Sutton Hoo

Endlich mal wieder England, East Anglia, Sutton Hoo

Es begann gleich sehr einladend, lach. Wir grüßen von Sutton Hoo

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Hier gibt es alte Boote, die umgekehrt liegen und zu Boots-Gräbern wurden. Allerdings sind hier nicht mehr viele Originale. Die sind im Museum.  

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hier besser zu erkennen

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Es gibt recht weite Wege zu gehen, wir haben ja Zeit 😉

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ein guter Blick auf den Ort da unten

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Endlich mal ein echtes Boot

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Dies war Sutton Hoo, es kommt vielleicht noch ein Fortsetzung.

Fronleichnam

Unsere erste Fronleichnams-Prozession in der neuen Gemeinde.  Da es auch eine  Vierer-Gemeinde ist, fand sie in Bösensell statt. In dieser Kirche waren wir noch gar nicht.

Es war schriftlich versichert worden, dass die Prozession auch für Ältere und Kinder gut zu bewältigen sei. Aber an Gehbehinderte haben sie dabei offensichtlich nicht gedacht. Es waren zwei sehr, sehr lange Wege und das Tempo war ordentlich – für Normalos. Aber nicht für mich!

Gottlob gibt es ja Zwischenstationen, sprich Altäre. Da sammelt sich dann alles wieder an. Hier ist schon die zweite Station: Es waren sehr viele Fahnen- oder Banner-Träger da.

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Vor der Grundschule blieben wir auf der Straße stehen, damit ich ein paar Schritte einsparen konnte 😉 Von 111 Erst-Kommunion-Kindern waren immerhin ein paar gekommen.

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Hier hätte mein Mann den Apparat etwas höher halten sollen, dann könnte man die Menge der Leute besser erfassen.

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Die Fahnenträger sind die ersten, die die Prozession anführen, also hier losgehen.

Fronleichnam Bösensell

So sind wir dann nach einem nicht so langen Weg am letzten Altar angekommen, direkt an der Kirche.

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Nach dem Schluss-Segen wurde zum Imbiss eingeladen. Es gab heiße Bockwürstchen im Brötchen, das geht schnell und ist besser als Grillen, da muss man immer lange warten.

Ach so, ich geh ja seit kurzem am Stock.

Hier ist das gute Stück, schwarz, passend zu Auftritten mit dem Chor, lach.

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Der Griff ist ein besonderer, da kann die Hand gut drauf liegen

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Sie hatten diese Art für die rechte Hand nur noch in Schwarz da…

Ein Rosenbeet in der Nähe der Kirche von Bösensell zeige ich euch noch

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Die Kirche selbst zeige ich ein anderes Mal.

Münster verwöhnt

Wir hatten an der Ampel zu warten, währenddessen ich eine wechselnde Reklametafel beobachtete. Da stand was von „Münster verwöhnt“ am Schloß an diesem – jenem vorigen – Wochenende. Du, da gehen wir mal hin, meinte ich zu meinem Mann. Ja klar doch. Wir sind ja eeh gerade hier.

Also die Sachen in den Kofferraum, ach neee, der Wagen war doch nicht abgeschlossen gewesen. Mal wieder tiiiiiiiiiiiief durchatmen, dass er noch DA ist. Aber jetzt wird er abgeschlossen 😉

Wir sind zwar noch satt vom Frühstück, doch wir schaun einfach mal.

Gaukler vom Cirkus Buffon sind auch vertreten

Dieses smarte Auto wurde von einer Bottroper Firma aufgemotzt, hat über 100 PS (104 oder so)

Hier also das Motto des kulinarischen Wochenendes

Ein Blick über die Zelte, Dom und Lamberti-Kirche (die mit den Käfigen)

Mein Mann gönnt sich ein Bier

So ein Gericht ist uns einfach zuviel. Da probierst du bei einem, also eine ganze Mahlzeit. Kannst beim nächsten gar nicht mehr, weil da wieder ein voller Teller kommt. So ist es auch in Recklinghausen bei ähnlichen Festen. Das ist sehr schade. Richtig kleine Portionen wären das Beste, dann könnte man diverse Stände ansteuern, um zu kosten.

Hier beeilte sich die Dame, aus dem Bild rauszukommen, damit ich fotografieren konnte, echt nett.

Ich sprach sie auf den Namen der Firma an, dass die doch in Herten sei. Neee, die sind da nicht mehr! Ich erinnerte mich, davon mal in der Zeitung gelesen zu haben.

Deko gibts natürlich auch

Da sind wir wieder bei den smarten Autos, sie stehen so brav in Reih und Glied

Wie schön! Ein Ketten-Karrussell

An diesem Freitag Mittag gegen 14 Uhr war noch nicht allzuviel los bei „Münster verwöhnt“.

Hihi, mit Rückenwind, ja, damit läßt es sich am besten fahren

endlos erscheinende Wege im Schloßbereich

Ups, hier haben sie also auch eine David(s)wache

Die Stadt hat uns wieder, und wir haben noch Zeit….

ein typisches Bild, in Münster haben die Radfahrer Vorfahrt