Hier geht’s rund – 33

logoRundBei Vera dreht sich dienstags alles.

Und viele drehen mit.

Heute zeige ich ein Windrad

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In der Hitze der letzten Zeit nicht schlecht.

Meine Stiefel

Es sind meine Schienen, doch im Sommer kommen sie mir wie Stiefel vor.

Der tolle Schienbeinschutz ist ganz schön gepolstert.

Von außen und hinten herum werden sie geschlossen, zur Seite innen.

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Unten über den Knöcheln und oben unterm Knie, da werden sie festgezurrt. Herrlich warm in dieser Jahreszeit. Zudem trage ich inzwischen Schuhe meines Mannes. Denn meine Füße schwellen bei der Hitze ganz schön an.

Morgen-Rosa

Heute morgen, kurz nach 5 wollte das Wasser vom Abend entsorgt werden.

Während ich so mit mir kämpfe aufzustehen, erblicke ich durch die Baumblätter vorm Schlafzimmerfenster was Rotes am Himmel.

Also los!

Fotoapparat ist noch unten, prima. Das schräge Fenster auf und Klick!

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Weils so schön war, noch eins

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Dieser hier hat uns geholfen, schlafen zu können bei der Hitze.

Dieser sanfte Tower, der fast keine Geräusche bei Verrichtung seiner Tätigkeit hören lässt.

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Kommt gut durch die Hitze ❤

Fensterblick # 49

LogoFensterBlickDie liebe Vera mag Fenster, was täten wir ohne Fenster?

Wir brauchen sie!

Sie bringen Licht ins Haus.

Sie lassen die Sonne  herein, schützen vor Hitze und Kälte.

 Im Winter zeigen sie manchmal eine Art eisiges oder weihnachtliches Eigenleben 😉

Heute zeige ich unser Fenster im oberen Raum , wie es zur Zeit ausschaut: weihnachtlich.

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Kunst braucht kein Museum 34

Kunst sehen wir sehr vielerlei da draußen.

Wir müssen gar nicht dafür ins Museum gehen.

Uns wird eine Menge geboten.

Wir müssen halt nur hinschaun 😉

Kein Gartenzwerg, aber nicht weit davon entfernt 

ein bayrischer Seppl – mit Bierfass!

Für alle Eventualitäten bereit, grins.

Prosit!

Passt ja gerade in dieser Hitze 🙂

Gefunden in der Schrebergarten-Anlage, in der meine Eltern lange Jahre einen Garten hatten.

Neugierig am Donnerstag

WAS IST EUER SOMMERGETRÄNK??

Das möchte Kerstin Nostalgia wissen.

Da wir am Mittwoch Abend aus dem Urlaub zurückkamen, erst heute die Antwort auf die Donnerstags-Frage 🙂

Normal trinke ich Wasser.

Sind wir unterwegs, ist es meist Apfelschorle. Wenn sie mir zu süß ist, verdünne ich sie gern mit Wasser.

Jetzt im Urlaub habe ich jeden Abend eine 0,5 L – Naturtrüb-Apfel-Schorle getrunken. Als wir mal länger dort waren, war mir die Säure doch erheblich, so habe ich eine Sprite bestellt. Meine Güte, wie lange Jahre habe ich sowas nicht mehr getrunken???!!! Aber ich war überrascht, dass Sprite nicht so süß ist, wie ich es in Erinnerung hatte.

Wir hatten mal ein lustiges Erlebnis. Im Sommer vor etlichen Jahren waren wir mit unserer Tochter unterwegs, und hatten wir ob der Hitze mächtigen Durst. Wir bestellten uns grooooooooße Apfelschorlen. Und uns wurden Tonkrüge mit der Schorle gebracht. Kurze Zeit später kamen einige Herren, bei der Bestellung hieß es: Dasselbe wie die Herrschaften da am Tisch! – Da meinte die Dame des Hauses: Das möchten Sie ganz bestimmt NICHT!

Als sich dann herausstellte, was in unseren Krügen war, gab es ein herzliches Gelächter.

Und wir lieben es, Eisbecher zu genießen. Recht gern mit Joghurt, aber auch nicht immer. Da wechseln wir doch öfter mal, und suchen einfach aus, was uns gerade anspricht vom Angebot.

Gegen Mittag

machte ich mich auf den Weg.

Da reckt sich ein Zweiglein so sehr in die Höhe…

Der kleine Weg wird zur Zeit recht eng, das zeigt sich auch beim Blick nach oben.

Dann entdecke ich eine Lampion-ähnliche Blume

noch einmal von der anderen Seite

Beim Marktplatz steht ein Rettungswagen, ein Kranker wird aus einem Haus getragen. Bei der Hitze kein Wunder, dass etliche Leute schlapp machen.

Oh, an der Kirche wird ja doch wieder gearbeitet! Der vordere, seitliche Eingang ist ganz offen, sozusagen. Hier habe ich den Apparat direkt ans Gitter gehalten, so dass es nicht stört.

Da rechts stehen die Platten und Steine.


Ach du meine Güte, sag nur, diese dünne Holzplatte hat das ganze Gewicht und uns alle seit Jahrzehnten getraten?

Eigenartig, so hatte ich mir das nie vorgestellt, dachte immer, darunter sei alles gut ausgefüllt und bestens gestützt.

Dass man jetzt den freien Blick hat ist wirklich erstaunlich.