Telekom – ein Drama

in mehreren Akten.

Wir hatten damals 16.000er Internet, stabil und zuverlässig. Dann wurde uns 16.000 + angeboten. Ok, dachten wir, warum nicht. Dann haben wir noch mehr als 16.000. Aber weit gefehlt. Dieses + sollte Fernsehen möglich machen. Doch diese Box schickten wir sofort ungeöffnet wieder zurück. Wir hatten doch Kabelfernsehen. Das war am 26.3.2010. Alles war gut. – Dachten wir.

Doch ein paar Monate später begann der Ärger. Aussetzer im Internet, ganz geringe Geschwindigkeiten. Download unter aller Kanone!

Im Oktober dann die harte Tour! – Überhaupt kein Internet!

Ein Techniker sollte am Samstag kommen. Wir gewartet, niemand kam.

Immerhin am Montag war dann ein netter, kompetenter Mann hier. Den durften wir sogar anrufen. Ein neues Modem, der Speedport ist wohl hin! Wir für 50 Euro einen neuen Speedport gekauft.

Unter dem Eindruck des Totalausfalls in der vorhergehenden Woche hat mein Mann den Vertag gekündigt. Dieser neue Vertrag vom März 2010 für in 2 Jahren, wie bei der Telekom üblich. Bestätigung kam auch.

Aber es besserte sich nur ab und zu mal was. Ein Beispiel: Um 9 Uhr waren die Geschwindigkeiten: Download 275 – Upload 801

Eine Stunde später: 10518 – 931

Den alten Splitter wieder angeschlossen. Ja, es ging wieder, aber immer nur für kurze Zeit. Wir gewöhnten uns dran. Im Februar 2011 ging es dann wieder los. Techniker! Doch unser Vermieter sperrte sich. Er wollte immer dabei sein. Denn der Anschluss ist bei ihm in der Wohnung, unten im ausgebauten Keller. Also mussten wir manches Mal von Montag – kein Internet – bis Freitag Nachmittag warten. Also den Termin auf Freitg ab 15 Uhr legen.

Jedesmal kam ein anderer T-Kom-Mensch, und jedesmal fing der wieder ganz von vorn an, zu suchen. Schwankungen wurden immer festgestellt. Einmal hat unser Vermieter einen jungen Techniker, einen der unverschämt gut aussieht, so verärgert, dass der das Weite suchte. Das war am 1.4.2011.

Am 27.5.2011 wurde dann alles abgeschaltet. Sie haben nämlich entdeckt, dass unsere Leitung gar nicht für Entertain+16.000 geeignet ist.

Montags dann haben wir den Techniker angerufen, dessen Nummer wir haben. Er wollte versuchen, die 16.000 wieder zu installieren. Nur wann, das war die Frage.  – Wir halfen uns derweil mit dem Internetstick weiter. Der ist schneller als das lahme, unsichere Internet über Modem. Am 1.6. wurde uns der Termin 15.6. genannt, an dem wir wieder Internet haben sollten.Hey!!! Wir brauchen das Internet dringend für die Arbeit!!!

Das Ende vom Lied: Wir hatten 6.000 Internet, und eine Auftragsbestätigung, der wir aber sofort widersprachen und auf die vorhandene Kündigung hinwiesen, weil dies ja kein neuer Vertrag war, nur eine mehr als nötige Reparatur!

Ok, wir bekamen 6 Werk-Tage-ohne Samstag Kündigung.

Unser Telefon funktionierte komischerweise immer.


Drama – 2. Akt folgt bald.

Internet-Stick

war zum 30.9. gekündigt.

Der Stick, der uns in der Internet-losen Zeit gewaltig geholfen hat. Den hatten wir auch nur genommen, weil der sofort gekündigt werden konnte. Was aber auch nicht so war, wie wir angenommen hatten.

Denn eine 3-monatige Kündigung war wohl irgendwo im winziggedruckten. Wir hatten jedenfalls nichts gefunden, waren also von einer monatlichen Kündigung ausgegangen. Dann der Schock, noch 3 Monate! Das war schon ärgerlich.

Wir hatten immerhin eine Bestätigug der Kündigung erhalten.

Und was kommt heute per Mail?

Die Rechnung für den Monat Oktober!

Mein Mann rief dort in Montabaur  an. Ach ja, Kündigung zum 30.9., tatsächlich! Aber bis hier ist die Kündigung noch nicht durch! Sie bekommen Ihr Geld natürlich zurück, sobald die Kündigung auch in dieser Abteilung angekommen ist!

So spielen die mit dem Geld ihrer Kunden. Das ist doch eine Ver*rschung sondergleichen. Vielleicht merken sie es ja nicht, dann bleibt es einfach auf dem Konto…

Die können offensichtlich 1 + 1 zusammenzählen.

Aber dass sich sowas rumspricht, daran denken sie wohl nicht. Neee, mein E-Mail-Konto werden wir auch in absehbarer von denen wegnehmen und woanders unterbringen.

Von denen haben wir die Nase gestrichen voll.