Fensterblick 56

LogoFensterBlickDie liebe Vera hat den Fensterblick ins Leben gerufen.

Und wir folgten ihrem Ruf,

also zeigen wir Fenster 

offen, geschlossen, mit Gardinen, ohne, mit Glas, ohne

heute zeige ich welche aus Koblenz. Da waren wir mit der Gondel über den Rhein gegondelt.

Leider hatte es geregnet; aber beeindruckend war es.

Wir schauen hier durch ein Fenster, siehe unten die Aufschrift, zu einer anderen Gondel hin.

klicken ins Bild macht es größer

KoblIMG_9351

Kanaldeckel

Kanaldeckel aus Koblenz

Dat Kowelenzer Schängelche

Et es bekannt doch iwweral
Et waiß och jedes Kend,
Dat närjens en der ganze Welt
Die Schängelcher mer fend,
Als hei bei ons am Deutsche Eck,
Wo seit uralter Zeit
Dat Kowelenzer Schängelche
Am allerbest‘ gedeiht.
Et es vur kainem bang
On singt sei Lewe lang.

Refrain:
E lustich Kowelenzer Schängelche ich sein,
Gedaaft met Rhein- on Musselwasser on met Wein,
Gesond an Herz, an Lewer on der Lung,
On sein och meiner Modder ihrer allerbeste Jung!

On wenn em och dä kalte Wend
Als dorch dat Bexje bläst,
Et niemals dä Humor verleert,
Dä Kopp nie hänge lässt.
Et singt on peift, es kreuzfidel,
On hept grad wie en Spatz,
On wer met imm kei Spaß verstieht,
Dat es en Bullewatz.
Wo Zitz on Zores hei,
Do es et stets dobei.

Refrain

Dat Kowelenzer Schängelche
Lässt nie im Lewe no,
On wenn et mol ein Schängel es,
Sein annere widder do.
Su lang ons Mädcher Engelcher,
Dat es die Quintessenz,
Do get et och noch Schängelcher
En onser Residenz.
Dromm holl sich jeder schnell
An ons hei dat Modell.

Text von Josef Cornelius 1914, Musik von Karl Wilhelm Kraehmer

Gefunden beim Suchen nach der Bedeutung „Koblenzer Schängel“, was ja eigentlich nur heißt: in Koblenz geborener Junge.

Kunst braucht kein Museum # 37

Immer noch in Koblenz.

Da entdeckte ich einen netten kleinen, pfiffigen Kerl.

Da es an dem Tag ersteinmal regnete, musste ich die Tafel mit den Hinweisen vom tiefen Wasser befreien. Was man nicht alles tut, um an Infos zu kommen… 😉

Heinrich Resch, oder auch Hennerich Resche. 

Offensichtlich konnte er auch schustern und nicht nur die Trum schlagen, frech sein, Zivilcourage hatte er auch. Witz und Humor waren seine Kennzeichen. Und vor niemandem hatte er Bange. 

So schaut er von hinten aus.

Sitzplätze ~ 1

Eine neue Idee, Sitzgelegenheiten zu zeigen.

Fotolinse hat die Idee aufgegriffen.

Das kann recht witzig sein.

Gibt es doch so vielfältige Stühle, Hocker, Sofas, Bänke und was weiß ich.

In Koblenz sah ich diese mehr oder weniger einladenden Sitze

Ausprobiert habe ich sie nicht, es hatte nämlich vorher geregnet… 😉

Kunst braucht kein Museum # 36

Kunst auf dem Boden gibt es auch oft. So in Koblenz zwei Spatzen, denk ich, oder doch Enten?

Kunst braucht kein Museum # 26

Elke Mainzauber kam auf die Idee, und wir alle stimmen ein:

Kunst braucht kein Museum!

Das können wir immer wieder draußen feststellen.

Es ist eine Freude, was wir schon alles zu sehen bekamen.

Heute heißt es: Daumen hoch!

Der Daumen von César steht im Hof vom Deutschherrenhaus,

dem  Museum Ludwig in Koblenz.

Da hinten in der Mitte steht er. Sollen wir mal näher rangehen? – Ok.

von der anderen Seite

und nun gehts an den Daumenabdruck

Wir kamen vom Deutschen Eck und konnten ohne Eintritt in den Garten. Dort gab es noch mehr zu entdecken…. doch davon irgendwann mal mehr 😉

GEO-Zusammenfassung

Das Spiel Stadt-Land-Fluss hatte die liebe Quizzy ins Leben gerufen. Es hat so viel Freude gemacht. So habe ich noch einmal alles zusammen gestellt.

Liebe Quizzy, noch einmal meinen Dank und große Anerkennung.

Du hast uns wunderbar begleitet. Es war prima!

Montagsherz

Die liebe Frau Waldspecht hatte die großartige Idee, die Woche herzlich zu beginnen.

Es macht große Freude, nach Herzen Ausschau zu halten.

Letztens hatte ich wieder so eine nette Begegnung, da hätte ich glatt ein Herz verschenken wollen.

Heute gibt es gleich zwei Herzen.

Sie brennen beinahe lichterloh.


Okay, ich habe bei der Aufnahme gewackelt 😆

Auf der Autobahn ist das auch nicht so einfach.

Der kleine Flitzer überholte uns, als es arg langsam voranging. An Herzen hatte ich nicht gedacht dabei.


Stadt-Land-Fluss ~ K wie Koblenz

Die liebe Quizzy hatte die superschöne Idee, das alte Spiel „Stadt-Land-Fluß“ wieder aufleben zu lassen.

Wir losen allerdings nicht den Buchstaben aus, sondern richten uns nach dem Alphabet. Wir sind bereits bei dem „K“ angekommen.

Kretz habe ich im Sommer vorgestellt, von Köln habe ich nicht so richtig gute Bilder, und von King’s Lynn in Ostengland haben wir noch keine Digi-Fotos.

Also zeige ich ein wenig von Koblenz. Wir waren im April dort für einen halben Tag.

Dies war mein erster Eindruck von Koblenz, lach.

Eine Einkaufsstraße mit Brunnen

In der Liebfrauenkirche waren wir

anders konnte ich sie nicht von außen bekommen 😉

Wir sind einfach durchspaziert, zu den Straßen kann ich nichts sagen.

Da wir nur ein paar Stunden Zeit hatten, haben wir keine Karten für die BuGa gekauft.

Also durften wir „außenrum“ laufen. Blick auf die Mosel

Schon sind wir am Deutschen Eck


dieses Bild wird bald Geschichte sein, weil die Seilbahn ja nach der BuGa wieder abgebaut werden wird.

Hier kann man das dunklere Wasser der Mosel von links ganz gut erkennen, wie es zum Rhein kommt.