Gebückt – 17

Alle  Kühe sind gebückt. Sie futtern, lassen es sich schmecken.

Adjektive für’s Luiserl

IMG_1810Kühe

Fahrt nach Leipzig 2

Die Fahrt ging weiter, es ging durch den Heidkopftunnel – Tunnel der Deutschen Einheit.

LeipzIMG_4048 Heidkopftunnel - Tunnel der dt. Einheit

Er ist 1724 m lang.

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Logisch, das Eichsfeld lag damals direkt an der Zonengrenze, hier das Schild

LeipzIMG_4053 Eichsfeld

Die Autobahn 38 war ziemlich leer, so konnte ich sogar Kühe aufnehmen, die auf der Höhe grasen

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Keine Ahnung, wie dieser offensichtlich schöne Ort heißt

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Noch ein Tunnel, der Höllbergtunnel, der ist aber mit nur 889 m recht kurz.

LeipzIMG_4061 Höllbergtunnel

Diese Berge-Halden haben uns eine ganze Zeit begleitet.

LeipzIMG_4063 Berge-Halden

Sieh an, ein Förderturm!

Sowas kommt mir doch bekannt vor, lebte ich doch über 60 Jahre im Ruhrgebiet.

LeipzIMG_4065 Förderturm

Der Kyffhäuser, leider nur schlecht zu erkennen, weil er weit weg ist, und ich es mit Zoom probieren wollte. Bei der Fahrt ist das so eine Sache, meist rappelt es.

LeipzIMG_4066 Kyffhäuser

Bald sind wir da!

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Der Freistaat Sachsen

LeipzIMG_4085 Freistaaat Sachsen

Die Frontscheibe war so schlimm dreckig, aber das Schild ist zu erkennen.

Leipzig ist beim nächsten Mal dran, versprochen

Heppenheim 1

Im Sommer fuhren wir nach Heppenheim. Unterwegs fiel fuhr der Groschen.

wir sahen  jede Menge Kühe, die sich das grüne Gras schmecken liessen.

Ob der genug Holz vor der Hütt’n hat?

Die Unterkunft haben wir gut gefunden, mitten in der Altstadt. Wir haben unsere Sachen und Koffer abgestellt und uns auf den Weg gemacht.

Nach ein paar Schritten waren wir auf dem Marktplatz.

zur anderen Seite – mit Markt-Brunnen von 1729

mit der Mariensäule

Das Alte Rathaus von Heppenheim von 1551

Auf diesem schönen Marktplatz hatten mehrere Restaurants draußen Tische. Dort konnten wir für 7,90 € jeder ein gutes Mittagessen genießen. Leider waren wir so hungrig, dass ich nicht daran dachte, das zu fotografieren 😉 

Kalkar 2

Ein einzelner Angler wartet auf einen guten Fang.

Wir kehren wieder um. Häää?! Was ist das denn?

Die Kühe da oben, die anderen trotteln langsam hinterher

Eine nach der anderen, das ist ja n Ding! Niemand hat gepfiffen, niemand war dort, ihnen ein Zeichen zu geben.

Die Weide ist inzwischen fast leer, wir laufen weiter zurück.

Die Freundin meint, das passiere jeden Tag zu der Zeit.

Zack, zack! Hinterher!!!

irgendwo da hinten gehen sie den Deich hinunter. Denn plötzlich sind sie auf der anderen Seite auf dem Weg zum Bauernhof.

Hach, ist das schön hier!

Blick zu anderen Seite, völlig anders!

Hier dürfen die Bauern nicht dann ernten, wenn die Pflanzen reif sind! Nein, erst muss dafür gesorgt werden, dass kein Tier in den Feldern zu Schaden kommt. Dadurch kann leider eine Ernte verpfuscht sein.

So viele Möven auf dem Feld, da gibts genug zu futtern, lach.

Vor dem Haus unserer Freundin liegt eine schöne Wurzel

Es war ein schöner Nachmittag, wir bedanken uns herzlich und machen uns auf den Heimweg.

Eigenartige Ortsnamen 🙂  Ober- und Niedermörmter, Hönnepel

Hach, wieder diese schöne große Rheinbrücke Rees-Kalkar

sie hat mich beeindruckt!

