Fensterblick – 95

LogoFensterBlickDienstag ist ein heller Tag,

da zeigen wir Fenster

Vera möchte gern fensterln

Wenn wir in Recklinghausen sind und mein Mann den Wagen holt, komme ich an einer Mauer vorbei, in der ein kleines offenes Fenster ist.

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Da ist die Sonne innen.

Alltäglichkeiten 18 Flecken

logo 01-alltc3a4glichkeitenDie liebe Luise-Lotte möchte Flecken sehen, die ja auch zum Alltag gehören.

Ich muss gestehen, dass ich Flecken so gut wie nie aufnehme.

Muss mich mal auf die Suche begeben.

es gibt Leberflecke, damit kann ich nicht dienen. Vom Fleck weg, ja was?

ok, besondere Flecken wurden hier hinterlassen 😉

Pferde-Äpfel Asch-NordkIMG_1019

Ach, es gibt ja doch Flecken!

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Bratkartoffeln zeigen auch Flecken, aber leckere

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Kerzenflecken, rechts daneben

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die Mauer hat auch schon bessere Zeiten gesehen

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Flecken auf dem Boden draußen

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Wasserflecken – aber viele Vögel

1362 Regen

Wege sehen leider oft so aus

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hier sind grüne Flecken zu entdecken

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Fensterblick # 31

Die liebe Vera mag Fenster gucken.

Viele andere mögen auch Fenster anschaun, durchsehen, fotografieren…

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ein Blick auf die Mauer, so ist besser zu erkennen, wie das Fenster ausschaut.

Da fällt mir ein, schon wieder eins, das nicht geputzt werden muss 😆

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Fensterbild # 17

LogoFensterBlickDie liebe Vera mag Fenster,

auch gern putzen?

Muss ich sie doch mal fragen, lach.

Fenster gewähren Ausblick,

Fenster laden ein, sich anzuschauen, was drin ausgestellt wird.

Heute noch einmal das Schloss Bruchsal,

in einer der Mauern zwischen Schloßplatz und Garten gab es diesen Durchblick

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Hier ganz rechts oder links vom Schloss zu sehen. 

Schloss BruchsalIMG_2507

Padstow II

Wir spazieren in die Stadt hinein. Ein altes Haus,

und was ist das da in der Mauer? Da müssen wir doch mal genauer hinschaun! – Ob der Wache hält?

wir genehmigen uns erstmal einen Cappu und eine hot chocolate

Ach du meine Güte, ein Geschäft mit Weihnachtsartikeln, und das im Juni!

Das Hotel Zum Goldenen Löwen ist so wunderbar mit Blumen geschmückt

Das Alm-House, Armenhaus von 1875, ist heute Privat, also nur ein Blick hinein.

Auch dieses gehört noch dazu

Schön, solche blumigen Treppen, und der schräge Zaun…

Und nun, meine Damen und Herren, Ihr Geschäft:

Hier dein Laden, ist er genehm? Ok, die Straße ist schief, aber so ist das manchmal in den Orten 😉

Und wer strahlt uns da an? Die beiden netten jungen Leute, mit denen wir heute morgen gefrühstückt haben. Sie sind aus Aachen und haben sogar ihre Räder mit.

Wieder so eine herrliche enge Gasse

Für die beiden Ruthies ist diese Straße

Nochmal deutlicher

Wir gehen weiter, die Church Lane entlang.

Zum Kirchengelände gehört ein Park

Dies ist St. Petrocs


Nun sind wir in der Kirche

hier drinnen wird fleißig gearbeitet

Die Orgel

ein Fenster

wieder draußen auf dem alten Friedhof

Der Tower

Einige Steine sind noch gut erhalten

an anderen nagt der Zahn der Zeit ganz gewaltig

An diesem Haus gefielen mir die Gauben so sehr.

Und schon waren wir wieder am Parkplatz, auf dem ein Bobby seine Runden drehte, um die Tickets zu kontrollieren.

