Land’s End

Und plötzlich ist die Welt zu Ende.

Es geht nicht mehr weiter!  ~  ~  ~  Land’s End eben.

Hier gehts echt nicht weiter in Richtung Westen, finito!

Wasser, immer wieder beeindruckend

Der Wind weht ganz schön kräftig.

Gut, dass ich mein Kapuzenshirt drunter trage, also Kapuze über die Mütze….

Das ist ja wohl das Ende…. 😉

Hey, da oben sind  Häuser!

Gut eingepackt sind wir dem Ende entgegen gegangen

Setzen wir uns doch erstmal, um den Schock zu verdauen

Da hinten ist ja eine Insel mit einem Turm

Den hol ich doch mal näher ran, will doch wissen, was da drüben steht ~ aaah ein alter Leuchtturm!

So, hier haben wir den Beweis, wir waren am 16. Juni am Ende der Welt von England

Da könnten wir, wenn wir welche hätten, Karten stempeln lassen

Hubschrauber

Hier wirbt jeder mit dem Pfund: Ende bzw. Anfang  oder Erster und Letzter 🙂 Recht haben sie…

Kino in Großformat

So ein Anker ist doch ganz schön riesig

Au ja, so möchte ich auch zum Parkplatz gefahren werden, die beiden haben jede Menge Spaß

Auf Land’s End hatten wir uns sehr gefreut, es war wirklich interessant – und windig cool 🙂

Erfurt adé

Einmal konnten wir auch am Abendgebet, in England sagt man Evensong, in der katholischen Kirche Komplet (mit langem ee gesprochen) teilnehmen. Wir gingen zur Kirche, doch da stand, Abendgebet im Kapittelsaal. Zum Glück wussten wir ja, wo der ist. Nur waren abends schon alle möglichen Türen verschlossen, so dass wir tatsächlich ein wenig zu spät kamen.

Doch das Abendgebet war ein gutes Erlebnis.

Nun aber war der letzte Tag angebrochen. Wir haben uns entschlossen, NICHT nach Dresden zu fahren. Das wäre doch zu weit, und fast doppelt so weit die Rückfahrt. So schaut Peter im Internet nach einem Hotel in Weimar. Wird auch fündig, sie haben was frei, doch er will nicht buchen. Na ok.

Natürlich waren wir wieder beim Eis-Riva, da schmeckt das Eis wirklich gut.

Unterwegs sah ich ein Auto, also wirklich, was für ein Kennzeichen! Das wird ja gefährlich in Erfurt ❗

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Später beim Augustiner-Bräu haben wir heute mal was leichteres gegessen. Peter hat sich „Kleinkram“ bestellt, ich eine „Rose von Räucherlachs mit Dijonsenf“. Nun ja, der Lachs war unter dem vielen Senf gar nicht zu sehen, so habe ich eine Menge davon abgekrazt, dann ging es. Und ich schmeckte nicht nur Senf, sondern tatsächlich auch Lachs 🙂  Die Erdbeere habe ich sogar auch verputzt.

Während wir da saßen, standen etliche Männer um einen Stehtisch herum. Einer davon hat eine Masken-Wade oder hat er eine Waden-Maske? Leider nicht ganz deutlich, er war immer in Bewegung **gg

Wir gehen noch ein wenig spazieren, und sind schon wieder am Wasser bei den Brückenhäusern.  Wir sehen, dass da Leute auf der Insel sind, na sowas, da wollen wir auch hin!

noch ein Blick nach links, die Brückenhäuser mal aus der Nähe anschaun.

und schon sind wir auf der Insel, freu

Ooooh wie das Wasser funkelt

Da hab ich meinen Namen nicht draufgemacht, will den Zauber nicht stören.

Dann hat Peter noch Appetit auf einen Cappu. Wir setzen uns draußen hin, kommt die Bedienung, wir schließen in 10 Minuten! Und die Kaffeemaschine haben wir schon sauber gemacht. Na gut, also weiter.

So kommen wir zu einer Straße, die wir noch nicht kannten. Oh, das sieht gemütlich aus, da setzen wir uns hin. Peter bekommt seinen Cappu. Derweil lese ich etwas über Goldhelm und Trüffeleis. DAS will ich doch mal probieren. –  Für Peter mit Zartbitter-Schokolade, für mich mit Vollmilch.

Hey, das schmeckt aber lecker, wird tatsächlich mit einer Kuchengabel auf einem kleinen Teller serviert. Nach einer kurzen Weile bestelle ich mir noch einen. Diesesmal hab ich auch Bilder gemacht.

Sie haben sogar über den Weg hin an einer Mauer 3 kleine Tische stehen, mit genau denselben Blümchen drauf wir auf den Tischen am Haus. Das wird von den Leuten gut angenommen. Sie holen sich Eis im Hörnchen oder Becher und setzen sich dann dort hin.

Leider sind diese Tischchen mehr rechts. Aber diesen Bauwagen konnten wir immer sehen, wenn wir im Augustiner Bräu draußen saßen. Es ist alles so nah zusammen. Wir staunen, dass wir hier hinten noch nicht waren.

Am Nebentisch ist eine junge Familie. Sie fragen, ob sie uns knipsen sollen. So bekommen wir tatsächlich mal ein Foto von uns zweien.

Erfurt ging mit einer Neuentdeckung zu Ende. Denn ich ließ mir noch die Karte von dem Café geben. Sie verschicken dieses Trüffeleis, das sie selbst herstellen, in Kühlboxen. So kann es im Prinzip jeder  probieren und sich dran erfreuen und es geniessen 🙂