Beim Rüberfahren ein Blick auf den Rhein

Ein Kreisel leider mit vielen Schildern…

Port Isaac II

Mal ein wenig durch den Ort Port Isaac

dieser schöne Bau ist die alte Schule

Möwen mal wieder

Die haben freie Sicht auf den Hafen von ihrem Balkon aus

und schon sind wir unten

ein Blick nach oben

auch hier so schöne dunkle Höhlen

Aber mein Blick geht wieder nach oben

Die winzigen Buckel da oben, die interessierten mich

Da oben haben die Kühe auf alle Fälle frische Luft 😉

Haytor rock

Am Dienstag morgen wollten wir Exeter verlassen. Nun gut, der Himmel erwies sich nach dem wundervollen Abendhimmel als hilfreich

Aber der Frühstücksraum war überfüllt, die Reisenden aus 3 deutschen Bussen, u.a. die Alpenjäger 😉 mussten sich ja für den Tag stärken. So ließen wir es langsam angehen und plötzlich war jede Menge Platz. So hatten wir echt schon alles fertig, und konnten nach dem Frückstück losfahren, Richtung Plymouth.

Hey, da ist ja eine Erhebung! Machen wir doch ne Pause und schaun uns das an!

Haytor rock heißt der Berg. Leider nur in englisch der link.

Hoppla! Pferde auf der Straße! Vorsicht bitte!

Die schwarzen, dürren Zweige sind noch gut zu erkennen. Im letzten Jahr hatte es im Dartmoor gebrannt.

Auf dem Parkplatz steht dieses Auto

Nun aber hinauf! Wie man sehen kann, ist es schön warm….


Mal den Blick zurück

Wow, da klettern etliche direkt auf den Felsen

Na sowas, hinter den Felsen, die wir von unten sehen steht liegt noch eine Felsformation.

aber, hinter dem (richtigen)  Berg,  jede Menge Kühe!!!


Um um den Berg herumzukommen, muss ich durch die Kühe durch, ich Stadtmensch!

Die beiden lassen sich überhaupt nicht stören

Geschafft!

Nun gehts wieder sicherer weiter 🙂

Hey, das sieht ja ulkig aus!

Der kleine Fels dazwischen ist eine wertvolle Stütze

Rückblick muss sein – nach überstandenem Gang durch die Kühe

Ein Hund begleitet sein Herrchen. Ich frage auf englisch, ob er mit rauf soll. Da meint sein Herrchen, Argus kann auch deutsch. Boah, ist mein englisch so schlecht??? (oder hatte der Herr unser Gespräch mitbekommen?)

underfoot

Farn

Wieder unten angekommen, sind inzwischen mehr Pferde da, noch eine Tankstation 🙂

komischerweise liegt das Fohlen vom Anfang jetzt, die Mutter hatte sich erst besorgt drum gekümmert, doch dann weidete sie offensichtlich ruhig weiter. Angie, weißt du, ob es noch leben konnte?


 Blümchen gibts ja doch!

Das war die Ersteigung von Haytor, ganz ohne Planung. Aber wunderbar!

Pfingstsonntag III Totnes

Wir fuhren weiter, unterwegs ein kleiner Stop – denn es regnete mal gerade nicht.

Da hole ich mir die Kühe ran, die weit entfernt dem Regen zu trotzen versuchen.

Normal wohl ein wundervoller Ausblick, heute eher bescheiden… 😉

Aus dem Auto heraus geknipst, die Möwe schaut irgendwie betröppelt drein

Willkommen in Totnes! Na, dann wollen wir mal schaun…

Hier ist gut zu erkennen, dass die Straße ansteigt.

Solche schmalen, superschmalen Gassen reizen mich immer wieder 😉

Die Church of St. Mary schaut nicht sehr einladend aus

aber wir gehen trotzdem rein!

sogar eine Holzdecke

der Altar, bzw. der  Lettner

Ein Fenster – mal wieder – sorry, aber sie sind halt schön.

ein Kerzenhalter, der seinen Namen verdient 😉

während ich so herumgehe und schaue, geht plötzlich das Licht aus! Hä? Was ist das denn? 

17 Uhr und Feierabend!

Hahahaha, ich glaubs nicht. Der alter Herr dort vorn, der gebeugte, schmeißt uns raus.

Letztens schien die Sonne

und wir gingen spazieren. Die Narzissen stehen in den Startlöchern.

Die Gänseblümchen sind schon richtig forsch.

Leider liegt auch sowas im Straßengraben.

Blauer Himmel! Hach, tut das gut!

Solche knorrigen Bäume sind immer wieder interessant.

Na, wen haben wir denn da??? – Der tut uns doch wohl nix?

Wasser-Schloß Herten

Tja, die Brücke zum Schloss-Café führt zur Zeit nicht ins Café, man sucht einen neuen Pächter.

Fortsetzung folgt.

Beim Optiker

wurde mal wieder neu dekoriert, nicht sonderlich spannend, jedoch bunt. Lauter bunte Kühe…

gestreift, auf Rollen, damit sie fix über die Weide huschen kann…

eine fast „Normale“

und diese hebt gewiss bald ab, mit ihren ulkigen Antennen auf ihren Hörnern

schöne Grüsse vom farbenprächtigen Zebra 😉

Allzeit bereit!

Flotte bunte Kühe