Das war Padstow, wo wir vor den vielen Leuten in die Höhe geflohen sind…

Lostwithiel

Immer noch der Ort, in dem Rosamunde Pilcher wohnte, und in dem Daphne du Maurier aufwuchs.

Hier sind manche Häuser auch im unteren Bereich interessant…

Wow, das scheinen ja schöne Appartements zu sein. Ah ja, es sind ein paar frei!

Möchte jemand? – Super-Lage ❗

Blühende Palmen

diese Art der Mauer mag ich sehr, so herrlich unregelmäßig

sie eignen sich vorzüglich als Sitzgelegenheit 😉

 zurück durch die hohle Gasse

Dieses Haus gefiel mir so gut, u.a. wegen der Rosen…

Straßenansicht mit der Methodisten Kirche

Hier besser zu erkennen

The Royal Talbot, Hotel und Restaurant

ein wenig Regen, viel kam nicht runter, aber da hinten, seht ihr’s?

Wir sind am River Fowey mit der Lostwithiel-Bridge, welche mal wieder eine – ihr habts wohl schon erraten – weak bridge ist.


Gemütlich ist es hier, alles bereit fürs Picknick

Ganz nah am River Fowey

Hier ist Ruhe


Nun aber mal rauf auf die „schwache“ Brücke

ACHTUNG ! Ein Auto kommt! Fix rein in die Schneisen!

Hier ist gut zu erkennen, wie schmal sie am anderen Ende ist.

Tief, tiefer

Auf dem Weg zur Gymnastik komme ich u.a. an einem Vorgarten vorbei, in dem eine Art quadratische Eisenplatte liegt.

Nur, nun ist die Platte nicht mehr da. Ein Loch ist zu sehen, ein tiefes Loch.

Wie zu sehen ist, wirklich direkt am Gehweg, nur eine ca. 90 cm hohe  einreihige Mauer gibt es. Wenn da mal Kinder klettern, oha…

Mit Blitzlicht habe ich in die Tiefe geknipst.

Die Leute, denen das gehört sind alt, haben keine kleinen Kinder mehr. Kümmern sich offensichtlich nicht drum.

Aber das ist doch gefährlich, meine ich.

Noch ein wenig Limburg

Von der Trauerhalle geht es rechts weiter zu  einer Mauer, doch dieser zarte Baum schaut mich so nett an, sieht nach einer Birke aus.

Diese Plakette zeigt, dass der Dom dem heiligen Georg geweiht ist.

http://de.wikipedia.org/wiki/Limburger_Dom

Nun sind wir an der Mauer, wie andere auch 😉 – daaaaa hinten ist die Autobahn!

Holen wir sie mal ein wenig näher, vor allen Dingen mit größeren Autos drauf, wirkt doch gleich besser.

Von hier aus die hintere Seitenansicht des Domes

Riskieren wir doch mal einen Blick in die Tiefe, die Lahn oder wohl ein Seitenarm mit Booten.Wirkt nämlich so verwunschen da unten.

Wir haben leider keine Zeit mehr. Unsere Tochter bat uns, von unterwegs etwas für sie abzuholen.

Doch plötzlich ist die Stadt voll von Touristen. Wir müssen eine andere Straße nehmen, weil eine ganze Gruppe oder sogar zwei sie „besetzen“ 😉 . Hier geht es gerade noch 🙂

Hey, das Parkhaus ist echt günstig, nur 1 Euro, das hören wir auch schon von einigen die vor uns zahlten.

Ich muss im Auto hinten sitzen, weil wir für unsere Lieben in Nierstein 2 Regale mitbringen. Daher von unterwegs keine Fotos. Ach doch, ein einziges hab ich aufgenommen,  🙂

Kleines Wortspiel: Wolkenstrom…

In Bodenheim haben wir gefunden, was wir abholen sollen. Dann ist es nicht mehr weit bis Nierstein. Oh man, haben wir uns lange nicht gesehen! Tut so gut!

Sachen aus dem Auto, zum Schluss die Regale.

Die beiden haben ein sehr leckeres Abendessen gezaubert. So ging der Tag gemütlich zu Ende.