Es hat sich was getan!

In der letzten Woche war was los in der schmalen Straße: Ein LKW, der eigentlich gar nicht hinein darf!

Hier ist auch der Pfeil drüber, wo das Loch am Weg ist.

Ich sprach den Polizisten auf das Loch an, er meinte, er habe genug zu tun. Ich einfach zum Loch, nochmal ein Foto gemacht, damit ich es ihm zeigen konnte.

Darauf meinte er, ich solle mich an die Stadt wenden….

Die Schlange auf der Straße wurde länger und länger

Da steht er, der nette Polizist und steigt gleich zum Kollegen in den Wagen

In der letzten Woche hatten wir keine Gymnastik, aber heute wieder. Und ich schaute nach dem Loch.

Was soll ich sagen, ich fand es nicht mehr!

Na, ist das nicht ein Erfolg???

Ich bin richtig happy, WAS für ein TAG !!!

der letzte Morgen

in Weimar. Wir kommen zum Frühstück runter, da ist ja richtig was los im Speisesaal. Wir holen uns, was wir mögen, beginnen zu futtern. Da höre ich vertraute Klänge – Ruhrpott-Deutsch. Ich beoachte… esse aber in Ruhe dabei weiter 🙂

Eine hat ne besonders laute Klappe, ganz herzlich. Die spreche ich an. Sie kommen aus Waltrop. – Im Ruhrgebiet gibt es etliche Tropenstädte: Bottrop, Castrop(-Rauxel), Waltrop, (Bochum-)Höntrop . Wir haben hier echt was zu bieten! 🙂

Jedenfalls sind sie mit Autos bis irgendwo gefahren, und mit den Rädern weiter bis nach Weimar rein. Wir verabschieden uns, und ich packe nun endlich alles ein. Ach so, das Zimmer muss ich ja noch knipsen. Wird wirklich höchste Zeit.

Ich hatte bei der Wärme die Oberbetten aus den Bezügen genommen, sonst hätten wir nicht schlafen können.

Ich schau nochmal aus dem Fenster, ach da hinten ist das Goethehaus! – Das Dach ist zu erkennen.

Ups, ein dicker LKW kommt durch diese kleine Gasse, und da vorn sitzen Leute beim Frühstück, wünsche guten Appetit 😉 

Wir verlassen das Zimmer, geben Schlüssel und Garagen-Chip ab. Runter in den Keller. Da stehen die Räder der Waltroper auf einem Parkplatz.

Wir müssen eine rote Leine ziehen (den roten  Griff könnt ihr ja sehen rechts auf dem Räder-Bild), damit sich das Gitter-Tor hebt und wir sind on-tour.

Die Straße gehört uns… und der Himmel ist blau, wir wandern in die Ferne.. ach neee, wir fahren ja heimwärts 😦

Es geht auf und nieder, immer wieder…

Ihr wisst ja, dass ich Brücken mag 🙂 hier wieder eine hübsche, einfach aber schön anzuschaun

Auf diesem Schild sagen mir gleich 2 Namen was: Waltershausen und Boxberg

Die reifen Felder sind gut zu erkennen.

Wir sind mal wieder im Niemandsland 😉

Ein alter Ford 20 m aus Wuppertal. Mein Schwager hatte damals einen 17 m. Auf dem Nummernschild ist nach der Zahl noch ein H. Dieses H bedeutet: historisch. Soweit ich weiß, müssen 95 % original Teile enthalten sein und ein gewisses Mindestalter vorliegen.

Ein weißer Berg, – – –  Salz?


Na, ist das ein Ablick?  ~ ~ ~ Drei auf einem Bild!

Nach Gerstungen/Bebra geht es auf die A7

Als wir das Gebiet von Nordrhein-Westfalen erreichen, wird im Radio gesagt, dass ja Ferienbeginn in NRW sei. Und ab Mittag wird es im Bereich Kamener Kreuz zu Stauungen kommen.

So beschlossen wir, durchzufahren.

Noch eine schöne Brücke, die seitlich der Autobahn verläuft

Und wir waren ohne Stau nach 4 Stunden und 5 Minuten 410 km gefahren und glücklich zu Hause angekommen.