Montag war’s

die Sonne schien und ich auf dem Weg zur Gymnastik. Kam aus der Haustür, na ja, ein paar Tropfen, also reicht der kleine Knirps (der gar kein echter ist). Plötzlich war der Himmel dunkel, meine Güte!

Und es begann, ein wenig mehr zu regnen. Nahm mir aber noch die Zeit, eine Aufnahme zu machen, denn die schauten mich sooo an.

Uuuund der Regen wurde ein wirklicher, echter, kräftiger… uuund die Bärbel hatte nur einen kleinen Schirm, einen wirklich kleinen. Die Schritte wurden schneller, der Regen stärker.

Ich muss gestehen, er hat gewonnen ❗ Der Regen…

Sogar im Rücken spürte ich, dass es kalt – sprich nass – wurde. Die Jeans inclusive Knie sowieso.

Am „Haus der Begegnung“ oder wie immer es heißt, endlich angekommen, sah die Welt so aus, nach links

geradeaus

und nach rechts

Es quaaatschte nur so. Unser Gymanstikraum ist im Keller, also Treppe runter, die nassen Hosenbeine – eine Wonne 🙂

Umgezogen, meine Jacke im Rücken nur im unteren Bereich so ungefähr 5 cm noch trocken, grins. Jeans auf eine Heizung, ups der Pullover (Montag hatten wir noch nicht 26 Grad!) im Rückenbereich nass, also auch auf die Heizung.

Wir haben mit Hanteln geturnt, was meiner (nicht mehr stark schmerzenden) Schulter sowas von gut tat. Danke, liebe Karin, dass wir diese Übungen gemacht haben.

Nach dem Turnen schien die Sonne! Echt! – – Als wäre nix gewesen. 😦

Also waren nun Blümchen und Büsche dran.

~  ~


und das „Herz“, das leider nicht ganz gleichmäßig blüht.

Das Herz am Anfang oder Ende des kleinen Weges, der blühende Flieder am andern …

Fast zu Hause, steht Paul da und starrt durch die Gitterstäbe.

Endlich daheim, umziehen, trockene Klamotten an ~  und ~  ~   ~   wohlfühlen !