den noch nie gesehen

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Es war noch viel schlimmer, überall kaputte Glasflaschen, es knirschte nur so unter den Schuhen. Immerhin war auch Polizei präsent. Aber die jungen Leute skandierten ihre Sätze immer wieder. 

Bei Saturn, in dem Einkaufs-Zentrum, in dem auch das Picasso-Museum ist, habe ich einen Slim-Case für mein I-Pad bekommen.

Dann haben wir uns dort oben ins Eiscafé gesetzt, um uns zu erfrischen. Denn im Zentrum war es sehr warm.  Mein Mann einen Joghurt-Becher, ich einen Rote-Grütze-Becher.

Danach bestellte mein Mann sich noch einen Milchkaffee.

Da kamen zwei Männer, mein Mann rückte am Stuhl, ach das reicht doch, kam von dem einen Herrn.

Komisch, sie gingen zwei Tische weiter, um sich die Karte anzusehen, grins. 

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Der eine in der hellen Jacke ging wohl zur Toilette, keine Ahnung, der andere setzte sich. Wir beide waren am überlegen, wie er denn heißt… Ich kam drauf: Günter Wewel!

Ich fragte, ob er es sei, der Mann sagte ja. Und wir könnten ihn auch ruhig ansprechen, er würde sich freuen. Also tat ich es, als er wieder da war.

Er war sehr freundlich, holte sofort den Plan der Fernsehsendungen heraus.  Auf der anderen Seite wird er vorgestellt, mit all seinen Verdiensten.

 Kammersänger Günter Wewel begeistert seit 40 Jahren mit seiner herrlichen Baßstimme seine Zuhörer, vor allem im Fernsehen, mit der Sendung  „Kein schöner Land“

Im Gespräch erzählte er, die beiden Frauen seien einkaufen, in Münster kann man auch gut einkaufen, das stimmt.

Außerdem sprach er von alten Zeiten, mit wem er aufgetreten ist. Im Münsterland habe es die erste Sendung gegeben mit Springreiter  Hans Günter Winkler, doch diese Sendung sei nie wiederholt worden.

In der nächsten Woche will er  in Frankfurt nach Heinz Schenk, einem Gefährten aus vergangenen Zeiten, schauen, der nach dem Tod seiner Frau mit seinen 90 Jahren nicht mehr leben will. 

Sein Freund machte von uns ein Foto

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Und eine Autogrammkarte hat er uns auch noch vermacht:

Barbara und Peter alles Gute! Ihr Günter Wewel (Münster 11.4.2014)

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draufklicken und es wird groß

Als wir zurückgingen, war der Markt wieder sauber, hach war das schön. 

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