Laterne, Laterne

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sie ziehen wieder los

Alltägliches 10 – Sonnenspiel

logo 01-alltc3a4glichkeitenDie liebe Luise-Lotte zeigt auf, was wir täglich um  uns haben.

Heute Sonnenspiel oder von der Sonne umspielt.

Hier z.B. lässt die Sonne zum Teil die Laterne verschwinden.

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auf dem Boden in einer Kirche

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Die Ente auf dem Stein im Bach in Bruchsal, die Sonne auf dem Wasser um sie herum.

2361 Bruchsal

Blüte wird von der Sonne beschienen

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In Billerbeck eine  sonnenbeschienene Allee

Billerbeck Allee

Kürzlich komme ich nach oben und was sehe ich? Eine Art Regenbogen im Zimmer.

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Das Kreuz der evangelischen Friedenskirche in der Abendsonne

IMG_0250Sen13 Friedenskirche

Bruchsal 7

Im Schlosspark von Schloß Bruchsal wurden Fotos gemacht, von der ganzen Gruppe, von jedem Einzelnen von uns. Die Einzelfotos sind bei Engelbert zu sehen. Dieses Foto hat die liebe Laura mir geschickt. Herzlichen Dank dafür ♥

Herrliche Blüten

Dieser Baum lebt von mit der Stütze

und er ist beliebt, bei Kindern zum Klettern,

warum nur stehen so viele drumherum? – Ach sooooo, nun verstehe ich!

Ein Weidenbohrer! Danke an katerchen ♥

Die ersten mussten sich schon verabschieden. Einige hatten eine weite Anreise, z.B. vom Bodensee.

Ob des schönen Wetters beschlossen wir, ein Eiscafé zu suchen. Was denn nun? Eis oder doch Enten? Neee, wir konnten gutes Eis genießen.

Danach verabschiedeten sich die Meisten. Nun waren wir noch sechs Personen. Es ging wieder über die Hauptstraße, an der St.-Peter-Kirche am Marktplatz vorbei.

die Sonne scheint durch das Fenster an der Seite.

Engelbert führte uns zu einem Lokal, wo wir draußen gemütlich sitzen konnten.

Dies sind unsere Speisen: Saumagen, Wurstsalat, 2 verschieden Flammkuchen, kleiner Salat, Bratwurst. Jede/r war zufrieden.

Es wurde langsam dunkel, da holte Engelbert etwas aus seiner Zaubertasche. Leute, was es nun gab, nicht zu glauben!

Ein fulminantes Feuerwerk!

* * *

* * *

Ein würdiger Abschluss einer wundervollen Tage. 

 Ehe die Laternen auf halbe Kraft gesetzt wurden, hatte ich zum Glück noch ein Foto gemacht.

Lieber Engelbert, es war ein wundervoller, abwechslungsreicher Tag.

Ganz herzlichen Dank für deine und Beates Vorbereitungen, für die netten kleinen Gaben.

Bruchsal 6 ist unter diesem Link zu lesen.

Bruchsal 1

Der von mir zum Urblogger ernannte Engelbert von Seelenfarben hatte mal wieder zu einem Treffen geladen. Bruchsal war das Ziel.

Es war noch recht früh, so führte mich der jüngste, 4-jährige Teilnehmer mit seiner Mama zu einem ganz bestimmten Ort. Oh weh! Der Markt ist drauf! Aber ein wenig ist doch zu erkennen. Ein Labyrinth!

Da der junge Mann öfter hier in Bruchsal ist, läuft er dieses Labyrinth gern ab.

Interessante Laternen haben sie hier.

Seelenfarbene Tischdeko hat Engelbert mitgebracht.

Es ist Sitte, dass sich jeder vorstellt, so auch Monika, die mit ihrem Mann per Wohnwagen durch Europa fährt.

