Tick-Tack 54

Heute eine Uhr, die zum Wetter passt.

Denn wir alle mögen bei dieser Kälte mal einen heißen Tee.

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Trinken ist immer wichtig, und zur Zeit was Heißes sowieso.

Auf dass sie immer die richtige Teezeit anzeige 😉

Fensterblick # 49

LogoFensterBlickDie liebe Vera mag Fenster, was täten wir ohne Fenster?

Wir brauchen sie!

Sie bringen Licht ins Haus.

Sie lassen die Sonne  herein, schützen vor Hitze und Kälte.

 Im Winter zeigen sie manchmal eine Art eisiges oder weihnachtliches Eigenleben 😉

Heute zeige ich unser Fenster im oberen Raum , wie es zur Zeit ausschaut: weihnachtlich.

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Farn

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Schaut echt wie Farn aus und Gräser.

Montagsherz ~ 94

hzlogoNun schon seit 94 Wochen zeigen wir Montag für Montag Herzen,

meist eines, manchmal mehrere.

Bei der lieben Anette Waldspecht gibt es viele Herzen zu sehen.

Heute ist es ein Vogel-Häuschen

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Vögel brauchen unseren Schutz

bei Schnee und Kälte sowieso

sonst wird es nichts mit Nachwuchs.

Sind die Kleinen erstmal da

ist Alarm im Vogelhaus, ist doch klar!

Mama und Papa sind gefragt,

ist noch was zu essen da?

Kurz danach sind sie dann flügge

und machen irgendwann die Mücke

sind schon selbständig

bis zum nächsten Winter

und dann

fängt es wieder vom vorne an

B.K.

Fensterblick 10

LogoFensterBlickDienstag möchte Vera gern fensterln.

Also schauen wir uns Fenster an.

Bei dieser Kälte möchte ich keines öffnen, nur mal kurz zum Lüften.

Denn es fliegt ja alles weg, was nicht niet- und nagelfest verzurrt ist.

Noch einmal Rückkehr zu dem Orgel-Haus.

Dies ist sozusagen ein Oberlicht.

6178 Orgel-Haus

Mehr vom Haus ist unter Rietberg 3 zu sehen.

Vierter Adventssonntag

Mache dich auf und werde licht, denn dein Licht kommt, und die Herrlichkeit des Herrn  geht auf über dir ! (Jesaja 60,1)

Es ist Advent

Im Tale sind die Blumen nun verblüht
Und auf den Bergen liegt der erste Schnee.
Des Sommers Licht und Wärme sind verglüht,
In Eis verwandelt ist der blaue See.
Wie würde mir mein Herz in Einsamkeit
Und in des Winters Kälte angstvoll gehen,
Könnt ich in aller tiefen Dunkelheit
Nicht doch ein Licht in diesen Tagen sehn.
Es leuchtet fern und sanft aus einem Land,
Das einstens voll von solchen Lichtern war,
Da ging ich fröhlich an der Mutter Hand
Und trug in Zöpfen noch mein braunes Haar.
Verändert hat die Welt sich hundertmal
In Auf und Ab – doch sieh, mein Lichtlein brennt!
Durch aller Jahre Mühen, Freud und Qual
Leuchtet es hell und schön: Es ist Advent!

(Friedrich Wilhelm Kritzinger 1816-1890, deutscher Theologe und
Pädagoge)