Zufällig entdeckte ich

die Kirche, die wir von dem Parkplatz in Recklinghausen aus sehen können. Wir wollten heimfahren, da schaute ich in die Seitenstraße und sagte: Da ist eine schöne Kirche!

Mein Mann wollte irgendwo drehen, aber das ging nicht. Also die große Runde gefahren. Wir landeten wieder auf jenem Parkplatz…

Zu Fuß ging es nun zu der Kirche.

Sieht das nicht schön aus von unten von der Straße her?

Die Straße führt drum herum. Wunderschöne alte Häuser stehen dort.

Auf der Wiese vor der Kirche auf einem Baumstumpf quakt es leise

Während mein Mann schon in die Kirche geht, sehe ich einen Herrn, der Bretter durch eine schmale Tür in die Kirche brachte. Nun steigt er ins Auto. Er sieht, dass wir uns interessieren. Da erklärt er mir den ganzen Werdegang der Kirche. Oh man, ich kann doch nicht alles behalten!

Er ist der Pfarrer dieser Kirche. Er hat unseren Pfarrer früher als Ministrant betreut hat, wie er mir erzählt. Wie klein die Welt doch ist.

1906 wurde diese St. Paulus Kirche geweiht. Im Krieg wurde sie bombardiert und verlor einen großen Turm. Ich frage, ob wir in die Kirche können. Er sagt, die ist immer offen.

Die Säulen sind recht umfangreich.

Die Decke

Es ist eine helle, freundliche Kirche

Die Orgel darf natürlich nicht fehlen 😉

Eins der Fenster mit dem Lebensbaum

Wundervolle Lichtspiele bot uns die Sonne im Verbund mit den Fenstern. Hier wurden aus den Feuerzungen wirklich Feuerzungen!

Erst hier am Bildschirm erkannte ich das Ewige Licht, das hier drunter hängt.

Ich wünsche euch allen einen guten, schönen Sonntag

wird fortgesetzt