Einige kenne ich von Eltville und Weinheim her. Da waren eben auch schon Seelenfarben-Treffen. Aber es sind einige Neue dabei. Es ist immer wieder erstaunlich, wie gut sich alle verstehen.

Wir haben zu Mittag gegessen. Danach ging die größere Gruppe Richtung Schloss und wir gingen in die andere Richtung, mein Mann, Doris und ich.  Doris hatten wir vor 2 Jahren in Weinheim kennengelernt.

In der Fußgängerzone wartet ein kleiner Zug auf Fahrgäste,

am Ende achten zwei Brückenheilige auf das Wohl der Fußgänger

Die Brücke überquert, entdecken wir eine Art Springbrunnen in den Wasserlauf, den Saalbach.

Der Wasseraustritt hat uns fasziniert.

* * *

Die Geranien sind ein Traum

wird fortgesetzt

Nordkirchen 5

Von der Mehrfachbrücke nochmal ein Blick zurück, da sind ja Pferde im Schatten der Bäume!

Wie gesagt, über diese lange Mehrfachbrücke:

Die Schwalben zischen ganz nahe über das Wasser, ich habe versucht, mal eine oder zwei zu erwsichen, ist aber kläglich ausgegangen

und dann sind wir im Innenhof, die Uhren habe ich ja schon gezeigt.

Die Laternen haben echt was zu zeigen

wieder so eigenartige Aufpasser/innen

noch so eine Aufmerksame

ist doch ein schöner Anblick!

schon wieder eine Brücke, unten eine Schwanen-Familie

Jetzt stehe ich auf der Knickebein-Brücke

In ein Zimmer konnte ich hineinschaun.

Von oben herab – gesehen

eine Wildsau im Schloss-Garten!

nochmal ein Blick auf das Schloss Nordkirchen

Westfälisches Versailles wird das Schloss auch gern genannt.

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Totnes II

Direkt vor St. Mary fand ich lila Mohn

Bei der Kirche gibt es natürlich auch einen Friedhof, nicht sehr groß, auch hier  nur ein winziger Teil zu sehen.

Doch noch was von drinnen.

Unsere Tochter hatte den Taufbrunnen geknipst. Dazu bin ich ja nicht mehr gekommen 😉


solche urigen Ecken gibt es im Kirchen-Bereich

noch ein letzter Blick zur Kirche

 ein wenig durch die Stadt Totnes, zum Glück überdachte Durchgänge


Am/im Hafen sieht es sehr ordentlich aus

Die Bänke finde ich genial, nur draufsitzen ist heute nicht drin

Vor uns fährt ein Ambulanzwagen. UbS ist Rettungssanitäter.

Also interessiert ihn, was da hinten draufsteht: Bitte klopfen und warten

Zurück in Exeter haben wir noch was gegessen und sind dann heimgegangen, von einer der Laternen beleuchtet

Grins, der stehen die Haare ja zu Berge, hoffentlich nicht unseretwegen…

Am Freitag abend

sind wir ausgegangen. Wir saßen unter der großen Kastanie

die Mühlenpforte hinterm Zaun 😉

Durch die Laterne ist die Kirchturmspitze zu sehen

da kommt ein Auto mit 2 Antennen??? Ach, das ist der Scheibenwischer!

Underfoot, diese Reihe Tische ist gerade mal frei. Aber der Biergarten ist groß und es sind noch jede Menge Leute da.

ein Vogel hüpft über die Straße, oha, immer in Bewegung, gar nicht so einfach, ihn zu kriegen.Ich dachte an eine Bachstelze…

Der Salat war sowas von lecker, hmmmm. Mein Mann hat sein Bier genossen und wir machten uns auf den Heimweg durchs Alte Dorf. Fast zu Hause, sehe ich Tessa mit Frauchen, und Tessa wittert mich. Sie reißt an der Leine, verrückt! Und dann geht die Knuddelei los. Sie kann gar nicht genug kriegen, nun noch zu meinem Mann. Da endlich kann ich mal ein Foto machen, weil sie endlich stillhält 🙂

Ein kläglicher Knipsversuch


Winter-Impressionen

Vordachlastenträger

war am nächsten Tag zum Glück nichts mehr drauf. Wäre eine echte Gefahr geworden.

