Fensterblick # 32

LogoFensterBlickDie liebe Vera fensterlt gern ,

 ich gebe ihr natürlich Hilfestellung 😉

Nur womit soll, kann ich helfen?

Ah ja, vor kurzem war es warm,

und da sind am Kanal in Senden jede Menge junge Leute, die schwimmen wollen.

In einem dieser Häuser direkt am Kanal hatten wir uns die erste Wohnung angeschaut.

Aber sie war zu klein.

Doch die Fenster gefallen mir immer noch, schön groß.  

IMG_8203Senden

Brücken 2012

Die liebe Barbara möchte Brücken sehen.

Da mach ich doch mit!

Brücken gibt es jede Menge.

Heute zeige ich eine winzige Hänge-Brücke, ein Modell.

Gefunden beim Spaziergang rund um die Burg Montabaur. Da waren einige junge Leute, die alles Mögliche ausprobierten. So auch diese kleine Hängebrücke.

Buchmesse Frankfurt

Mein Mann ist gestern mit der Neuen Literarischen Gesellschaft Recklinghausen und vielen Gleichgesinnten per Bus nach Frankfurt gefahren. Sie fuhren über die A 45, die sogenannten Sauerlandlinie. Nach 1 1/2 Stunden hatten sie eine Rast. Von dort meldete er sich. Ich lag noch im Bett, es war Samstag, halb 9.

Heute erzählt er mir, dass ja an der Autobahn die Bäume so schön herbstlich waren. Und, Fotos davon gemacht? – Neee, überhaupt nicht dran gedacht! – Männer! Sitzen im Bus, müssen mal nicht selbst fahren und denken nicht ans knipsen 🙂

Aber endlich in Frankfurt, da hat er ein Sommerfeeling.

klick in die Bilder zum Vergößerrn

prima Blick auf den Bleistift – sorry, den Messeturm

Sit-In 😉

eines dieser Messegebäude, sieht doch prima aus!

Mal ein Blick von oben bei diesem herrlichen Wetter

In diesem Zelt ist das Anitquariat untergebracht. Sie haben wohl Angst vor Diebstahl. Dort müssen die Taschen abgegeben werden.

Viele junge Leute, auf wundersamste Weise verkleidet, haben ihn beeindruckt.

Ja ja, so ein Messe-Besuch macht müde.

Dieses ist sein letztes Foto von der Buchmesse

Es hat ihm sehr gut gefallen. Nur das Essen ist, wie immer, schlecht, einfach nicht schmackhaft dort und irre teuer (geknackte Walnüsse, eine Thermosflasche Kaffee und noch ein paar Sachen hatte ich ihm mitgegeben).

Mit der Neuen Literarischen Gesellschaft zu fahren hat ihm viel Freude bereitet.

14.7. (4)

Wir waren auf der Schloss-Brücke angekommen.

Unten sind junge Leute, die das Wasser der Ilm zur Kühlung nutzen.

Nahe am Schloss, also am Ende der Brücke ist dieses zu sehen, leider nicht mehr deutlich zu erkennen, ich vermute 1895.

Wir gehen außen herum, und da sind Blumen, Blumen…

Peter blickt sich um und meint, guck mal da!

Da liegt doch tatsächlich jemand in einer Hängematte.

Bitte weiter mit den Blümchen – immer diese Unterbrechungen!


Wir kaufen bei Rewe noch Wasser, ohne geht es halt nicht 😉

Dabei kommen wir doch auch an den beiden vorbei, gleißend in der Abendsonne.

Wieder ins Zimmer, kurz erfrischen. Und dann nochmal raus, zu Abend brauchen unsere Mägen doch noch was. Auf dem Theaterplatz finden wir eine Gaststätte, wo wir uns niederlassen und Schnitzel bzw. Bratwurst geniessen.

In der Nacht ist ein Gewitter. Den kühlenden Wind höre ich, doch er kommt nicht in unser Süd-Fenster… Schade auch!