Ich wartete auf

die Mammo. Doch ich war ja viel zu früh da.

Immerhin war auch eine Frau aus unserem Ort da, die ich vor zwei Jahren in der anderen Praxis auch getroffen habe. Sie leidet immer ziemlich unter der Untersuchung. Sie kommt auch immer früher dran als ich. Sie ging dann die 7 km zu Fuß nach Hause, das brauchte sie. Sie und ihr Mann gehen viel weiten Strecken.

Irgendwann bin ich dann bei Sonnenschein mal nach draußen. Wir waren eeeh im Keller, und man konnte nach hinten raus. Na, da staunte ich nicht schlecht. Da graste doch ganz gemütlich ein Hirsch!

ich ging näher an den Zaun

Ich ging mal wieder hinein, es dauerte auch nicht mehr lange, bis ich dran kam. Ist ja immer eine Anstrengung, es kam mir vor, als würden meine Rippen brechen. Aber dann war doch alles heil überstanden.

Ich rief meinen Mann im Café an, dass ich fertig sei. Doch ich wollte nochmal zu der Wiese da draußen. Wir sehen uns also gleich… He, da oben sind ja jede Menge Rehe!

Doch leider blieben sie dort oben. Immerhin der – oder ein – Hirsch stand jetzt am Zaun. Er schmollte wohl.

und ein Reh, das saß da so nett, so vertrauensvoll

Gestern kam der Brief, genau eine Woche danach. Sie haben nichts gefunden, jippieyeah!