Bei der Mainzer

Klinik gibt es eine Art altes Kloster, dies scheint eine Art Klostermauer zu sein.

etwas weiter diese schöne Marien-Statue

Ich weiß, dass das Foto völlig schief ist. Aber würde ich es begradigen, wäre fast nichts mehr von dem Kirchlein zu sehen.

Die Uhr da oben, die schaun wir uns doch mal näher an!

Mein Mann hatte dort einen Raben entdeckt, der auf dem Rücken lag. Dann aber hüpfte er doch, wenn auch schwankend, ein wenig weiter. UbS (unser bester Schwiegersohn) rief die Feuerwehr.

Und wir konnten beruhigt weitergehen.

Auf, nach Nierstein u.a.

Am Freitag vormittag fuhren wir los. Bei der Raststätte Siegburg machen wir gern Pause. Ööööhm, Scheiben sauberwischen?  – Tja nuuuun, irgendwie wohl doch nicht!

An die Burg Montabaur haben wir nur angenehme Erinnerungen. Da haben wir doch mal Kuchen und Kaffee genossen, und konnten gar nicht bezahlen; denn die Teilnehmer eines Kurses wurden dort verköstigt.

 

Prima, der hat wohl Internet in seinem Wagen? IN ET sagt doch eigentlich alles….

Der Zug dort ist erheblich schneller als wir!

Da geht es stark bergab, die LKW dürfen nur 60 fahren.

Schon sind wir im Frankfurter Raum, unverkennbar: Flieger direkt über der Autobahn!

Um kurz nach 14 Uhr waren wir am Ziel.

Eine kleine Erfrischung, und bald ging es nach Mainz in die Klinik zu unserem Winzling.

Ich durfte mit in den Quarantäne-Raum, vermummt bis zur Unkenntlichkeit. Aber Sicherheit ist eben doch besser.

Im Raum mit den Spinden, in denen man seine Kleidung lassen kann, gibt es immerhin eine hübsche Uhr. Kleidung unter dem Kittel so wenig wie möglich. Ein T-Shirt als Oberteil reicht. Denn bei den Frühchen ist es gut gewärmt. Von meinen Eindrücken dort habe ich ja bereits berichtet 🙂

Die Kälte hat dieser Info-Tafel der Klinik den Garaus bereitet

Die zeigt nix an, gar nichts!