In der Sonne glitzernder Eiszapfen

sooo schön kann ein Zaun aussehen

sogar eine profane Laterne schaut gut aus

Mützen für die Büsche gab es allerorten

St. Martin ist ja schnee-erprobt >>…im Schnee da, im Schnee da, im Schnee da saß ein armer Mann, hat Kleider nicht, hat Lumpen an. Oh helft mir doch in meiner Not, sonst ist er bittre Frost mein Tod! <<

Tischtennis! –  Hey, der Ball war super, konnte ihn nicht erreichen!  Oha, wo isser denn???  ~   Such-such-such-su

Große Wäsche?

Sooo sah lange, lange unser Garagenhof aus

Einen Verlust haben wir zu beklagen.

Der kräftige Schneeschieber, den ich noch von meinem Vater hatte, ist hin. Dieser Winter war zu hart für ihn. Über 30 Jahre hat er Winter für Winter treuen Dienst und Hilfe geleistet.

Nun ist die ganze Pracht schon Vergangenheit.

am zweiten Feiertag heimwärts

Nach dem Frühstück hieß es erstmal Wagen  freifegen und -kratzen. Der stand ja alle Tage draußen. Dann alles einpacken. Und los ging die Fahrt. Unsere Tochter fast bis zur Kirche bringen und dann auf die B9. Vorsichtshalber kurz vor Mainz tanken, wir wissen ja nicht, was uns heute noch erwartet.

Wie zu erkennen ist, gibt es den Standstreifen fast gar nicht.

Ist das nicht ein toller weiter Blick über die hügelige Landschaft?

Passend zum zweiten Weihnachtstag eine schöne Lichterkette,bzw. Lichter-Vorhang  ~  Marke „A3“

Eine Pause haben wir auch gemacht. Aber diese Raststätte werden wir nicht mehr anfahren. Irgendwas mit König im Namen.

Draußen sieht es ja ganz nett auf, doch der Kaffee schmeckt üüüüberhaupt nicht.

Immerhin haben sie da draußen eine schöne Laterne

Bei Köln die unvermeidliche Baustelle – mit schöner Brücke…

Einer von den fleißigen Helfern im Einsatz. Tja, die hatten nicht viel von den Feiertagen.

Ein Multitasking-Gefährt, vorne wird der Schnee zur Seite geräumt und hinten kommt Streusalz auf streuende Weise heraus. Das muss eine Frau erfunden haben… Denn der Fahrer muss ja auch noch fahren.

Obwohl wir meistens nur 70 bis 80 fahren konnten, sind wir schon bei Duisburg mit seinem Zoo

Hier ist sehr gut zu erkennen, dass die dritte Spur gar nicht geräumt ist.

Im Allgemeinen fuhren alle den Verhältnissen angepasst – hier mal ein dickes Lob ❗

Jippie, in NRW gab es sogar blauen Himmel

aber dann der Schock!

Die Straße nach Westerholt durch den Westerholter Wald ist gesperrt! Es war eine Frau im Wald von einem herabfallenden Ast erschlagen worden.

Dieser Skiläufer hält sich ganz offensichtlich nicht an das Waldbetreten-Verbot.

Also müssen wir einen Umweg fahren.

Unsere Straße ist ziemlich Auto-Leer. – Was hat das zu bedeuten?

Ganz einfach: Wir mussten fast eine Stunde lang scheppen. Die Räder drehten immer wieder durch. Aber irgendwann war es – mit Hilfe einer Freundin – geschafft.

Weihnachten war wunderschön, nur mit kleinen Schwierigkeiten das Auto aus und in die Garage zu bekommen 😉

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